Südtirol im Film

Das Amt für Film und Medien verfügt über ein breit gefächertes Angebot an Dokumentarfilmen zum Thema Südtirol, die großteils von Südtiroler Filmemachern stammen. Diese Filme sind in unserem Medienshop erhältlich und können auch in unserer Mediathek ausgeliehen werden.

Medienshop

  • WildWest-Südtirol

    WildWest-Südtirol

    VHS. 28,20 min (f). 2001
    Der Dokumentarfilm möchte einen Blick auf eine kleine Gruppe von Personen werfen, die davon träumen dem legendären Wilden Westen anzugehören, sei es als Cowboy oder als Indianer. Sie leben in einer Umwelt, in der die Traditionen der Bergbauern am verschwinden sind. Durch ihre Lebensart verbinden sie den Mythos Wilder Westen mit ihrer Liebe zur Heimat Südtirol.

    Tel. 0471-412939

    E-Mail: verena.wachter@provinz.bz.it

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  • Eine wachsige Tiroler Gestalt: Reimmichl und sein Werk

    Eine wachsige Tiroler Gestalt: Reimmichl und sein Werk

    VHS. 30 min (f). 2001
    Sebastian Rieger, besser bekannt unter dem Pseudonym Reimmichl, zählt zu den bekanntesten Tiroler Gestalten des 20. Jahrhunderts. Sei es als heimatverbundener Schriftsteller, sei es als Redakteur und Kalendermann: Reimmichl hat einen festen Platz in der kulturellen Geschichte unseres Landes.

    Tel. 0471-412939

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  • Unser Täglich Brot

    Unser Täglich Brot

    DVD. 32 min. 2000
    Anhand einer Rückschau in historische Filmarchive und neuere Aufnahmen widmet sich die Dokumentationverschiedenen traditionellen Anbaumethoden, der Ernte, dem Drusch mit Flegeln sowie dem Mahlen des Brotgetreides und stellt einmalige Schwarz-weiß-Filmausschnitte aus den Jahren 1963 - 1965 vor. Herausgeber: "Abteilung Deutsche Kultur, Amt für audiovisuelle Medien".

    Tel. 0471-412939

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  • Keine will hoch hinauf

    Keine will hoch hinauf

    VHS. 57 min. 1999
    Der Film behandelt das Problem, dass immer weniger junge Frauen bereit sind, als Bäuerin auf einem hoch gelegenen Bauernhof zu leben und zu arbeiten. Die Hoferben tun sich zunehmend schwer, Frauen zu finden, die bereit sind, mit ihnen eine Ehe zu schließen, eine Familie zu gründen, am Hof im Haushalt, Stall und auf dem Feld zu arbeiten und für den Fortbestand des Hofes zu sorgen. Die Autorin nähert sich dem Problemkreis an Hand von mehreren Beispielen im Sarntal. Sie zeigt das Umfeld von hoch gelegenen Höfen auf. Insbesondere werden soziale Bindungen und die Arbeitsbedingungen aufgezeigt. Andererseits wird versucht, der Frage nachzugehen, warum junge Frauen andere Berufe und Lebenswege vorziehen. Buch und Regie: Michaela Papst. Produktion: ZeLIG

    Tel. 0471-412939

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  • Treiber - Wänter - Lenter - Die Ultner Trifter

    Treiber - Wänter - Lenter - Die Ultner Trifter

    DVD. 30 min. 1999
    Jahrhundertelang war die Trift die einzige Möglichkeit, größere Holzmengen aus entlegenen Tälern abzuführen. Mit der zunehmenden Erschließung unseres Landes für den Straßenverkehr verlor die Trift allmählich an Bedeutung. Im Ultental wurde 1950 zum letzten Mal getriftet. Die Trift diente hauptsächlich der Versorgung der Zuegg’schen Pappenfabrik mit Schleifholz. Anhand von Interviews mit einigen noch lebenden Triftern, historischen Fotos, einigen Filmszenen der vierziger Jahre und Rekonstruktionen in den unwegsamen Schluchten der Falschauer veranschaulicht die Dokumentation wie eine Trift verlief, wie die harte Arbeit der "Treiber". "Wanter" und "Lenter" aussah. Buch und Regie: Hans Wieser.

    Tel. 0471-412939

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  • Die k.k. Franzensfeste - Ein Film von Johann Wieser

    Die k.k. Franzensfeste - Ein Film von Johann Wieser

    DVD 28 min (f). 1998
    Die Franzensfeste ist nach dem Kaiser Franz I. benannt, der das Bauwerk 1838 feierlich eröffnete. Der Film stellt zuerst die französische Besetzung Südtirols 1797 und 1809 in den größeren Rahmen des europäischen Kriegsgeschehens und beschreibt dann die Befestigungspolitik Österreichs nach der Niederlage Napoleons. Diese zielte darauf hin, zukünftigen Invasionen (die aus damaliger Sicht nur aus Frankreich kommen konnten) einen Riegel vorzuschieben. Die Franzensfeste war die modernste und teuerste Festung ihrer Zeit.

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  • Des bringst du nimmer ausm Kopf. Erinnerungen des Franz Thaler

    Des bringst du nimmer ausm Kopf. Erinnerungen des Franz Thaler

    VHS. 42 min (f). 1997
    Franz Thaler geriet als junger Mann unfreiwillig zwischen die Fronten des faschistischen Italien und des nationalsozialistischen Deutschland. Da er dem Einberufungsbefehl nicht Folge geleistet hat, drohte man seiner Familie mit Sippenhaft. Daraufhin stellte er sich und kam vor ein SS-Kriegsgericht. Er wurde, weil er minderjährig war, nur zu zehn Jahren KZ verurteilt und kam nach Dachau. 1988 veröffentlichte Josef Thaler seine Erinnerungen an diese Zeit unter dem Titel "Unvergessen". Er trug damit wesentlich dazu bei, daß dieses gerne verschwiegene Kapitel der Südtiroler Geschichte aufgehellt wurde. Seit dem gilt er als eine Symbolfigur für den (spärlichen) antinazistischen Widerstand in Südtirol.

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Barbara Weis
Tel. 0471 41 29 10
E-Mail: Barbara.Weis@provinz.bz.it