Trailer

3:22 10.10.2012

Das kleine Königreich von Lo

DVD, 54 Min, 2011 Ein Film von Caroline Leitner, Daniel Mazza und Giuseppe Tedeschi. Originalsprache mit deutschen Untertiteln. ¿Das kleine Königreich von Lo¿ ist ein ethnografischer Dokumentarfilm über Tsarang, ein kleines Bergdorf im Hochland des Himalaya und kombiniert Beobachtungen des alltäglichen Dorflebens mit Interviews und Geschichten aus dem Leben dreier Hauptfiguren: Lekshey, einer jungen buddhistischen Nonne, Tashi, dem stolzen Besitzer des einzigen Traktors im Dorf und Tsering, einem ältereren Händler. Ausgehend von einfachen alltäglichen Aktivitäten, erzählen die drei Hauptpersonen von ihren Traditionen, Träumen und den Schwierigkeiten eines Volkes, das sich an einem Wendepunkt befindet. Die Szenen sind mit viel Feingefühl und von einem anthropologischen Standpunkt aus gefilmt. Das Ergebnis ist ein faszinierendes Gesamtbild einer kaum bekannten Ecke der Erde, wobei die individuellen Stimmen der Protagonisten ein Portrait des Dorflebens zeichnen. Ausgehend von den individuellen Geschichten der Hauptdarsteller, werden universelle Themen wie Ab- und Auswanderung, Schulbildung für Frauen und die Erhaltung kulturellen Reichtums angesprochen. Produktion: Ehtical Projekt, Leifers

0:00 Gutes Internet, böses Internet?
0:00 Gegen die Verschwörung
0:00 The receptionist
0:00 Südtirols Pioniere - Namen die Geschichte schrieben
0:00 Risse. Ein Film über die Südtiroler-Siedlungen in Tirol
134:28 Google, Amazon, Facebook und Apple (GAFA). Wie bedrohlich sind die US-Hightech-Konzerne?
0:00 Das versunkene Dorf
0:00 Gegen die Verschwörung
0:00 The receptionist
0:00 Die Raeter am Ganglegg

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Video: «Das kleine Königreich von Lo»
3:22

10.10.2012

Das kleine Königreich von Lo

DVD, 54 Min, 2011 Ein Film von Caroline Leitner, Daniel Mazza und Giuseppe Tedeschi. Originalsprache mit deutschen Untertiteln. ¿Das kleine Königreich von Lo¿ ist ein ethnografischer Dokumentarfilm über Tsarang, ein kleines Bergdorf im Hochland des Himalaya und kombiniert Beobachtungen des alltäglichen Dorflebens mit Interviews und Geschichten aus dem Leben dreier Hauptfiguren: Lekshey, einer jungen buddhistischen Nonne, Tashi, dem stolzen Besitzer des einzigen Traktors im Dorf und Tsering, einem ältereren Händler. Ausgehend von einfachen alltäglichen Aktivitäten, erzählen die drei Hauptpersonen von ihren Traditionen, Träumen und den Schwierigkeiten eines Volkes, das sich an einem Wendepunkt befindet. Die Szenen sind mit viel Feingefühl und von einem anthropologischen Standpunkt aus gefilmt. Das Ergebnis ist ein faszinierendes Gesamtbild einer kaum bekannten Ecke der Erde, wobei die individuellen Stimmen der Protagonisten ein Portrait des Dorflebens zeichnen. Ausgehend von den individuellen Geschichten der Hauptdarsteller, werden universelle Themen wie Ab- und Auswanderung, Schulbildung für Frauen und die Erhaltung kulturellen Reichtums angesprochen. Produktion: Ehtical Projekt, Leifers

Video: «Auf der Reise in den Süden. Albrecht Dürer macht halt in Südtirol»
1:08

10.10.2012

Auf der Reise in den Süden. Albrecht Dürer macht halt in Südtirol

DVD, 30 Min., 2011 Ein Film von Karl Mittermaier Der wohl bedeutendste deutsche Künstler Albrecht Dürer reiste im Oktober 1494 über Tirol und das Trentino nach Venedig. Während der Reise schuf er Aquarell-Ansichten von Städten und Landstrichen, die zu den Gründungswerken der europäischen Landschaftsmalerei gezählt werden. Diese Film skizziert zunächst den Künstler Dürer im biografischen und kulturellen Kontext. Es wird auf seine Auffassung von der Natur eingegangen, seine Selbstbildnisse und seine repräsentativen Gemälde werden gezeigt und kurz interpretiert. Sodann wird der Künstler vorrangig durch Tirol (Südtirol) begleitet und mit ihm in Stams, Innsbruck, Brixen, Klausen und Bozen halt gemacht. In Klausen schuf er das Kunstwerk >Das große Glück<, für das Dürer das damalige Städtchen als Hintergrund wählte. Ein Spaziergang hinauf zu den Hängen des Tschanberges endete an einer Bank mit herrlichem Ausblick auf Kloster Säben und Klausen. Hier steht heute der so genannte Dürerstein. Er erinnert an die Aufenthaltszeit des Künstlers in Klausen, die im Volksmund auch Dürerstadt (Dürerstädtchen) genannt wird. Der Film zeigt ferner Dürers Reise mit den wichtigsten Stationen bis Venedig auf der Hin- und Rückreise auf. Produktion: Suedmedia Film, Vahrn

Video: «Der Bozner Dom. Geschichte und Geheinmisse einer bedeutenden Kirche»
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10.10.2012

Der Bozner Dom. Geschichte und Geheinmisse einer bedeutenden Kirche

DVD, 45 Min., 2011. Ein Film von Christian Bassani Der Bozner Dom zählt zu den bedeutendsten Kirchen Südtirols. Seit der Erhebung zur Konkathedrale 1964 darf sich die Bozner Pfarrkirche offiziell Dom nennen. Der Dokumentarfilm versucht sowohl die architektonischen und kunsthistorischen Besonderheiten der Kirche aufzuzeigen, als auch das Leben im Dom. Dank modernster Aufnahmetechniken können außergewöhnliche Einblicke gewährt werden. Produktion: Manni Can, Bruneck

Video: «Wider das Vergessen. Zug der Erinnerung»
2:35

10.10.2012

Wider das Vergessen. Zug der Erinnerung

DVD, 36 Min., 2011. Ein Film von Christian Bassani Bozen-Krakóv. Das Filmteam begleitete 150 Jugendliche, die am Projekt "Treno della Memoria-Zug der Erinnerung" teilnahmen und zeigt, wie Jugendliche verschiederer Sprachgruppen und unterschiedlicher kultureller Herkunft sich er GEMEINSAMEN Geschichte näherten. Die wichtigste Station des Projektes war die Fahrt nach Polen und die Besichtigung des jüdischen Ghettos in Krakau und des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Doch das Projekt endete nicht dort. Nach der Rückkehr setzten sich die Jugendlichen mit dem Erlebten auseinander, spannten aber gleichzeitig einen Bogen in das Heute. Der Film ist mehr als eine Dokumentation, er gewährt Einblicke in die Welt der Jugendlichen und in ihre Art der Auseinandersetzung mit diesem schwierigen Thema. Produktion: Ebner Film, Bozen

Video: «Taste The Waste»
1:47

18.07.2012

Taste The Waste

Kurzbeschreibung:Deutsche Haushalte werfen jährliche Lebensmittel für 20 Milliarden Euro weg - so viel wie der Jahresumsatz von Aldi in Deutschland. Valentin Thurn hat den Umgang mit Lebensmitteln international recherchiert und kommt zu haarsträubenden Ergebnissen. Jeder zweite Kopfsalat wird aussortiert, jedes fünfte Brot muss ungekauft entsorgt werden. In den Abfall-Containern der Supermärkte findet man überwältigende Mengen einwandfreier Nahrungsmittel, original verpakt, mit gültigem Mindesthaltbarkeitsdatum. Auf der Suche nach den Ursachen deckt Thurn eine weltweites System auf, an dem sich alle beteiligen. Die Folgen auf die Umwelt und das Weltklima sind verheerend. taste the waste zeigt aber auch, dass ein weltweites Umdenken stattfindet und dass es Menschen gibt, die mit Ideenreichtum und Engagement diesem Irrsinn entgegentreten. FSK: ohne Altersangabe, Umweltmedienpreis 2011 Schlagwörter:Dokumentarfilm; Abfallvermeidung; Umweltverschmutzung; Konsumverhalten; Wegwerfgesellschaft Eignung:Mittelschule (6.-8. Jgst.) | Oberschule (9.-13. Jgst.) | Familie | Allgemein Originalfassung:dt. Produktionsjahr:2011 Firma:Katholisches Filmwerk GmbH

Video: «Der kleine Nazi»
1:41

18.07.2012

Der kleine Nazi

Kurzbeschreibung:Entgeistert stellen die Wölkels fest, dass ihre demente Oma das naziweihnachten ihrer Kindheit wiederauferstehen lässt. Und das ausgerechnet als Besuch aus Israel vor der Tür steht! Den ernsthaften Hintergrund um Schuld und Verdrängung verpackt Regisseurin Petra Lüschow in eine schwarzhumorige Komödie voller absurder Wendungen, urkomischer Einfälle und einer vielschichtigen Schlusspointe. Hervorragend führt sie ihre ausnahmslos brillanten Darsteller, allen voran Steffi Kühnert, Oliver Stokowski und Christine Schorn. Diese politisch unkorrekte Familienfeier ist ideenreich, bis an die Schmerzgrenze ironisch und ohne Einschränkungen sehenswert, ein Genuss nicht nur zur Weihnachtszeit. FBW-Prädikat: besonders wertvoll; FSK: freigegeben ab 12 Jahren Schlagwörter:Nationalsozialismus; Symbol; politisches Bewusstsein Eignung:Oberschule (9.-13. Jgst.) | Jugendarbeit | Familie | Allgemein Originalfassung:dt. Produktionsjahr:2010 Firma:Katholisches Filmwerk GmbH

Video: «Der ganz große Traum»
2:38

13.03.2012

Der ganz große Traum

Konrad Koch wird 1874 am Braunschweiger Martino-Katharineum als Englischlehrer eingestellt. Er erkennt schnell, dass er zu unkonventionellen Mitteln greifen muss, wenn er die Aufmerksamkeit seiner Schüler wecken will. Bei einem längeren Englandaufenthalt hatte Koch neben der Sprache auch das in Deutschland noch unbekannte Fußballspiel kennengelernt. Die neue Sportart soll der Schlüssel zu Herz und Verstand seiner Eleven werden. Er hat Erfolg, erregt damit aber den Argwohn der preußisch gesinnten Lehrerschaft und einflussreicher Eltern. Jetzt müssen die Schüler um Konrad Koch kämpfen, wenn er weiter ihr Lehrer bleiben soll. (Blickpunkt Film) Deutschland 2010. 113 Minuten. Ein Film von Sebastian Grobler. Empfohlen ab 10 Jahren, FSK 0. Auszeichnungen: FBW-Prädikat: "besonders wertvoll", Filmtipp VisionKino

Video: «Die Eleganz der Madame Michel»
1:46

22.01.2012

Die Eleganz der Madame Michel

Frankreich, Italien, 2009, 96 Minuten Ein Film von Mona Achache Produktion: Les Films des Tournelles/Eagle Pictures/France 2 Cinéma/Pathé/Topaze Bleue empfohlen ab 14 Jahren, FSK 12 Die 11-jährige Paloma lebt mit ihrer Familie in einer großzügigen Wohnung mitten in Paris. Weil sich das hochintelligente Mädchen weder von den viel beschäftigten Eltern noch von ihrer Schwester verstanden fühlt, beschließt sie, sich an ihrem nächsten Geburtstag das Leben zu nehmen. Im gleichen Haus lebt auch die mürrische Concierge Madame Michel. Unerwartet entwickelt sich zwischen der abweisenden Frau und Paloma eine Freundschaft. Humorvoll und visuell ansprechend führt der Film seine junge Protagonistin durch eine existenzielle Lebenskrise, die sie am Ende konstruktiv bewältigt. Im Unterricht bieten sich deshalb gute Möglichkeiten, Fragestellungen nach familiären Konstellationen und Rollenbildern aufzugreifen. Selbstfindung und das Bestreben, seinen eigenen Platz im Leben zu finden, Prozesse, die für die Entwicklung Heranwachsender relevant sind, können ebenfalls bearbeitet werden. (Kinofenster.de) Nach Muriel Barberys Bestsellerroman "Die Eleganz des Igels" (2008). Auszeichnungen: Filmtipp:VisionKino

Video: «Konferenz der Tiere»
2:12

03.08.2011

Konferenz der Tiere

Deutschland, 2010, 93 Minuten Ein Film von Holger Tappe, Reinhard Klooss Produktion: Constantin Film Produktion empfohlen ab 6 Jahren, FSK 0 Diese Version von "Konferenz der Tiere" hat wenig mit Erich Kästners gleichnamigem Roman gemein. War das Buch eine satirische Utopie, in dem die Tiere zum Wohle der Kinder und, um ein für alle Mal den Krieg abzuschaffen das Regieren übernehmen, setzt der Film auf Unterhaltung in perfekter Animationstechnik. Beim Plot jedoch wird neben viel Action, Gags und guter Laune vor allem eine ökologische Botschaft verbreitet. Dabei wird der Mensch diesmal nicht als Kriegstreiber ausgemacht, so wie es in Kästners kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs erschienenen Buch der Fall war, sondern - zeitgemäß und hoch brisant - als Umweltzerstörer, der für Ölpest, Wasserknappheit und Klimakatastrophen aller Art verantwortlich ist. Auszeichnungen: FBW-Bewertung: "besonders wertvoll "

Video: «Die innere Sicherheit»
1:15

02.08.2011

Die innere Sicherheit

Deutschland, 2000, 102 Minuten Ein Film von Christian Petzold Produktion: SchrammFilm/HR/arte empfohlen ab 14 Jahren, FSK 12 Die 15-jährige Jeanne lebt mit ihren Eltern Clara und Hans im Untergrund, da diese als Terroristen gesucht werden. Sie kehren aus Portugal nach Deutschland zurück, um über alte Kontakte Geld für den Flug nach Brasilien aufzutreiben. In einem leer stehenden Haus verbergen Sie sich die Drei, Jeanne ist für die Versorgung zuständig. Als sich Jeanne verliebt, spitzt sich die Situation zu. Christian Petzolds preisgekröntes und vielbeachtetes Spielfilmdebüt ist gleichzeitig ein Pubertäts- wie ein Politdrama, das konsequent aus der Sicht der Tochter sensibel und zurückhaltend erzählt ist. Auszeichnungen: Deutscher Filmpreis in Gold 2001 als bester Spielfilm; Kinofest Lünen 2001: Schnittpreis an Bettina Böhler; Filmkunstfest Schwerin 2001: NDR Regie-Preis; 41. Thessaloniki Film Festival 2000 Bestes Drehbuch (Chr. Petzold), lobende Erwähnung der Fipresci-Jury im Int. Wettbewerb an Chr. Petzold; Hessischer Filmpreis 2001: Bester Spielfilm; Preis der deutschen Filmkritik als bester Film, Valenciennes 2001: bester Film, beste Schauspielerin: Julia Hummer; Cinekid Amsterdam 2001: lobende Erwähnung; Film des Monats der Ev. Jury 02/2001.

Video: «Tulpan»
2:23

02.08.2011

Tulpan

Deutschland/Schweiz , 2006, 103 Minuten Ein Film von Sergei Dvortsevoy Produktion: Pandora Film Produktion GmbH empfohlen ab 12 Jahren, FSK 6 Nach langer Zeit auf See kehrt der Matrose Asa zurück in die kasachische Steppe, wo seine Familie lebt. Da Asa ledig und seine Nomadenfamilie nicht reich ist, muss er verheiratet werden, und es gibt nur noch ein heiratsfähiges Mädchen in der Steppe: Tulpan. Kaum sind die Familien in den Verhandlungen handelseinig, macht ihnen Tulpan einen Strich durch die Rechnung: Sie findet Asas abstehende Ohren völlig inakzeptabel... Mit herzerwärmenden Humor und im quasi-dokumentarischen Stil berührt TULPAN universelle Themen wie die Suche nach der verwandten Seele und den Platz des Menschen in der Gesellschaft. (nach Blickpunkt Film) Auszeichnungen: 61. Internationale Filmfestspiele in Cannes, Prix Un Certain Regard Jury der Ev. Filmarbeit: Film des Monats Dezember 2009