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Straßeninstandhaltung: Maßnahmen für 2026 genehmigt
Ordentliche und außerordentliche Instandhaltung der Landes- und Staatsstraßen – Landesregierung genehmigt Maßnahmenprogramm 2026 in Höhe von insgesamt 65,61 Millionen Euro
BOZEN (LPA). In der Sitzung vom 30. Jänner hat die Landesregierung auf Vorschlag von Landesrat Daniel Alfreider beschlossen, das Programm 2026 für die ordentliche und außerordentliche Instandhaltung der Landes- und Staatsstraßen zu genehmigen. Investitionen in Höhe von 20,57 Millionen Euro fließen in ordentliche Instandhaltungsmaßnahmen, während 45,04 Millionen Euro für außerordentliche Instandhaltungsmaßnahmen vorgesehen sind.
"Mit diesem Maßnahmenprogramm wollen wir für sichere und zuverlässige Straßen für alle sorgen, die in Südtirol leben, arbeiten und sich täglich fortbewegen", erklärt der Landesrat für Infrastrukturen und Mobilität und ergänzt: "Straßen, Brücken und Tunnels, die sich in einem guten Zustand befinden, sind für die Menschen, die Unternehmen und die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes von grundlegender Bedeutung. In die Instandhaltung zu investieren bedeutet, die Lebensqualität zu verbessern, die lokale Wirtschaft zu unterstützen und effiziente Verbindungen zwischen den Ortschaften zu gewährleisten."
Asphaltierungen, Leitplanken, Stützmauern und Brücken
Der Großteil des Budgets für die Instandhaltung 2026 wird für Asphaltierungsarbeiten (10,5 Millionen Euro) verwendet, gefolgt von Verbesserungsarbeiten an Stützmauern und Leitplanken (3,5 Millionen Euro). Die Instandhaltung von Brücken schlägt mit einem Gesamtbetrag von 4 Millionen Euro zu Buche. Für alle Landesteile sind Eingriffe vorgesehen, wobei auch extreme Wetterereignisse und die Verkehrslage berücksichtigt werden.
Wie auch in den Vorjahren und gemäß den gesetzlichen Vorgaben werden auch 2026 die meisten Aufträge zur Straßeninstandhaltung an lokale Firmen vergeben. "Damit kommen die Maßnahmen nicht nur den Verkehrsteilnehmenden, sondern auch der heimischen Wirtschaft zugute", betont Landesrat Alfreider und verweist auf die gute Zusammenarbeit mit den Gemeinden.
gm/mpi
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