Aktuelles
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Hautkrebstag am 10. Mai 2003: Internet-Fragedienst über Hautkrebs ab 5. Mai
LPA - Die Zahl der Neuerkrankungen an Hautkrebs hat auch in Südtirol zugenommen. Darauf verweist Gesundheitslandesrat Otto Saurer anlässlich des Tages des Hautkrebses (Skin Cancer Day), der in Italien am 10. Mai 2003 begangen wird. Kommende Woche wird im Südtiroler Bürgernetz ein Fragedienst zur Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Hautkrebs angeboten. Primar Werner Wallnöfer vom Krankenhaus Bozen und seine Mitarbeiter beantworten via E-Mail die Fragen der Bürger.
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Im Mai dreht sich im Naturparkhaus Texelgruppe alles ums Wasser
LPA - Seit einigen Wochen ist das Naturparkhaus Texelgruppe in Naturns wieder geöffnet und hält viele Attraktionen bereit. Das Internationale Jahr des Wassers steht Pate für eine besondere Initiative: Während des ganzen Monats Mai wird jeden Donnerstagnachmittag ein Waal-Experte im Naturparkhaus sein und von seiner Arbeit mit dem uralten Vinschgauer Bewässerungssystem, den Wasserwaalen, erzählen.
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Neues Webportal über Abhängigkeitserkrankungen wird am 6. Mai vorgestellt
LPA - Unter der Internetadresse www.dronet.org sind künftig alle Dienste und Einrichtungen für Abhängigkeitserkrankungen auf gesamtstaatlicher Ebene zu finden. Auch das Land Südtirol hat an der Umsetzung des Projekts mitgearbeitet. Am Dienstag, 6. Mai, wird das Portal in Bozen bei einer Tagung vorgestellt.
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LRin Kasslatter Mur: Sprachkenntnisse sind eine Notwendigkeit für alle
LPA - Das Prinzip der muttersprachlichen Schule werde durch Maßnahmenkatalog zum Sprachenerwerb nicht angetastet, erklärt Bildungslandesrätin Sabina Kasslatter Mur bezüglich des Maßnahmenpakets fürs Sprachenlernen, welches sie der Landesregierung zur Genehmigung unterbreitet hat. Sprachbildung sei, so Kasslatter Mur, nicht nur schulische sondern gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
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LH Durnwalder und Agrarminister Pröll im Gespräch über EU-Osterweiterung und Agrarreform
LPA - Über mögliche Auswirkungen der der EU-Osterweiterung auf die Alpenländer und die Agrarreform haben sich Landeshauptmann Luis Durnwalder und der österreichische Landwirtschaftsminister Josef Pröll am heutigen Freitagvormittag, 2. Mai, in Wien ausgetauscht. Südtirol als Obst- und Weinland könne durch die EU-Osterweiterung neue Absatzmärkte finden, so die Meinung von Agrarminister Pröll.
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LH Durnwalder bei Bundeskanzler Schüssel in Wien
LPA - Landeshauptmann Luis Durnwalder hat sich heute Vormittag, 2. Mai, in Wien mit dem österreichischen Bundeskanzler Wolfgang Schüssel zu einem Gespräch getroffen. Drei Punkte standen dabei im Mittelpunkt: die Beziehungen zwischen Rom, Bozen und Wien, der Brennerbasistunnel und die Korridorzüge Lienz-Innsbruck. Schüssel sicherte Durnwalder weiterhin den Schutz Österreichs in Autonomiefragen zu. Er betonte, dass Österreich nach wie vor am Bau des Brennerbasistunnels interessiert sei und die Korridorzüge als wichtige Verbindung zwischen Ost-, Süd- und Nordtirol auch in Zukunft verkehren sollen.
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Gesundheit, Ernährung und Haushaltsmanagement hautnah
LPA - Wer sich für Gesundheit, Ernährung und Haushaltsmanagement interessiert, kann sich am kommenden Samstag, 10 Mai, in der Fachschule für Hauswirtschaft Haslach in Bozen wertvolle Anregungen holen. Die Fachschule, die als einizige Südtirols Teilzeitausbildungen im Hauswirtschaftsbereich anbietet, hält ihre Tore von 10 bis 12 Uhr für alle Interessierten geöffnet.
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Leitfaden für die Landschafts- und Naturschutzarbeit wieder erhältlich
LPA - Die Kultur- und Naturlandschaft unseres Landes soll verantwortungsbewusst gestaltet werden. Als Hilfestellung für wichtige Entscheidungen in diesem Sinne gibt die Landesabteilung für Natur und Landschaft allen Entscheidungsträgern und Bürgern die Broschüre „Unsere Landschaft – Bürger und Gemeinden gestalten ihre Umwelt“ an die Hand. Die zweite, überarbeitete Auflage ist nun in der Landesabteilung Natur und Landschaft in Bozen kostenlos erhältlich.
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Größte Gifttiersammlung Europas im Naturmuseum in Bozen
LPA - Schlangen, Spinnen, Skorpione und viele andere Gifttiere sind ab Montag, 5. Mai, im Bozner Naturmuseum zu sehen. Gefährlich wird es aber für die Besucher nicht werden: Alle Gifttiere biotopgetreu eingerichtete Terrarien untergebracht.
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Sprechstunden der Landesämter für geförderten Wohnbau in den Außenbezirken


