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"Mani maestre": Geschichten des Südtiroler Handwerks
Handwerkliches Erbe Südtirols filmisch festgehalten – Vorabausstrahlung der RAI-Dokumentation im Kulturzentrum Trevi
BOZEN (LPA). Rai Documentari hat in Zusammenarbeit mit Rai Com und dem Land Südtirol einen Dokumentarfilm produziert, der anhand von fünf Lebensgeschichten die Tradition der Handwerksberufe in Südtirol nachzeichnet. Die Vorabausstrahlung des Dokumentarfilms von Regisseurin Aurora Volcan fand am 9. März im Kulturzentrum Trevi in Bozen statt. Im Fokus standen dabei Alessandro Cuccato, Franz Haller, Franziska Haller, Oswald Kaufmann, Anna Quinz, Paola Morbini, Alessandra Piazza, Giorgio Seppi und Judith Sotriffer und ihre jeweiligen Berufe. "Mani maestre"wird am Dienstag, den 10. März um 15.55 Uhr auf Rai Tre ausgestrahlt.
Der Landesrat für Wirtschaftsentwicklung Marco Galateo betonte, dass das Handwerk in Südtirol ein struktureller Bestandteil der Südtiroler Wirtschaft ist: "Als Land unterstützen wir diesen Sektor aus Überzeugung. In der RAI-Dokumentation zeigt sich die Magie des Handwerks, die Liebe zum Detail und die Geschichten von erfahrenen Händen."
Lorenzo Di Dieco, Produktionsleiter von Rai Documentari, betonte, dass der Dokumentarfilm das Ergebnis der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Rai Com, Rai Alto Adige und dem Land Südtirol sei. Im Film werde der kulturelle Reichtum des Landes sichtbar, in dem auch die Handarbeit nach wie vor einen zentralen Wert darstelle. Paolo Mazzucato, Direktor des RAI-Sitzes Bozen, nannte Südtirol "ein Land mit großer handwerklicher Tradition und mit einer starken Bindung der Menschen zu Material und Verarbeitungsweise."
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