Trailer

1:27 24.05.2013

Gesichter mit Geschichten. 9 Portraits aus Südtirol

DVD, 60 Min., 2012. Ein Film von Astrid Kofler und Helmut Lechthaler Der Film ¿Gesichter mit Geschichten¿ ist eine Filmdokumentation über Menschen in Südtirol, zugleich einer über die Zeit, das Vergehen der Zeit, das Verschwinden von Geschichten, Ereignissen, Wörtern, ein Film auch über Klänge, Dialekte, Rhythmen, über Geschwindigkeit und Langsamkeit, über die Veränderung und das Immergleiche; über Menschen aus der Stadt, aus der ländlichen Gegend, vom Berg, ein Film über Einzelgänger, Ehepaare, über in ihrem Umfeld bekannte und weniger bekannte Personen. Im Mittelpunkt stehen Originale, die Kurioses erzählen, weil sie in den Augen des ¿normalen¿ Betrachters vielleicht kurios leben. Doch will die Dokumentation nicht einfach nur Kurioses aneinanderreihen, im Kuriosen werden Geschichten erzählt, die man sich so nie mehr vorstellen könnte. Eine liebevolle Reise durch die Zeit und durch das ganze Land mit all seinen Dialekten, Färbungen, Besonderheiten, mit viel Augenzwinkern, aber ohne jeden Zynismus und ohne jede Bosheit. Eine Bestandsaufnahme, um schließlich zu zeigen, wie bunt die Menschen doch sind. Produktion: Audiovision, Terlan

0:00 Gegen die Verschwörung
0:00 The receptionist
0:00 Südtirols Pioniere - Namen die Geschichte schrieben
0:00 Risse. Ein Film über die Südtiroler-Siedlungen in Tirol
0:00 Die neue Schwarzensteinhütte
134:28 Google, Amazon, Facebook und Apple (GAFA). Wie bedrohlich sind die US-Hightech-Konzerne?
0:00 Das versunkene Dorf
0:00 Gegen die Verschwörung
0:00 The receptionist
0:00 Die Raeter am Ganglegg

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Video: «Gesichter mit Geschichten. 9 Portraits aus Südtirol»
1:27

24.05.2013

Gesichter mit Geschichten. 9 Portraits aus Südtirol

DVD, 60 Min., 2012. Ein Film von Astrid Kofler und Helmut Lechthaler Der Film ¿Gesichter mit Geschichten¿ ist eine Filmdokumentation über Menschen in Südtirol, zugleich einer über die Zeit, das Vergehen der Zeit, das Verschwinden von Geschichten, Ereignissen, Wörtern, ein Film auch über Klänge, Dialekte, Rhythmen, über Geschwindigkeit und Langsamkeit, über die Veränderung und das Immergleiche; über Menschen aus der Stadt, aus der ländlichen Gegend, vom Berg, ein Film über Einzelgänger, Ehepaare, über in ihrem Umfeld bekannte und weniger bekannte Personen. Im Mittelpunkt stehen Originale, die Kurioses erzählen, weil sie in den Augen des ¿normalen¿ Betrachters vielleicht kurios leben. Doch will die Dokumentation nicht einfach nur Kurioses aneinanderreihen, im Kuriosen werden Geschichten erzählt, die man sich so nie mehr vorstellen könnte. Eine liebevolle Reise durch die Zeit und durch das ganze Land mit all seinen Dialekten, Färbungen, Besonderheiten, mit viel Augenzwinkern, aber ohne jeden Zynismus und ohne jede Bosheit. Eine Bestandsaufnahme, um schließlich zu zeigen, wie bunt die Menschen doch sind. Produktion: Audiovision, Terlan

Video: «Südtirols Täler. Das Ultental»
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24.05.2013

Südtirols Täler. Das Ultental

DVD, Hauptfilm 12 Min., 6 Kurzfilme zu 3-5 Min., 2012. Ein Film von Christoph Wieser. Wie kaum ein anderes Südtiroler Tal, hat Ulten seinen ursprünglichen Charakter in Lebensweise, Architektur und Natur erhalten. Derzeit leben dort um die 4500 Einwohner. Die ältesten Siedlungsspuren reichen 2500 Jahre zurück. Fast eben so alt sollen die sogenannten Ur-Lärchen von St. Gertraud sein. Sie gelten als nationales Naturdenkmal. Im Mittelalter regierten auf Schloss Eschenlohe die Herren von Ulten. Sie haben dem Tal den Namen verliehen und ihre Burg gilt seither als dessen Wahrzeichen. In der Nachkriegszeit wurden drei große und drei kleine Stauseen errichtet. Über 40 Bauwerke und Höfe fielen den Bauarbeiten zum Opfer. Heilwasser und Badekultur gehören ebenfalls zum Ultental. Im Nationalpark Stilfserjoch zieht der Steinaldler seine Kreise. Der Talschluss steht deshalb unter Naturschutz und zeichnet sich durch eine artenreiche Flora und Fauna aus. Den Film ergänzen 6 Kurzfilme zu den Themen: Stauseen und Elektizität, Menschen und Lebensweise, Wirtschaft, Natur und Umwelt, Sehenswürdigkeiten, Geschichte. Produktion: Videocap, Bozen

Video: «Südtirols Industrie. Eine Zeitreise durch ihre Entwicklung»
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24.05.2013

Südtirols Industrie. Eine Zeitreise durch ihre Entwicklung

DVD in drei Teilen á 30 Min., 2012. Ein Film von Jutta Kusstatscher und Günther Neumair Die Industrie ist eine Säule der Südtiroler Wirtschaft. Ihre Wurzeln liegen jedoch nicht, wie gemeinhin angenommen, im Faschismus, sondern reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück. Diese Filmserie zeichnet in drei Teilen (á 30 min) die Entwicklung der Südtiroler Industrie nach ¿ eine wirtschaftshistorische Pionierarbeit, die auch die Südtiroler Geschichte neu beleuchtet. Journalistin Jutta Kußtatscher und Kameramann Günther Neumair stöberten in Archiven und besuchten Unternehmen, die über Generationen gewachsen sind. Es sind zumeist Familienunternehmen, die sich über Jahrzehnte und Jahrhunderte weiterentwickelt ¿ und ihre Betriebe häufig im Gegenwind des Zeitgeistes aufgebaut haben. Teil 1 von 1848 bis zum Ersten Weltkrieg. Teil 2 von 1919 bis zum Zweiten Weltkrieg. Teil 3 1945 bis Mitte der 1980er Jahre. Produktion: Rec-Mediaproduction, Eppan

Video: «Gelebtes Brauchtum. A glückseligs nuis Jahr»
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24.05.2013

Gelebtes Brauchtum. A glückseligs nuis Jahr

DVD, 30 Min., 2012. Ein Film von Armin Widmann Rund um Neujahr gab und gibt es in Südtirol zahlreiche alte Bräuche. Drei Tage lang zieht im Ultental der Kirchenchor von Haus zu Haus um das uralte Ultner Neujahrslied zu singen. In Stern in Abtei überbringen die Kinder nach dem Gottesdienst den Nachbarn ihre Neujahrswünsche und erhalten als Dankeschön die Bambona geschenkt; das sind Süßigkeiten und selten auch das nach alter Tradition gefertigte süße Brot, das es nur zu diesem Anlass gibt. Im Ahrntal sind die Neujahrsschreier unterwegs. Bereits in aller Früh tummeln sich die Kinder um den Menschen ein frohes Neues Jahr zu wünschen. In Terenten kennt man noch das Schüsselumlucken, ein Spiell, mit dem man die Zukunft deutete. Produktion: Arminiusfilm, Bozen

Video: «Gelebtes Brauchtum. Zu Ostern»
0:46

23.05.2013

Gelebtes Brauchtum. Zu Ostern

DVD, 45 Min., 2012. Ein Film von Armin Widmann Palmbesen, Ostergrab, Ratschen, Kalvarienberg und Guffen: Ostern hat eine Fülle an sehr beliebten Bräuchen hervorgebracht. Diese Ausgabe von "Gelebtes Brauchtum in Südtirol" spannt den Bogen vom Palmsonntag zum Ostersonntag. Während in Nordtirol die Palmbesen den jungen Männern vorbehalten sind, sind in Niederdorf auch Mädchen eingebunden. Mit dem Ostergrab wird Christi Tod un Auferstehung lebendig gehoalten. Einige Ostergräber sind aufwändig konstruiert und mit raffinierten mechanischen Vorrichtungen ausgestattet. Zu den größten und schönsten Ostergräbern in Südtirol zählt jenes in Lüsen mit seinen nahezu 100 geblasenen Kugeln. Die Dokumentation zeitg ausserdem die stimmungsvolle Andachtsprozession auf den Kalvarienberg-Kofel in Kastelruth, den beinahe in Vergessenheit geratenen Brauch des Osterratschens auf dem Kirchturm in St. Pauls und das Eierguffen in Niederdorf. Produktion: Arminiusfilm, Bozen

Video: «Meran 1945 bis 1965. Zerronnene Vision»
1:57

23.05.2013

Meran 1945 bis 1965. Zerronnene Vision

DVD, 33 Min., 2012. Ein Film von Traudi Messini und Günther Neumair Im Meran der Nachkriegszeit haben sich Dichter, Schriftsteller, Filmemacher, Schauspieler, Architekten, Musiker, bildende Künstler aus der einheimischen und internationalen Szene getroffen und befruchtet. Es herrschte ein intellektuelles Klima internationalen Niveaus. Meran wurde zur wahren Kulturdrehscheiber und für einheimische Künstler mitunter zum Sprungbrett in die internationale Szene. Der Film ¿Meran 45 -65. Zerronnene Vision¿ skizziert die Vielseitigkeit der Genres und Kulturen, zeigt wie weitläufig das gesamt Kulturgeschehen war und wie eng die Regsamkeit und Offenheit der Kurverwaltung mit der Entwicklung der Kurstadt verbunden war. Produktion: Mediaart-Production, Bozen

Video: «Meran. Ein Spaziergang durch die Altstadt»
1:24

27.11.2012

Meran. Ein Spaziergang durch die Altstadt

DVD, 60 Min, 2011 Ein Film von Astrid Kofler und Helmuth Lechthaler Rilke, Schnitzler, Kafka, Feuchtwanger, Gottfried Benn: Vor allem um 1900 waren viele Literaten in der Kurstadt zu Gast, um sich zu erholen, um das Licht auf den Rebenhängen, Sonne und Schattenbilder einzufangen. Die Altstadt von Meran begeistert nach wie vor. Nicht nur Gäste, sondern auch die Menschen, die hier wohnen und arbeiten, seit Generationen schon in der Altstadt zu Hause sind. Diese Dokumentation versucht diese Menschen aufzuspüren, Vergangenes freizulegen. Sie begibt sich auf Hintertreppen, in Dachböden und tiefe Keller, sie schaut hinter Schaufenster und Kulissen. Daraus geworden ist schlussendlich eine Liebeserklärung an eine Stadt, die viel mehr zu bieten hat als das Augenscheinliche, das auf den ersten Blick gefällt. Produktion: Audiovision, Terlan

Video: «Ivo Barnabó Micheli. Una Reise»
3:30

27.11.2012

Ivo Barnabó Micheli. Una Reise

DVD, 53 Min., 2012. Ein Film von Astrid Kofler und Helmuth Lechthaler. Sein Lebtag war er als Filmregisseur und Drehbuchautor unterwegs, in Zügen, in Taxis, auf Dreh in Afrika, in Italien, vor allem aber in Mitteleuropa. In seinen rund 30 Filmen beschäftigte er sich vor allem mit dem Überschreiten von Grenzen, mit Grenzerfahrungen und Grenzgängern: Er porträtierte Heinrich Böll, Franz Kafka, Pier Paolo Pasolini, Giordano Bruno, Galileo Galilei, Roberto Rossellini, George Tabori, Elfriede Jelinek und nicht zuletzt den ebenfalls aus Bruneck stammenden Dichter Norbert C. Kaser. In dieser Dokumentation steht der 1942 in Bruneck geborene und ebendort im Jahre 2005 verstorbene Ivo Barnabò Micheli selbst im Mittelpunkt. Erstmals veröffentlicht werden Auszüge aus seinem Tagebuch: Nicht etwa verschriftlichte Gedanken sind dies, sondern in allen möglichen Situationen aufgenommene Videosequenzen: Von der Arbeit spricht er, aber auch von seinem Leben und Denken: Micheli am Strand, an der Schreibmaschine, im Zug, beim Bügeln, mit einer brennenden Zigarette meist, mit Musik im Hintergrund. ¿Ivo Barnabò Micheli. Une Reisa¿ ist eine Spurensuche in zweifachem Sinne: Er selbst hat immer wieder in Südtirol nach seinen Wurzeln gesucht, ist auf die Suche nach Menschen gegangen, nach ihren Geschichten. Mit Hilfe der Erinnerungen von Familienmitgliedern, Freunden und einstigen Mitarbeitern ist es zugleich die Suche nach einem Menschen, der sich selbst am allerwenigsten einordnen lassen wollte. Produktion: Audiovision, Terlan

Video: «Das Zerteilen der Zeit - Franz Tumler. Ein Schriftstellerleben»
1:19

27.11.2012

Das Zerteilen der Zeit - Franz Tumler. Ein Schriftstellerleben

DVD, 45 Min, 2012. Ein Film von Martin Hanni und Peter Paul Kainrath. Franz Tumler wird vielerseits als einer der maßgeblichsten Schriftsteller Südtirols bezeichnet; am 16.01.1912 in Gries bei Bozen geboren, spiegeln sich in seiner Biografie viele Höhen und Tiefen des 20. Jahrhunders wider. Zum 100. Geburtstag (16.01.2012) entsteht in enger Zusammenarbeit mit Tumlers Witwe, Frau Sigrid John Tumler, eine Dokumentation, die frei von Tabus das Leben dieses Südtiroler Schriftstellers erzählt: seine Jugend, seine Reisen, sein aktives Mitläufertum mit den Nationalsozialisten, seine selbstzerstörerischen Seiten vom Drogenkonsum bis hin zum Schlaganfall und vor allem sein literarisches Werk. Tragende Elemente der Dokumentation werden noch nie gezeigte Dokumente in Ton, Bild und Schrift von Franz Tumler sein. Freunde und kritische Weggefährten wie Sigrid John Tumler, Tilman Tumler, Klaus Völker, Wilhelm Burger, Hans Dieter Zimmermann, Joseph Zoderer und Norbert Florineth werden ein feines Netz an Zeugnissen weben. Die Schauplätze Laas, Oberösterreich, Berlin und Volterra zeichnen den atmosphärischen Raum zu Tumlers Lebensorten nach. Produktion: Mediaart Productioncoop, Bozen

Video: «Südtirol unter Eis - Eine Spurensuche»
4:11

22.11.2012

Südtirol unter Eis - Eine Spurensuche

Südtirol unter Eis - Eine Spurensuche AV - Medien 2012 30 Min

Video: «Einen Schritt Richtung Sonne. Hans Glauber und die ökologische Wende»
1:25

10.10.2012

Einen Schritt Richtung Sonne. Hans Glauber und die ökologische Wende

DVD, 31 Min, 2011 Ein Film von Federico Campana und Cornelia Schöpf AUS URHEBERRECHTLICHEN GRÜNDEN KÖNNEN WIR DAS MEDIUM NUR INNERHALB SÜDTIROLS VERTREIBEN. In den letzten Jahren sind die Begriffe wie "Nachhaltigkeit", "Sonnenenergie" und "Erneuerbare Ressourcen" zum allgemeinen Konsens geworden. In Südtirol hat sich vor allem ein Mann in diesem Zusammenhang verdient gemacht: Hans Glauber, ¿ Begründer der "Toblacher Gespräche" und des "Ökoinstituts Südtirol". Der Film zeigt Stationen aus dem Leben dieses ganz besonderen ökologischen Visionärs, Künstlers, Kosmopoliten und außergewöhnlichen Optimisten. Produktion: Helios, Bozen 2011

Video: «Das kleine Königreich von Lo»
3:22

10.10.2012

Das kleine Königreich von Lo

DVD, 54 Min, 2011 Ein Film von Caroline Leitner, Daniel Mazza und Giuseppe Tedeschi. Originalsprache mit deutschen Untertiteln. ¿Das kleine Königreich von Lo¿ ist ein ethnografischer Dokumentarfilm über Tsarang, ein kleines Bergdorf im Hochland des Himalaya und kombiniert Beobachtungen des alltäglichen Dorflebens mit Interviews und Geschichten aus dem Leben dreier Hauptfiguren: Lekshey, einer jungen buddhistischen Nonne, Tashi, dem stolzen Besitzer des einzigen Traktors im Dorf und Tsering, einem ältereren Händler. Ausgehend von einfachen alltäglichen Aktivitäten, erzählen die drei Hauptpersonen von ihren Traditionen, Träumen und den Schwierigkeiten eines Volkes, das sich an einem Wendepunkt befindet. Die Szenen sind mit viel Feingefühl und von einem anthropologischen Standpunkt aus gefilmt. Das Ergebnis ist ein faszinierendes Gesamtbild einer kaum bekannten Ecke der Erde, wobei die individuellen Stimmen der Protagonisten ein Portrait des Dorflebens zeichnen. Ausgehend von den individuellen Geschichten der Hauptdarsteller, werden universelle Themen wie Ab- und Auswanderung, Schulbildung für Frauen und die Erhaltung kulturellen Reichtums angesprochen. Produktion: Ehtical Projekt, Leifers