Trailer

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Ära Durnwalder - Der Abschied

DVD, 2015, 76 Min. Ein Film von Karl Prossliner Der bayerische Filmemacher und Künstler Herbert Achternbusch hat einmal gesagt: ¿Dieses Land (Bayern) macht mich fertig, und ich werde solange dableiben, bis man es dem Land ansieht¿. Luis Durnwalder war 25 Jahre Landeshauptmann, und man sieht es dem Land an, dass er da gewesen war. Die Dreharbeiten zum Film »Ära Durnwalder - Der Abschied« haben am Tag der Nominierung seines Nachfolgers im Mai 2013 begonnen und er wurde bis zum Ende seiner Amtszeit, bis zur letzten Fahrt nach Hause - in seinem Dienstwagen - begleitet. Produktion: K. Filmproduktion, Meran

0:00 Gegen die Verschwörung
0:00 The receptionist
0:00 Südtirols Pioniere - Namen die Geschichte schrieben
0:00 Risse. Ein Film über die Südtiroler-Siedlungen in Tirol
0:00 Die neue Schwarzensteinhütte
134:28 Google, Amazon, Facebook und Apple (GAFA). Wie bedrohlich sind die US-Hightech-Konzerne?
0:00 Das versunkene Dorf
0:00 Gegen die Verschwörung
0:00 The receptionist
0:00 Die Raeter am Ganglegg

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Video: «Ära Durnwalder - Der Abschied»
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24.05.2016

Ära Durnwalder - Der Abschied

DVD, 2015, 76 Min. Ein Film von Karl Prossliner Der bayerische Filmemacher und Künstler Herbert Achternbusch hat einmal gesagt: ¿Dieses Land (Bayern) macht mich fertig, und ich werde solange dableiben, bis man es dem Land ansieht¿. Luis Durnwalder war 25 Jahre Landeshauptmann, und man sieht es dem Land an, dass er da gewesen war. Die Dreharbeiten zum Film »Ära Durnwalder - Der Abschied« haben am Tag der Nominierung seines Nachfolgers im Mai 2013 begonnen und er wurde bis zum Ende seiner Amtszeit, bis zur letzten Fahrt nach Hause - in seinem Dienstwagen - begleitet. Produktion: K. Filmproduktion, Meran

Video: «Tiroler im Urwald auf der Suche nach ihrer Identität»
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13.11.2015

Tiroler im Urwald auf der Suche nach ihrer Identität

DVD, 2015, 75 Min. Ein Film von Luis Walter Nach den Napoleonischen Kriegen ist Europa verarmt. Auch Tirol. In Brasilien wird das Sklaventum abgeschafft, Brasilien braucht nun Menschen die das Land bearbeiten und erneuern. Die Regierung unter Kaiser Pedro II., Sohn der Habsburgerin Leopoldina, schickt Agenten nach Europa, die versprechen den Menschen das Blaue vom Himmel. Viele Tiroler und Welschtiroler folgen den Ruf aus Brasilien und verlassen von 1858 bis 1875 die Heimat. Die Tiroler kommen in die Berge der damaligen Provinz Espirito Santo, die Welschtiroler 2000 km südlich nach Santa Catarina. Allen Familien wird Grund zugeschrieben: im Urwald, ohne Häuser ohne Wege ohne Hilfe. Die Anfangsjahre sind bitter, Schwerstarbeit, Heimweh und tropische Krankheiten kennzeichnen ihr Dasein. Sie überleben. Die Tiroler gründen Dorf Tirol, die Welschtiroler gründen Nova Trento. Wie heute die Nachkommen der Tiroler und Welschtiroler Einwanderer in der fünften und sechsten Generation nun in ihrer Heimat Brasilien leben, versucht der Film zu erzählen. Produktion: Luis Walter Filmproduktion, Bozen

Video: «Meraner Villen im Ansitzstil. Eine architektonische Spurensuche im Schatten der Jahrhundertwende»
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12.11.2015

Meraner Villen im Ansitzstil. Eine architektonische Spurensuche im Schatten der Jahrhundertwende

DVD, 2015, 59,07 Min. Ein Film von Astrid Kofler und Helmut Lechthaler Mehr noch als heute haben einst die Weltausstellungen ihre Zeit geprägt. Jene in Paris 1900 überraschte nicht nur mit hochmoderner Technik, sondern besann sich auch alter Werte, die ¿ im Zeitalter der Industrialisierung ¿ Geborgenheit schenkten. Die Länder wurden eingeladen, landestypische Bauwerke zu errichten: In bester Lage, direkt neben dem Eifelturm, erhielt das Kronland Tirol einen großzügigen Ausstellungsgrund und errichtete dort eine Kopie des um 1590 errichteten Eppaner Edelansitzes Thalegg. Aufgrund dieser Entscheidung erinnerten sich die Südtiroler Bauherren und Baumeister wieder der alten Elemente, die für dieses Land so einzigartig und typisch waren. Im Anschluss an die Weltausstellung wurden deshalb vor allem in Meran an die 40 Villen in diesem Stil errichtet. Dieser Film spürt diesen Villen auf und hinterfrägt, wie es sich dort wohnt. Produktion: Audiovision KG, Terlan

Video: «Jahreslauf der Elemente. Südtirol im Kraftfeld der Natur»
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12.11.2015

Jahreslauf der Elemente. Südtirol im Kraftfeld der Natur

DVD, 2015. Ein Film von Manfred Unterpertinger Die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde sind der Urstoff unseres Lebens, die Antriebskräfte von Werden und Vergehen, Schaffen und Zerstören. Sie werden in der Film-Dokumentation "Die Vier Elemente - Fluch und Segen" zu den Protagonisten. Im Film begleiten wir Menschen bei ihrer Spurensuche durch Südtirol über ein Jahr lang, Experten, die sich mit den Elementen beschäftigen, die ihnen auf den Grund gehen, sie in allen Facetten und Formen aufspüren - mitten in der Natur, auch vor und nach großen Naturereignissen. Vor allem werden die Wechselwirkungen der vier Elemente untereinander aufgezeigt. Ziel ist es dabei, den Elementen und ihren Besonderheiten in Südtirol so nahe wie möglich zu kommen. Wir beleuchten allgemeingültige Phänomene, aber vor allem auch Besonderheiten bei uns im Land und erklären Ursachen und Wirkungen an geschehenen Naturkatastrophen bei uns im Land, begleiten auch Einsätze von Feuerwehr, Bergrettung und Wissenschaftler bei ihren Untersuchungen. Produktion: Manni Cam, Bruneck

Video: «Vom Bischofssitz zum Museum. Die Hofburg in Brixen»
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12.11.2015

Vom Bischofssitz zum Museum. Die Hofburg in Brixen

DVD, 2015, 49 Min. Ein Film von Johanna Bampi und Willy Rainer Die Hofburg, einst Sitz der Brixner Fürstbischöfe, wurde im 13. Jahrhundert errichtet. ln den folgenden Jahrhunderten erfuhr die Anlage zahlreiche bauliche Veränderungen. Mit dem Sohn des Tiroler Landesfürsten, Kardinal Andreas von Österreich, der Fürstbischof von Brixen war, beginnt 1595 der Umbau der Hofburg aus einer Befestigungsanlage im Stile einer mittelalterlichen Burg zu einer bequemen Residenz. Vom Glanz alter Zeiten zeugen die Hofburgkirche, die Wohnräume der Fürstbischöfe und der prunkvolle Kaisertrakt, der 1710 eingerichtet wurde. Erster kaiserlicher Gast hier war ein Jahr darauf Kaiser Karl Vl. Heute beherbergt die Hofburg das Diözesanmuseum und das Diözesanarchiv. Produktion: Sorafilm, Albeins

Video: «Der letzte Patriarch»
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12.11.2015

Der letzte Patriarch

DVD, 2015, 54 Min. Ein Film von Georg Tschurtschenthaler und Jan Zabeil ¿Der letzte Patriarch¿ begleitet den Südtiroler Landeshauptmann Luis Durnwalder, einen der längst regierenden Politiker Europas, während der letzten fünf Jahre seiner Amtszeit. Durnwalders Politik ist nicht ideologisch, sondern pragmatisch, sein Regierungsstil autoritär und machtbewusst, aber im Ergebnis höchst erfolgreich. In seiner 25jährigen Regierungszeit ist das ehemals arme Land zu einer der reichsten Regionen Europas geworden. Ist der patriarchale Politikstil Durnwalders vielleicht moderner als es scheint? Warum fühlen sich aufgeklärte und moderne Menschen aller Generationen in diesem scheinbar autoritären System wohl? Was erwarten die Menschen von Politik und was passiert mit ihnen in so einem System? Versehen mit Zitaten von Niccolò Macchiavellis Buch ¿Der Fürst¿ beleuchtet der Film mit viel Humor das komplizierte Verhältnis zwischen Macht und Volk und fragt, ob die Figur des ¿Guten Diktators¿ vielleicht nicht doch eine zeitgemäße Regierungsform ist. Produktion: Gebrueder Beetz Filmproduktion in Koproduktion mit Miramonte Film, Bozen

Video: «Das Siegesdenkmal. Dem Siege geweiht, dem Frieden gewidmet.»
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12.11.2015

Das Siegesdenkmal. Dem Siege geweiht, dem Frieden gewidmet.

DVD, 2015, 29,26 Min. Ein Film von Gerd Staffler und Klaus Romen Als das von Mussolini gewollte Siegesdenkmal in Bozen am 12. Juli 1928 vom italienischen König Vittorio Emanuele III offiziell mit kirchlichem Segen ¿eingeweiht¿ wurde, war seine Zweckbestimmung eindeutig. Es sollte den ¿Verlierern¿ des ersten Weltkriegs vor Augen führen, wer diesen Krieg gewonnen hatte. ¿Von hier aus haben wir den Anderen die Sprache, die Gesetze und die Künste beigebracht¿, lautete die provozierende Botschaft der faschistischen Diktatur. Diese Provokation überlebte auch den Zusammenbruch des nazi-faschistischen Albtraums im Mai 1945 und sorgte über Jahrzehnte für ethnische Spannungen zwischen deutschen und italienischen Südtirolern. Ein erster Versuch der Gemeinde Bozen zur Entschärfung der vom Faschismus geprägten Symbolik scheiterte 2002 ,als die Umbenennung von Sieges- in Friedensplatz in einem Referendum abgelehnt wurde. Ein zweiter Anlauf für eine neue Zweckbestimmung des Denkmals wurde 2011 gestartet. Im restaurierten Untergeschoss des Siegesdenkmals entstand eine Ausstellung zu seiner Entstehung und zur Geschichte Bozens seit der Annexion durch Italien über den Faschismus und die Nazi-Besatzung . 2014 wurde die Dokumentationsausstellung eröffnet. Die geplante 30-Minuten TV-Doku will die Geschichte des Denkmals anhand historischer Filmberichte nachzeichnen und den Übergang zur neuen ¿antifaschistischen¿ Zweckbestimmung erläutern. Produktion: Videocap, Bozen

Video: «Betrachtung. Ferruccio Busoni und die Musik des 20. Jahrhunderts»
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12.11.2015

Betrachtung. Ferruccio Busoni und die Musik des 20. Jahrhunderts

DVD, 54 Min., 2014. Ein Film von Claudio Chianura. Italienische Originalsprache mit deutschen Untertiteln "Unter den Großen Pionieren und Musikerfindern des Frühen 20. Jhds, neben Erik Satie, Alexander Scriabin, Charles Ives...kommt bei den italienischen Musikern nur Ferruccio Busoni ein Platz zu" (C. Chianura). "Er war gewiss ein Intellektueller der Musik und sicherlich auch ein Revolutionär, auf seine Weise, glaube ich." (R. Cappello) "Ich sehe Busonis Pianistische Kunst auch als erneute Stoßrichtung im Sinne eines Spiels, das nicht dem Vergnügen dienen, sondern zum Nachdenken anregen soll." (L. Pestalozza) Produktion: Haze. Hans e Alice Zevi Editions, Milano

Video: «Das bedrohte Paradies. Der Photograph Heinrich Kühn»
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12.11.2015

Das bedrohte Paradies. Der Photograph Heinrich Kühn

DVD, 86 Min., 2014. Ein Film von Markus Heltschl Um 1900 erlebte die Kultur eine innovative Phase, die auch für die Photographie befruchtend war. Der Tiroler Photograph Heinrich Kühn (1866 - 1944) ist ein herausragender Vertreter der Kunstphotographie und ein bedeutender Vorläufer der Moderne. Seine Bilder waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf den großen Ausstellungen weltweit zu sehen. Heute gilt er als ¿einer der großen Photographen der Kunstgeschichte¿ (Jeff Wall). Kühn, der auch Wissenschaftler war und mehrere foto-technische Neuerungen erfand, interessierte sich ab 1907 besonders für die Farbfotografie. Damals kamen die von den Brüdern Lumiere erfundenen Autochrome-Platten auf den Markt, die den Beginn der kommerziellen und künstlerischen Farbfotografie darstellen. Mit seinen legendären amerikanischen Freunden Alfred Stieglitz und Edward Steichen erprobte Kühn die neuen Glasplatten, und die Möglichkeit, endlich in Farbe fotografieren zu können, faszinierte ihn. Heinrich Kühn entwickelte sich zu einem Meister in diesem technisch anspruchsvollen Verfahren, er war ¿der beste Autochrome- Photograph der Welt¿ (Monika Faber). Der Film ¿Das bedrohte Paradies¿ gibt einen Einblick in das umfangreiche Werk dieses Ausnahmekünstlers und zeigt seinen bis in die Gegenwart wirkenden Einfluss auf die Kunst. Neben den Enkeln Kühns setzen sich für den Film unter anderen Monika Faber, Peter Weiermair, Ulrich Pohlmann, Peter Weibel und Florian Ebner, sowie der kanadische Foto- Künstler Jeff Wall mit dem Leben und Werk dieses herausragenden Tiroler Photographen auseinander. Produktion: Avista-Film Herbert Rimbach & Zarzura Film Markus Heltschl

Video: «Ötzi, der Mann aus dem Eis. 5300 Jahre - eine Reise durch die Zeit»
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12.11.2015

Ötzi, der Mann aus dem Eis. 5300 Jahre - eine Reise durch die Zeit

DVD, 2015, 32 Min. Sprache: deutsch, italienisch, englisch. Ein Film von Christoph Wieser und Klaus Romen Ein heimtückischer Mord im Hochgebirge. Damit endet das Leben eines Mannes und beginnt eine große Geschichte. 5300 Jahre übersteht er im Eis, samt Kupferbeil, Langbogen, Fellmantel und einem Pfeil im Rücken, um uns heute mitzunehmen auf eine Reise in seine Welt. Un subdolo assassinio in alta montagna. Così termina la vita di un uomo e comincia una grande storia. Per 5300 anni ha resistito nel ghiaccio, insieme alla sua ascia di rame, al suo arco, a un mantello di pelo e a una freccia nella schiena, per portarci oggi in un viaggio nel suo mondo. A treacherous murder in the high mountains, marking the end of a man¿s life and the start of an amazing story. His body survived in the ice for 5,300 years together with his copper axe, longbow, fur cape ... and an arrow in his back, allowing us to embark on a fascinating journey into his world. Produktion: Videocap, Bozen

Video: «Südtirols Äpfel, eine Reise um die Welt»
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12.11.2015

Südtirols Äpfel, eine Reise um die Welt

DVD, 2014, 46 Min. Ein Film von Wolfgang Moser In Südtirol werden jährlich über 1 Million Tonnen Äpfel von bester Qualität geerntet und in die weite Welt exportiert. Vom Norden Skandinaviens bis in die südlichen Länder und noch weiter. Dieser Film begleitet die süße Frucht aus den Alpen, von der Ernte bis zum Endkunden in aller Welt. In diesem Film werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Südtiroler Apfelwirtschaft, welche in der Fachwelt hoch angesehen wird. Produktion: MoWo Production, Barbian

Video: «50 Jahre ASGB -Mitreden lohnt sich»
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11.11.2015

50 Jahre ASGB -Mitreden lohnt sich

DVD, 31 Min., 2014. Ein Film von Maren Schöpf Der Autonome Südtiroler Gewerkschaftsbund feiert 2014 sein 50jähriges Bestehen. Seine Geschichte beginnt im Jahr 1964 als Franz Plaickner und weitere deutschsprachige Mitglieder aus der CISL austreten und eine eigene autonome Gewerkschaft für die deutsch- und ladinischsprachigen Südtiroler gründen: den ASGB. Die ersten Jahre waren äußerst schwierig: Kaum ausgebildete Mitarbeiter, keine finanziellen Mittel und ein harter Gegenwind von Seiten der nationalen Gewerkschaften. Aber die ¿Autonomen Gewerkschafter¿ haben Durchhaltevermögen bewiesen und heute zählt der ASGB mit rund 28.000 Mitgliedern zu den größten und modernsten Gewerkschaften des Landes. Die Journalistin Maren Schöpf hat die wechselvolle Geschichte des ASGB in einer historischen Dokumentation nachgezeichnet und lässt Mitarbeiter, Mitglieder und Wegbegleiter des ASGB zu Wort kommen. Produktion: Media-art Production, Bozen