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"prima la musica": Fermate für Gesamttiroler Landeswettbewerb

Landeswettbewerb “prima la musica” am 10. März in Erl und Ebbs im Bezirk Kufstein abgeschlossen - Nahezu 900 junge Musizierende aus Südtirol, Nordtirol und Osttirol haben erfolgreich teilgenommen

BOZEN (LPA). Nahezu 900 Kinder und Jugendliche haben an verschiedenen Standorten in Erl, Ebbs und Hopfgarten im Brixental sieben Tage die Jurys und auch das Publikum mit einer breiten Palette an musikalischen Darbietungen begeistert: Am 10. März wurde der diesjährige Gesamttiroler Landeswettbewerb “prima la musica” abgeschlossen, Gastgeber der Wettbewerbswoche waren die Tiroler Festspiele Erl.

"Es ist für mich immer wieder bemerkenswert, was musizierende Kinder und Jugendliche leisten, wenn sie ein Ziel vor Augen haben”, sagt Landesmusikschuldirektorin Alexandra Pedrotti, die auch bei dieser Ausgabe als Jurykoordinatorin beim Wettbewerb dabei war.

Die insgesamt 267 Teilnehmenden aus Südtirol kommen aus allen Musikschulen des Landes - den deutschen, ladinischen und italienischen Musikschulen - aus dem Konservatorium Claudio Monteverdi und aus den Schulen mit Landesschwerpunkt Musik. "Das zeigt die große Bandbreite und hohe Qualität der musikalischen Ausbildungsstätten Südtirols", unterstreicht Landesmusikschuldirektorin Pedrotti.

Die jungen Musizierenden sind erfolgreich in zahlreichen Wertungskategorien angetreten: 167 Teilnehmende in Ensembles in den Kategorien Kammermusik für Holzblasinstrumente, Blockflöten, Schlagwerk, Blechblasinstrumente, Volksmusik und Ensemble Kreativ sowie 87 Teilnehmende in den Solowertungen für Akkordeon, Klavier, Streichinstrumente, Gesang, Zupfinstrumente und als "Jugendliche Begleiter". In den Plus-Kategorien, die speziell für jene Jugendlichen ausgerichtet sind, die als Studierende an Hochschulen und Konservatorien berufsorientiert ein Musikstudium zum Ziel haben, stellten sich insgesamt 13 junge Musizierende aus Südtirol dem Wettbewerb.  

"Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer von prima la musica sind Gewinnerinnen und Gewinner”, betont Landesmusikschuldirektorin Pedrotti: "Sich so einer Herausforderung zu stellen, verdient Anerkennung, Lob und ausnahmslose Wertschätzung, unabhängig vom erreichten Ergebnis."

red/mac

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