Südtirol im Film

Das Amt für Film und Medien verfügt über ein breit gefächertes Angebot an Dokumentarfilmen zum Thema Südtirol, die großteils von Südtiroler Filmemachern stammen. Diese Filme sind in unserem Medienshop erhältlich und können auch in unserer Mediathek ausgeliehen werden.

Medienshop

  • Uno di noi. Alexander Langer

    Uno di noi. Alexander Langer

    DVD, 49,16 Min., 2007. Ein Film von Dietmar Höss
    AUS URHEBERRECHTLICHEN GRÜNDEN KÖNNEN WIR DAS MEDIUM NUR INNERHALB SÜDTIROLS VERTREIBEN! Der Film UNO DI NOI setzt sich mit der Person Alexander Langer und seinen Ideen auseinander. Sein Engagement für eine gerechtere Welt steht dabei im Mittelpunkt. Mit welcher Selbstverständlichkeit er sich über gängiges Schubladendenken hinwegsetzte und wie überzeugend seine Argumente heute noch sind, zeigt auf, wie visionär der "Alternative" dachte. UNO DI NOI zeigt aber auch, wie schwer es für Alexander Langer war, den Weg seines idealistischen Anspruchs in der politischen Realität zu gehen. Produktion: Blue Star Film, München

    Tel. 0471/412939

    E-Mail: verena.wachter@provinz.bz.it

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  • Hans Josef Weber-Tyrol. Ein Landschafter

    Hans Josef Weber-Tyrol. Ein Landschafter

    DVD, 30.45 Min 2007. Ein Film von Traudi Messini und Martin Hanni.
    Hans Weber-Tyrol kommt 1910 auf das Vigiljoch bei Meran und ergründet diese Landschaft für mehrere Auftragsarbeiten. Mit der Landschaft des Vigiljochs beginnt eine lange Begegnung zwischen dem akademischen Maler und Südtirol, denn der Künstler wählt Südtirol fortan als Dreh- und Angelpunkt für sein Leben und Schaffen. Regelmäßig pendelt er von hier aus nach München, wo er bis Ende der 1930er Jahre sein Atelier hat. Stets ist Weber-Tyrol auf der Suche nach dem geeigneten Motiv und begibt sich - fasziniert von der Schönheit der Berg- und Meereslandschaften - auf zahllose Reisen, welche ihn unter anderem in die herrlichen Bergwelten Tirols und an die atemberaubenden Küsten der Riviera führen. Produktion Mediaart, Eppan

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  • Urgeschichte III: Salz und Eisen

    Urgeschichte III: Salz und Eisen

    DVD, 17.34 Min., 2007.
    AUS URHEBERRECHTLICHEN GRÜNDEN KÖNNEN WIR DAS MEDIUM NUR INNERHALB SÜDTIROLS VERTREIBEN! Der Beginn des letzten Abschnittes der Urgeschichte erhielt durch die vorbildliche Dokumentation der reichen Funde des Gräberfeldes von Hallstatt seinen Namen. Die "Fürsten" dieser Zeit gelangten durch Salz und Eisen zu Reichtum. In weiten Teilen Europas war die keltische Kultur verbreitet. Gebrauchsgegenstände aus Eisen erreichten hohen technischen Standard. Eine neue Blütezeit erfuhr die Handwerkskunst in der La-Tène-Zeit. Der österreichische Raum südlich der Donau stand unter römischer Schirmherrschaft. Produktion:Frey-Film, Wien

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  • Johann Georg Plazer (1704-1761)

    Johann Georg Plazer (1704-1761)

    DVD, 30 Min.,2007. Ein Film von Lucio Rosa und Hanns-Paul Ties.
    Während seiner rund 10 Jahre dauernden Wiener Tätigkeit lieferte der in St. Michael in Eppan geborene Maler Johann Georg Plazer einen bedeutenden und eigenständigen Beitrag zu der künstlerischen Blüte, welche die Reichshauptstadt im frühen 18. Jahrhundert erlebte. Während die meisten in Wien tätigen Maler, darunter Plazers Landsmann Paul Troger, großformatige Altarbilder und Deckenfresken schufen, etablierte der Eppaner ein für die österreichische Barockmalerei neuartiges Genre: Inspiriert an der Kunst des niederländischen und Prager Manierismus konzentrierte sich Plazer auf die Produktion kleinformatiger, extrem fein und detailreich gemalter „Kabinettstücke" mit biblischen, antik-historischen und mythologischen Szenen, welche Adelige aus ganz Europa für ihre Sammlungen erwarben. Plazers „Spezialität" waren seine „Gesellschaftsbilder": seine Schilderungen höfischer Festgesellschaften, die den Betrachtern einen idealisierenden, oft aber auch satirisch-kritischen Spiegel vorhielten. Die Gründe seiner frühen, bereits mit ca. 35 Jahren erfolgten Rückkehr nach Eppan liegen im Dunkeln. Zeitgenössischen Berichten zufolge litt Plazer an der Parkinson`schen Krankheit oder aber an den Folgen eines Schlaganfalls, weshalb seine späten Bilder „gleichsam getupft" erscheinen. Produktion: Studio Film TV, Bozen

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  • Walter Pichler. Der Bildhauer

    Walter Pichler. Der Bildhauer

    DVD, 28.50 Min., 2006. Ein Film von Traudi Messini.
    Der Künstler Walter Pichler, 1936 im Südtiroler Eggental geboren, hat es weit gebracht. Schon in den 60er Jahren genoss er als Bildhauer große Anerkennung und konnte es sich leisten, sich in den 70er Jahren ins österreichische Burgenland auf ein kleines Gut zurückzuziehen. Dort arbeitet und lebt er zwei Drittel im Jahr, schafft Zeichnungen und Plastiken und baut Häuser für seine monumentalen Skulpturen. Seit den 70er Jahren gibt es von ihm nur noch Zeichnungen zu kaufen und die Skulpturen bleiben bei ihm im Burgenland in seinem „Hausmuseum“. Das Filmporträt „Walter Pichler – Der Bildhauer“ ist diesem außergewöhnlichen Künstler auf der Spur und zeichnet die Arbeit des „Kunsteinsiedlers“ der letzten 30 Jahre nach: Zeichner und Bildhauer von Beruf und aus Leidenschaft. Produktion: Mediaart, Eppan

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  • Auf dem Strich. Paul Flora im Film

    Auf dem Strich. Paul Flora im Film

    DVD, 52 Min., 2007. Ein Dokumentarfilm von Eva Testor.
    AUS URHEBERRECHTLICHEN GRÜNDEN KÖNNEN WIR DAS MEDIUM NUR INNERHALB SÜDTIROLS VERTREIBEN! Es gibt sie immer wieder - die Menschen, die ohne großes Aufsehen ihr ureigenes Glück finden, ihren Weg gehen, beharrlich und erfolgreich. Paul Flora, der Meister des Federstrichs, der Meister der Radierung - eine Suche nach dem Geheimnis, seinem Leben so nahe zu kommen, wie es Paul Flora als Künstler und Mensch lebt.

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  • Bauten der Macht - Der Wandel der Stadt Bozen nach dem ersten Weltkrieg

    Bauten der Macht - Der Wandel der Stadt Bozen nach dem ersten Weltkrieg

    DVD, 28 Min., 2007. Ein Film von Helga v. Aufschnaiter und Helmut Lechthaler.
    Die Zeit des Faschismus ab 1925 bringt für die Stadt Bozen, ihre urbanistische Entwicklung und ihre Architektur große Veränderungen. Der Film über das Stadtbild der "italienischen" Stadt Bozen zeigt diese Entwicklung mit ihren Vor-und Nachteilen auf. Eine Dokumentation über Visionen und Realität der beabsichtigten ideologischen Aussage eines vergangengn "Regimes" mit Einbindung der heute noch vorhandenen Bausubstanz und deren Veränderungen durch den neuen Zeitgeist.

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  • Der Vinschgau

    Der Vinschgau

    VHS/DVD Video mit DVD-Rom Teil, 53 Min., 2006.
    Der Hauptfilm führt den Zuschauer durch eines der Südtiroler Haupttäler: den Vinschgau. Er gibt Einblicke in die vielfältigen Sehenswürdigkeiten und Naturlandschaften dieses Tales, das sich vom Reschenpass bis zur Töll erstreckt. Wichtige Themen wie Wirtschaft, Verkehr, Energiegewinnung, Bräuche und Sehenswürdigkeiten werden in einzelnen Kurzfilmen angesprochen. Im Rom-Teil finden sich zahlreiche Fotos zum Ausdrucken, ein Quiz und zusätzliche Informationen über die Gemeinden im Vinschgau.

    Tel. 0471/412939

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  • Luis Stefan Stecher

    Luis Stefan Stecher

    DVD/VHS, 30 Min., 2007. Ein Film von Evi Oberkofler und Edith Eisenstecken.
    Luis Stefan Stecher, Maler und Poet, geboren 1937 in Laas im Vinschgau/Südtirol. Er studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien. In den Siebziger Jahren engagierte er sich als Lehrer für den Aufbau der Kunsterziehung an Südtirols Schulen. Der heute Siebzigjährige hat über die Jahre viel ausprobiert und es verstanden, Erlebtes immer geistreich und formvielfältig zu verarbeiten und zu gestalten. Als neugieriger und rastloser Künstler unternahm er zahlreiche Auslandsreisen, bevor er sich mit seiner österreichischen Frau in Südtirol häuslich niederließ und nun schon seit vielen Jahren mit ihr und den drei Kindern auf einem Anwesen in Marling bei Meran wohnt und arbeitet. Zu seinen Werken zählen neben einer stattlichen Zahl von verkauften Bildern, Portait-Malereien und Zeichnungen etliche eindrucksvolle Wandmalereien in Innsbruck (Ferdinandeum), in Plaus (Plauser Totentanz), in St. Pauls, in der Laimburg bei Pfatten und auf Schloß Juval (Turm). Zu seinen literarischen Arbeiten zählen fünf Bücher , allesamt im Folio-Verlag Wien-Bozen erschienen. Im Besonderen verbindet man Luis Stefan Stecher mit den sehr bekannten und geschätzten „Korrnliadr. Gedichte in Vintschger Mundart“.

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  • Pfitsch. Ein alpines Hochtal.

    Pfitsch. Ein alpines Hochtal.

    VHS/DVD, 35 Min., 2006. Ein Film von Willi Rainer.
    Kräfte der Natur haben dieses Hochtal geformt. Es ist gekennzeichnet von schroffen Felswänden, Gletschern, Schluchten, Bächen, Wasserfällen und dem Talboden, den Kemater Mösern. Die Landschaft hat die Menschen in vielerlei Hinsicht stark geprägt. Der Film zeigt die Hochgebirgsgegend, die Mineralogie und ebenso das Leben der Hochtalbewohner vom Bauer bis zum Hüttenwirt.

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Verena Wachter
Tel. 0471 41 29 39
E-Mail: Verena.Wachter@provinz.bz.it
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