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Initiative mit Monika Hauser

Frauen, Migration und Grenzerfahrungen

Ulrike Oberhammer, Petra Fischnaller, Rolanda Tschugguel, Monika Hauser, Martha Stocker, Marina Della Rocca, Duška Andric und Ingrid Facchinelli

Anlässlich des 25. Jubiläums ist die Begründerin der feministischen Frauenrechts- und Hilfsorganisation von medica mondiale, Monika Hauser, am 3. und 4. Oktober 2018 nach Bozen gekommen. Ihr Ziel ist es, die gesellschaftliche Sensibilisierung von Fachleuten, Politikerinnen und Politikern sowie der Bevölkerung zu Sexismus und sexualisierter Gewalt zu erhöhen.

Unter dem Motto „Migration und Grenzerfahrungen“ organisierten der Landesbeirat für Chancengleichheit und die Alexander-Langer-Stiftung verschiedene Initiativen.

Am 3. Oktober 2018 wurde der Film Monika Hauser – ein Portrait der beiden Regiseurinnen Evi Oberkofler und Edith Eisenstecken im Filmclub präsentiert.

Am 4. Oktober 2018 fand Vormittags die Pressekonferenz im Pressesaal des Palais Widmanns statt, wo Monika Hauser über ihre Arbeit berichtete. Zudem sprachen Martha Stocker, Landesrätin für Chancengleichheit und Rolanda Tschugguel für den Landesbeirat für Chancengleichheit.

Am Nachmittag desselben Tages (4. Oktober) fand ein Fachgespräch am Podium zum Thema "Migration und Grenzerfahrung" im Palais Widmann statt. Neben Monika Hauser diskutierten eine Vertreterin einer Südtiroler Hilfsorganisation, eine Kulturanthropologin und Forscherin zu Gewalt gegen Frauen mit Migrationshintergrund sowie eine Vertreterin eines Frauenhauses.

na

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