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Grünes Licht für Steinschlagschutz an der Landesstraße nach Jenesien

Landesregierung genehmigt Sicherheitsmaßnahme zur Verringerung der Steinschlaggefahr - LR Alfreider: „Sicherheit des Straßennetzes steht an oberster Stelle“

BOZEN (LPA). Erst im April dieses Jahres war die Landesstraße 99 von Bozen nach Jenesien auf Bozner Gemeindegebiet von Steinschlag betroffen gewesen. Am 28. November hat die Landesregierung auf Vorschlag von Infrastrukturen- und Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider grünes Licht für eine wichtige Sicherheitsmaßnahme gegeben: Auf dem Abschnitt gleich oberhalb von Bozen, der am stärksten von Steinschlag bedroht ist, sollen Schutzzäune die Steinschlaggefahr verringern.

Für Landesrat Alfreider hat die Sicherheit oberste Priorität: „An diesem Abschnitt gab es Steinschlagereignisse, die wir nicht ignorieren können und die die Notwendigkeit einer Verstärkung der bestehenden Schutzvorrichtungen bestätigt haben. Mit den neuen Schutzzäunen erhöhen wir die Verkehrssicherheit für alle, die diese Straße täglich nutzen, erheblich.“

Das Projekt sieht die Errichtung von Steinschlagschutzzäunen der neuesten Generation vor, die Felsblöcke aus dem oberen Teil des Hangs aufnehmen können. Technische Untersuchungen haben ergeben, dass an mehreren Stellen des Hangs instabile Felsblöcke vorhanden und daher Maßnahmen entlang eines längeren Abschnitts, von der Reichrieglerstraße bis zum Bereich der Steinschlagschutzgalerie, notwendig sind.

Die Kosten für das Bauvorhaben belaufen sich auf rund 2,3 Millionen Euro. In den kommenden Monaten werden die operativen Schritte für die Umsetzung gesetzt, mit dem Ziel, die Arbeiten so schnell wie möglich abzuschließen.

gm/mpi

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