Südtirol im Film

Das Amt für Film und Medien verfügt über ein breit gefächertes Angebot an Dokumentarfilmen zum Thema Südtirol, die großteils von Südtiroler Filmemachern stammen. Diese Filme sind in unserem Medienshop erhältlich und können auch in unserer Mediathek ausgeliehen werden.

Medienshop

  • Max Reger - Musik als Dauerzustand

    Max Reger - Musik als Dauerzustand

    DVD/VHS. 43,52 min (f). 2002
    Regie: Andreas Pichler. Buch: Ewald Kontschieder, Andreas Pichler. Max Reger ist einer der großen vergessenen Komponisten des beginnenden 20. Jahrhunderts. Ein Charakterkopf, der mit Hunderten von Kompositionen zu seiner Zeit genau so berühmt wie Richard Strauss war. Weil er aber bewusst seinen ganz eigenen musikalischen Weg suchte, blieb er Außenseiter in der Musikszene bis heute. Hochstapler, Alkoholiker, sensibler Romantiker, Avantgardist - alle noch so widersprüchlichen Charakterisierungen treffen auf Reger zu und beschreiben ihn doch nie ganz - gerade das macht die Faszination seiner Figur aus. 1914, zwei Jahre vor seinem frühen Tod, besucht der Komponist den Kurort Meran in den südlichen Alpen.

    Tel. 0471-412939

    E-Mail: verena.wachter@provinz.bz.it

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  • Die Malerfamilie Unterperger aus Cavalese

    Die Malerfamilie Unterperger aus Cavalese

    DVD/VHS. 47 min (f). 2002
    Drehbuch und Regie: Lucio Rosa. Der Film stellt Leben und Werk von Michelangelo Unterperger (1695 - 1758), Franz Sebald Unterperger (1706 - 1776) und Christoph Unterperger (1732 - 1798) aus Cavalese vor. Die Vorfahren der Maler waren vom Pustertal nach Cavalese gezogen. Die Unterperger haben auch in Südtirol zahlreiche Werke geschaffen, die heute noch in Kirchen und Klöstern zu sehen sind. Der Dokumentarfilm informiert über die Entstehung zahlreicher Werke in Südtirol und bietet darüber hinaus einen Überblick über das gesamte Lebenswerk der Künstler.

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  • ERLEBTE GESCHICHTE: Fürstbischof Johannes Geisler - Ein Opfer der Zeit

    ERLEBTE GESCHICHTE: Fürstbischof Johannes Geisler - Ein Opfer der Zeit

    VHS. 30 min (f). 2002
    Am 2. April 1930 ernannte Papst Pius XI den aus dem Zillertal stammenden Johannes Geisler zum neuen Fürstbischof der Diözese Brixen. Bischof Geisler versuchte zunächst, zur Staatsmacht ein ungezwungenes Verhältnis aufzubauen, sein Wirken wurde aber dennoch von den Behörden mit Argwohn beobachtet. In der Optionsfrage im Jahre 1939 entschied sich Bischof Geisler - wohl auch unter dem Einfluss von Generalvikar Alois Pompanin - für die Abwanderung ins Deutsche Reich. An dieser Entscheidung hatte er bis zuletzt schwer zu tragen, so dass er sich später mit Nachdruck für die Unterstützung von Rücksiedlerfamilien einsetzte. Bischof Geisler trat 1952 von seinem Amt zurück und starb im selben Jahr. Produktion: Filmstudio Penn

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  • Erlebte Geschichte: Bischof Joseph Gargitter - Zeit des Umbruchs

    Erlebte Geschichte: Bischof Joseph Gargitter - Zeit des Umbruchs

    VHS. 30 min (f). 2002
    Der Theologieprofessor aus Lüsen Joseph Gargitter wurde am 18. Mai 1952 als Nachfolger von Fürstbischof Johannes Geisler zum neuen Bischof der Diözese Brixen geweiht. Bischof Gargitter war von Anfang an sehr bemüht, die politischen Spannungen in Südtirol zu glätten und den Frieden im Lande wieder herzustellen. Er setzte sich aber auch unentwegt für die sozial Schwachen ein, bemühte sich um die Rückführung der Heimatfernen und warb für die Förderung des Fremdenverkehrs in Südtirol. Mit der Errichtung der Diözese Bozen-Brixen im Jahre 1964 gelang es ihm, die kirchliche Einigung Südtirols herbeizuführen. Im Jahre 1968 - fünf Jahre vor seinem Tod - wurde Bischof Joseph Gargitter auf eigenen Wunsch vom Papst von der Leitung der Diözese entbunden. Produktion: Filmstudio Penn

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  • Im Land der Drei Zinnen

    Im Land der Drei Zinnen

    DVD/VHS. 45 min (f). 2001
    Der Film beabsichtigt, dem Zuschauer Land und Leute um die Drei Zinnen näher zu bringen. Erzählt wird von Musikanten (Wurzelmusik), Schriftstellern (Klaus Gatterer), Holzschnitzen und anderen Künstlern, von Krippenliebhabern und Bauern. Ansturm der Touristen und Bergsteiger und Hinweis, dass das "Volk der Drei Zinnen" nur überleben kann, wenn die Gäste in Scharen kommen. Höhepunkt sind wohl die historischen Aufnahmen des Bergfilmers Lothar Brandler, der 1963 die spektakuläre Winter-Erstbesteigung der direkten Fall-Linie der großen Zinne in 17 Tagen durch drei deutsche Bergsteiger mit der Kamera festgehalten hat. Zum Ausklang geht der Film kurz auf den Wintertourismus ein und auf die Verteidiger der Berge im Ersten Weltkrieg, insbesondere auf Sepp Innerkofler. Ein Film von Michael Wachtler.

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  • Der Flug von Max

    Der Flug von Max

    VHS. 38min (f). 2001
    Der Dokumentarfilm möchte das Leben und die Leidenschaft des Wissenschaftlers Max Valier, 1895 in Bozen geboren, nachzeichnen. Sein Interesse für Astronomie, Mathematik und Physik führte ihn nach Deutschland, wo er mit Brennstoffen für den Antrieb von Raketen experimentierte und mit vielen seiner Projekte die Entwicklung einer damals noch utopischen Wissenschaft vorwegnahm: der Astronautik. Er starb 1930 in Berlin an den Folgen einer Explosion während der Erprobung eines noch nicht getesteten Treibstoffes.

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  • Romanik und frühere Zeit. Der Vinschgau und seine Nachbarn

    Romanik und frühere Zeit. Der Vinschgau und seine Nachbarn

    VHS. 29,32 min (f). 2001
    Der Vinschgau gilt nicht nur als eine der ältesten, sondern auch reichsten Kulturlandschaften Europas. Vor allem die romanische Malerei ist kaum irgendwo auf unserem Kontinent so geschlossen, so vielfältig erhalten wie im Vinschgau. Im Rahmen des Interreg II-Programmes wurde der Kunsthistoriker Dr. Walter Fink beauftragt einen Film über "Romanik im Vinschgau und seinen Nachbarräumen" zu erstellen. Gemeinsam mit seinem Bozner Kameramann Josef Ebner besucht er dabei die wichtigsten romanischen Plätze im Vinschgau ebenso wie Müstair und Nauders. Bilder im 16:9 Format und digitale Technik ermöglichen eine Qualität der Abbildung, wie sie den Kunstschätzen des Vinschgaus angemessen erscheint.

    Tel. 0471-412939

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  • Joseph Brunner: Steine klopfen

    Joseph Brunner: Steine klopfen

    VHS. 14,02 min (f). 2001
    Für den 1924 in Prad im Vinschgau geborenen Bildhauer Joseph Brunner war "Steine klopfen" das Synonym künstlerischen und bildhauerischen Gestaltens. Nach Krieg und Gefangenschaft beginnt er 1949 in Wien das Studium an der Akademie der bildenden Künste, das er 1935 als akademischer Bildhauer abschließt. Brunners Werke umfassen Monumentalskulpturen und Plastiken, Aquarelle und Akte, die von hohem künstlerischen Können zeigen. Gemeinsam ist allen Werken rhythmisch räumliches Gestalten aus der Sicht des Bildhauers. Joseph Brunner ist Mitbegründer und Teilnehmer des Internationalen Steinbildhauersymposiums in Laas/Vinschgau.

    Tel. 0471-412939

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  • Heraldik in Tirol - Die Sprache der Wappen

    Heraldik in Tirol - Die Sprache der Wappen

    DVD. 30 min. 2001
    Der fürstliche Brauch, Wappen zu verleihen, besteht seit Ende des 13. Jahrhunderts und hielt sich für den Tiroler Raum bis 1918. In den Genuss Wappen zu führen, kamen Fürsten, Adelige, angesehene Bürger - und Bauernfamilien sowie kirchliche Institutionen und Städte. Aus dem Wappenbrauch entwickelte sich allmählich die Wissenschaft des Wappenwesens, die Heraldik. Buch und Text: Prof. Franz Heinz Hye. Produktion: Filmstudio Penn im Auftrag von: RAI - Sender Bozen und Abteilung 14 - Deutsche Kultur, Amt für audiovisuelle Medien.

    Tel. 0471-412939

    E-Mail: verena.wachter@provinz.bz.it

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  • Heraldik in Tirol - Wappen Zeugen der Geschichte

    Heraldik in Tirol - Wappen Zeugen der Geschichte

    DVD. 30 min. 2001
    Wappen haben nicht nur einen dekorativen Wert; sie bilden vor allem rechtlich geregelte Zeichen im Leben unserer Familien, unseres Landes, unserer Gemeinden und unserer Kirchen. Da die Wappen meist auch eine lange Geschichte haben, sind sie zugleich auch Zeugen der Geschichte Tirols. Der Film wendet sich ganz speziellen Wappen zu, die für das öffentliche Leben in Tirol große Bedeutung hatten und wohl immer noch haben. Buch und Text: Prof. Franz Heinz Hye. Produktion: Filmstudio Penn im Auftrag von: RAI - Sender Bozen und Abteilung 14 - Deutsche Kultur, Amt für audiovisuelle Medien.

    Tel. 0471-412914

    Web: Info

    E-Mail: wilma.done@provinz.bz.it

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Kontakte

Barbara Weis
Tel. 0471 41 29 10
E-Mail: Barbara.Weis@provinz.bz.it