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Eine Ärztin und ihr unermüdlicher Einsatz für traumatisierte Frauen aus Kriegs- und Krisengebieten: Monika Hauser stellt ihre Arbeit vor

Am 23. Juni um 10.00 Uhr spricht sie im Pressesaal des Palais Widmann in Bozen über ihre Arbeit.

Um einmal mehr auf den wichtigen Einsatz gegen Gewalt an Frauen aufmerksam zu machen hat der Landesbeirat für Chancengleichheit die bekannte und mehrfach ausgezeichnete Ärztin Monika Hauser eingeladen, am 23. Juni in Bozen ihre Arbeit für Frauen vorzustellen. Der Landesbeirat für Chancengleichheit für Frauen hatte die Ärztin wegen ihres unermüdlichen Einsatzes für traumatisierte Frauen aus Kriegs- und Krisengebieten für den internationalen Förderpreis der Valle d'Aosta "La donna dell'anno" vorgeschlagen, bei dem sie zu einer der drei Finalistinnen auserkoren wurde. In Bozen wird Hauser als Mitbegründerin der Frauenrechtsorganisation medica mondiale über die Arbeit ihrer Organisation berichten, die seit den 1990er Jahren medizinische, psychologische und rechtliche Hilfe für Frauen und Mädchen bietet, die in Kriegs- und Krisengebieten Opfer physischer und psychischer Gewalt wurden. Landesrätin Martha Stocker und die Präsidentin des Landesbeirats für Chancengleichheit für Frauen Ulrike Oberhammer werden ebenfalls zum Thema Gewalt gegen Frauen sprechen.

ks