Trailer

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50 Jahre ASGB -Mitreden lohnt sich

DVD, 31 Min., 2014. Ein Film von Maren Schöpf Der Autonome Südtiroler Gewerkschaftsbund feiert 2014 sein 50jähriges Bestehen. Seine Geschichte beginnt im Jahr 1964 als Franz Plaickner und weitere deutschsprachige Mitglieder aus der CISL austreten und eine eigene autonome Gewerkschaft für die deutsch- und ladinischsprachigen Südtiroler gründen: den ASGB. Die ersten Jahre waren äußerst schwierig: Kaum ausgebildete Mitarbeiter, keine finanziellen Mittel und ein harter Gegenwind von Seiten der nationalen Gewerkschaften. Aber die ¿Autonomen Gewerkschafter¿ haben Durchhaltevermögen bewiesen und heute zählt der ASGB mit rund 28.000 Mitgliedern zu den größten und modernsten Gewerkschaften des Landes. Die Journalistin Maren Schöpf hat die wechselvolle Geschichte des ASGB in einer historischen Dokumentation nachgezeichnet und lässt Mitarbeiter, Mitglieder und Wegbegleiter des ASGB zu Wort kommen. Produktion: Media-art Production, Bozen

0:00 Gutes Internet, böses Internet?
0:00 Gegen die Verschwörung
0:00 The receptionist
0:00 Südtirols Pioniere - Namen die Geschichte schrieben
0:00 Risse. Ein Film über die Südtiroler-Siedlungen in Tirol
134:28 Google, Amazon, Facebook und Apple (GAFA). Wie bedrohlich sind die US-Hightech-Konzerne?
0:00 Das versunkene Dorf
0:00 Gegen die Verschwörung
0:00 The receptionist
0:00 Die Raeter am Ganglegg

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Video: «50 Jahre ASGB -Mitreden lohnt sich»
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11.11.2015

50 Jahre ASGB -Mitreden lohnt sich

DVD, 31 Min., 2014. Ein Film von Maren Schöpf Der Autonome Südtiroler Gewerkschaftsbund feiert 2014 sein 50jähriges Bestehen. Seine Geschichte beginnt im Jahr 1964 als Franz Plaickner und weitere deutschsprachige Mitglieder aus der CISL austreten und eine eigene autonome Gewerkschaft für die deutsch- und ladinischsprachigen Südtiroler gründen: den ASGB. Die ersten Jahre waren äußerst schwierig: Kaum ausgebildete Mitarbeiter, keine finanziellen Mittel und ein harter Gegenwind von Seiten der nationalen Gewerkschaften. Aber die ¿Autonomen Gewerkschafter¿ haben Durchhaltevermögen bewiesen und heute zählt der ASGB mit rund 28.000 Mitgliedern zu den größten und modernsten Gewerkschaften des Landes. Die Journalistin Maren Schöpf hat die wechselvolle Geschichte des ASGB in einer historischen Dokumentation nachgezeichnet und lässt Mitarbeiter, Mitglieder und Wegbegleiter des ASGB zu Wort kommen. Produktion: Media-art Production, Bozen

Video: «Mein Fahrrad»
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11.11.2015

Mein Fahrrad

DVD, 30 Min., 2014. Ein Film von Martin Hanni und Günther Neumair. Fahrradfahren ist eine Sache des Gleichgewichts, insbesondere des ökologischen Gleichgewichts! Die Dokumentation dreht das "Rad der Geschichte" zurück und nach vorne und setzt historische Aufnahmen, gegenwärtige Initiativen sowie unterschiedlichste Fahrrad-Freaks ins Bild und aufs Rad. Die in mehrere Themenbereiche gegliederte TV-Collage verschränkt historische Aufnahmen mit Interviews und Szenen aus der Jetztzeit - aus der Sicht des Fahrrads und der Nutzer.

Video: «Südtirol und die Buren - eine jahrzehntelange Freundschaft»
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11.11.2015

Südtirol und die Buren - eine jahrzehntelange Freundschaft

DVD, 2015, 45 Min. Ein Film von Hendrik van den Driesch Der Südtiroler Bevölkerung dürfte kaum bekannt sein, dass bereits 1899 ein Bozner ¿Burenverein¿ zur Unterstützung der Anliegen der Buren in Südafrika gegründet worden ist. Noch heute kann die ¿Bozner Burendeklaration¿ im Kruger House Museum in Pretoria bewundert werden. Diese Deklaration hatten damals immerhin rund 300 Bozner unter der Federführung des letzten deutschen Bürgermeisters, Julius Perathoner, unterschrieben. Der Dokumentarflm ¿Südtirol und die Buren ¿ eine jahrzehnetlange Freunschaft¿ zeigt die Hintergründe für den damaligen Bozner Burenverein auf. Weil mit der Burenfrage automatisch in Europa auch die Apartheidfrage in Verbindung gesetzt wird, wird auch dieser Aspekt unter die Lupe genommen werden. Die Verbindung zu Südtirol in der heutigen Zeit wird mit dem Verein ¿Südtiroler Freundeskreis der Afrikaaner¿ erzielt. Ausgehend von den historischen Hintergründen der Beziehung Südtirol ¿ Südafrika wird der Verein anhand seiner Hilfsprojekte vorgestellt: Lorenz Puff und Gino Bentivoglio wurden nach Südafrika begleitet, um Energieprojekte zu präsentieren und um dort ein Wohnbauprojekt vorzustellen. Produktion: Ebnerfilm, Bozen

Video: «Freestyle Stories in South Tyrol»
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11.11.2015

Freestyle Stories in South Tyrol

"Freestyle Stories in South Tyrol" Sechs Südtiroler Weltklasse Athleten erzählen ihre persönlichen Geschichten über Freestyle. Sie handeln von Sehnsucht, der Suche nach Freiheit, bis hin zur Kreativität und die persönliche Entfaltung von Leistung ohne eingrenzende Vorgaben und Maßstäbe. Der Südtiroler Dokumentarfilm bringt dem Zuschauer die aufregende Freestyle Welt näher und weckt die Lust Freestyle selbst zu erleben. Die jungen Protagonisten sind Silvia Bertagna, Simon Gruber, Markus Eder, Stefan Lantschner, Armin Holzer und Ale D'Emilia. Ein Film von Nora Serani. Produktion: zukunvt, Bruneck 2015, 65 Min.

Video: «Schöne Ferien. Südtiroler Urlaubserrinnerungen»
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10.11.2015

Schöne Ferien. Südtiroler Urlaubserrinnerungen

DVD, 3x15 Min., 2014. Eine dreiteilige Sendereihe von Martin Hanni Berge, Täler, Sonnentage. Südtirol wird ab den späten 1950er Jahren als Urlaubsland wiederentdeckt. Wo aber verbringen die Südtirolerinnen und Südtiroler ihren Urlaub in diesen Jahren? Welche Länder sind ihre bevorzugten Reiseziele und welchen Art von Urlaub suchen sie? ¿Schöne Ferien!¿, als dreiteilige Serie konzipiert, zeigt verschiedenste Urlaubsfilmen aus den 1950er/60er/70er/80er Jahren. Die Protagonisten und Hobbyfilmer von damals wurden zu den Aufnahmen befragt. Die Serie ¿Schöne Ferien!¿ macht deutlich, dass sich in Sachen Urlaub einiges geändert hat.

Video: «Die Heimatfront - 100 Jahre Erster Weltkrieg»
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15.06.2015

Die Heimatfront - 100 Jahre Erster Weltkrieg

DVD 39 Min, 2014. Ein Film von Gerd Staffler und Klaus Romen Im August 2014 hatten nur die wenigsten Tiroler eine Ahnung davon, dass der Krieg über vier Jahre lang dauern würde. An der Heimatfront waren Frauen und Kinder die Opfer der Kriegswirtschaft mit Hunger und Elend. Besonders zu leiden hatten die ladinischen und italienischen Tiroler in Frontnähe. Die anfängliche Kriegsbegeisterung wich bald der Ernüchterung.

Video: «Bruno Jori-Dokumentarist 1922-1970»
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21.05.2015

Bruno Jori-Dokumentarist 1922-1970

DVD, 45 Min., 2014. Ein Film von Martin Hanni Der 1922 in Meran geborene Bruno Jori zählt zu den bedeutendsten Südtiroler Filmemachern. Bedauerlicherweise sind Person und Schaffen völlig in Vergessenheit geraten. Jori begann in den ersten Nachkriegsjahren Filme zu machen. Erste Erfahrungen sammelte er in der Eigenproduktion von Kurzfilmen. Ab Mitte der 1950er Jahre begann eine berufliche wie private Freundschaft mit den Meraner Filmemachern Karl Schedereit und Mario Deghenghi. Gemeinsam realisierte das Trio mehrere Filmprojekte. Der 1963 gedrehte und 1964 mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilm ¿Bagnolo ¿ Dorf zwischen schwarz und rot¿ machte Bruno Jori über die Grenzen Südtirols hinaus bekannt. Die TV-Dokumentation nähert sich über ausgewählte Filme einem seit seinem frühen Tod 1970 zu Unrecht vergessenen Dokumentaristen. Produktion: Mediaart Production Coop, Bozen

Video: «I want to see the manager»
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21.05.2015

I want to see the manager

DVD, 90 Min, 2014. Ein Film von Hannes Lang. Sprachen: deutsch, englisch, chinesisch, thai, spanisch. Untertitel: deutsch AUS URHEBERRECHTLICHEN GRÜNDEN KANN DIESE DVD NUR INNERHALB SÜDTIROLS VERTRIEBEN WERDEN. "I want to see the manager" ist ein Dokumentarfilm über die sogenannte Komplexität der Welt. Angesichts der fortschreitenden Umstrukturierung innerhalb des globalen Machtgefälles spürt der Film dem fragilen Bündnis zwischen wirtschaftlichem Ab - und Aufstieg nach. In sieben paradigmatischen Episoden, die in Indien, Bolivien, China, USA, Italien, Thailand und Venezuela angesiedelt sind, enthält jeder Ort Fragmente eines anderen und zeugt jede Episode von den Hoffnungen und Bedürfnissen ihrer Protagonisten. Mit einem sezierenden Blick auf beispielhafte Geschichten untersucht der Film den Gegensatz zwischen dem universellen Bedürfnis des Menschen nach Stabilität und Sicherheit und der real vorherrschenden Brüchigkeit in den Systemen unserer Gegenwart. Durch die unterschiedlichen Perspektiven entwirft der Film einen panoramaartigen Blick, der sich mit jeder Episode stetig erweitert. So ermöglicht der Film eine neue und umfassende filmische Auseinandersetzung mit den großen geopolitischen Veränderungen unserer Zeit und ihren Auswirkungen auf den Einzelnen.

Video: «Karl Anrather - Maler aus Margreid. Ein frühvollendetes Künstlerleben»
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21.05.2015

Karl Anrather - Maler aus Margreid. Ein frühvollendetes Künstlerleben

DVD, 50 Min, 2014. Ein Film von Lucio Rosa und Mathias Frei Karl Anrathers Schaffen fällt in eine Zeit des Wandels der europäischen Kunst von den prunkvoll inszenierten Historiengemälden zum Realismus und bis an die Schwelle des Licht- und Farbkultes impressionistische Prägung. Seine künstlerische Ausbildung führte ihn von der Gewerbeschule in Innsbruck an die Akademie der bildenden Künste nach München und anschließend an die Akademie nach Wien. Dort schloss Karl Anrather die Spezialschule für Historienmalerei mit dem monumentalen Ölgemälde ¿Kanzler Biener auf dem Tiroler Landtag¿ ab. Ebenso bedeutsam ist sein Schaffen in der Sparte der Genremalerei aus dem Alltagsleben, mit der prachtvollen Szene der ¿Wahrsagerin¿. Einen weiteren Bereich seines Schaffens stellen die Porträts dar: markante Charakterbildnisse aus seinem familiären Umfeld sowie Standesporträts von zeitgenössischen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Ein schleichendes Lungenleiden führte den hochtalentierten und rastlos tätigen Künstler zum frühen Tod. Produktion: Studio Film TV, Bozen

Video: «Kauf dir einen Bunker. Wie ehemalige Verteidigungsanlagen genützt werden»
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21.05.2015

Kauf dir einen Bunker. Wie ehemalige Verteidigungsanlagen genützt werden

DVD, 67 Min, 2014. Ein Film von Anita Rossi und Peter Obexer Unzerstörbar, bombensicher: 350 Bunker allein in Südtirol. Das sind Unmengen von Stahlbeton, die im 2. Weltkrieg vor dem Feind aus dem Norden und dann im Kalten Krieg vor der Gefahr aus dem Osten schützen sollten. Nach ihrer Abrüstung Anfang der 1990er Jahre gingen die Bunker vom Militär an die Autonome Provinz Bozen über. Ein Großteil davon wurde schließlich an Private versteigert. Produktion: Videofilmproduktion Obexer, Villnöss

Video: «Lia da Mont Gherdeina - Der Alpenverein in Gröden»
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21.05.2015

Lia da Mont Gherdeina - Der Alpenverein in Gröden

DVD, 40 Min., 2014. Ein Film von Manfred Stuffer Im Jahr 2014 feiert der Alpenverein Gröden sein 60-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass wurde im Auftrag der "Lia da Mont Gherdëina", so der ladinische Name des Vereins, dieser Film produziert. Die wichtigsten Eckpunkte der Geschichte, sowie alle Tätigkeitsbereiche des mit seinen 1200 Mitgliedern größten Vereins Grödens werden dargestellt. Die Verfilmung von atemberaubenden Kletterpartien in senkrechten Dolomiten-Wänden, Skitouren, Wanderungen, Versammlungen und Veranstaltungen ermöglicht einen Einblick in das Vereinsleben der "Lia da Mont". Produktion: Karbon Videoproduktion, St. Christina

Video: «Marmor - Hommage an einen Naturstein»
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21.05.2015

Marmor - Hommage an einen Naturstein

DVD, 62,30 Min., 2014. Ein Film von Astrid Kofler und Helmut Lechthaler Die Dokumentation erzählt die Geschichte des Marmor-Abbruchs in Südtirol von den ersten Steinmetzen, die ihn sich vom Berge holten, bis heute. Sie erklärt, welche kristalline Zusammensetzung diesen Naturstein so besonders macht und um vieles frost- und witterungsbeständiger als andere Marmore. Sie veranschaulicht, wie er einst aus dem Berg gebrochen wurde und wie jetzt. Und sie wirft auch einen Blick in die Landschaft, die zu hoch liegt für den Abbau, in die Marmorschule in Laas, ins Atelier mehrerer Künstler und auf die Marmomacc in Verona, die jährlich größte Internationale Ausstellung für Marmor und Stein weltweit. Marmor ist ein Naturstein, der verbindet. Die Arbeit im Bruch, ist ¿ für alle Brüchler ¿ gleich hart, egal ob in Asien oder Afrika, in Amerika oder - hier. Am Ende sind sie alle weiß. Produktion: Audiovision, Terlan