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2. Tag der Chancengleichheit für Frauen - 16. September 2017

Zum Anlass wurde im Frauenmuseum in Meran die Ausstellung „Lieber GLEICHberechtigt als später!“ eröffnet

von links: Sigrid Prader, Ulrike Oberhammer, Yvonne Rauter, Sandra Sordini und Martha Stocker bei der Aussstellungseröffnung im Frauenmuseum am 16.09.2017

Im Jahr 2015 feierte der Landesbeirat für Chancengleichheit für Frauen sein 25-jähriges Bestehen. Als beständiges Symbol für das große Engagement der Frauen und ihren ständigen Einsatz für gesellschaftliches Wachstum wurde zu diesem Anlass in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff eine Seidenakazie gepflanzt. Dabei entstand die Idee, einen Tag der Chancengleichheit für Frauen einzuführen, der wie die Seidenakazie Wurzeln schlagen und zum jährlichen Fixpunkt heran­wachsen sollte. So wurde am 16. September 2016 der 1. Tag der Chancengleichheit in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff mit einem bunten Programm begangen.

Gastgeber für den 2. Tag der Chancengleichheit war das Frauenmuseum in Meran, welches in Zusammenarbeit mit dem Landesbeirat für Chancengleichheit für Frauen die Ausstellung Lieber GLEICHberechtigt als später konzipiert hat. Die Ausstellung war vom 16. September bis zum 16. Oktober im Frauenmuseum zu sehen.

Infos zur Ausstellung

Auch zum 2. Tag der Chencengleichheit gab es wieder die bunten Armbänder mit dem Motto dieses besondern Tages: Yes she can!

Die Landesrätin für Chancengleichheit Martha Stocker unterstrich die Wichtigkeit des Tages der Chancengleichheit, der mittlerweile auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt wurde: „Seit der Einführung des Gleichstellungsgesetzes im Jahr 2010 haben wir vieles erreicht und darauf können wir stolz sein. Unser Weg ist aber noch lange nicht zu Ende, bis die Gleichstellung zwischen Mann und Frau als selbstverständlich in unserer Gesellschaft angekommen ist.“

„Der Tag der Chancengleichheit soll auch dazu dienen die wichtige Rolle der Frauen in unserer Gesellschaft in Erinnerung zu rufen. Es reicht nicht nur am 8. März (Tag der Frauen) daran zu denken, sondern Frauen sollen das ganze Jahr über Wertschätzung und Respekt erfahren“, so die Präsidentin des Landesbeirates für Chancengleichheit Ulrike Oberhammer.

 

ks

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