Dienst für Sportmedizin im Sanitätsbetrieb wieder regelmäßig aufgenommen

Der Dienst für Sportmedizin des Sanitätsbetriebs wurde in allen Bezirken wieder regelmäßig aufgenommen. In den vergangenen Monaten hat sich jedoch viel angestaut. Die Sportvereine werden gebeten, eine klare Priorisierung vorzunehmen

Primar Dr. Stefan Resnyak hat versichert, dass das zuständige Personal zu Überstunden bereit ist, um schnellstmöglich aufzuholen. Die aktuelle Situation erfordert aber ein verschärftes Protokoll und bringt einen höheren Zeitaufwand für die einzelnen Visiten mit sich. Es geht also unvermeidlich etwas langsamer.

Besonders wichtig ist es jetzt, dass die Sportvereine eine klare Priorisierung vornehmen und vorerst wirklich nur jene Athletinnen und Athleten zur Visite schicken, die das sportmedizinische Zeugnis unbedingt benötigen. Alle anderen sollten auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.

Wir bitten Sie daher, Ihre Mitgliedsvereine diesbezüglich zu sensibilisieren, damit wir die wirklich notwendigen Visiten termingerecht vornehmen können.

Bei dieser Gelegenheit möchten wir Vereine sowie Athletinnen und Athleten auch an folgende Verhaltensregeln erinnern.

  • Die Vormerkung erfolgt bis auf weiteres nur telefonisch, per Fax oder E-Mail. Persönliche Vormerkungen sind zu vermeiden.
  • Um Ansammlungen im Warteraum zu vermeiden, werden penible Einhaltung der Vormerkzeiten (einzeln! kommen) und Pünktlichkeit erbeten.
  • Neben Händedesinfektion sind während der Visite eine chirurgische Maske sowie Einweg-Handschuhe zu tragen. Beides wird bei Bedarf zur Verfügung gestellt.
  • Bitte zur Visite erscheinen mit
    • ausgefülltem und unterschriebenem Covid-Anamneseformular,
    • üblichen Anamneseblatt, ebenfalls ausgefüllt und unterschrieben,
    • ausgefülltem und unterschriebenem Anfrageformular des Sportvereins,
    • Urinprobe (muss nicht Morgenurin sein).

    ls