Wildschadensabkommen im Bereich Landwirtschaft

Allgemeine Beschreibung

Das Landesgesetz über die Jagd vom 17. Juli 1987, Nr. 14, sieht vor, dass das Ausmaß der Wildschäden gemäß den Fristen und Modalitäten einer zwischen den Vertretern der Jagdreviere und den Vertretern der Grundeigentümer abgeschlossenen Vereinbarung festgelegt und entschädigt wird.

Im Falle einer nicht zu Stande kommenden gütlichen Einigung wird von der Landesverwaltung ein Fachmann mit der Schätzung des Schadens beauftragt. Gegen diese Schätzung kann von einer Partei oder beiden Parteien ein Rekurs an die Wildschadensrekurskommission eingereicht werden. Der Vorsitzende dieser Kommission ist der Direktor des Amts für bäuerliches Eigentum und ihm stehen je ein Vertreter der Jäger und der Grundbesitzer zur Seite.

(Letzte Aktualisierung Dienstleistung: 05.08.2020)

Zuständige Einrichtung

Amt für bäuerliches Eigentum
Landhaus 6 - Peter Brugger, Brennerstraße 6, 39100 Bozen
Telefon: 0471 41 50 30
0471 41 50 31
Fax: 0471 41 50 39
E-Mail: baeuerliches.eigentum@provinz.bz.it
PEC: lweigentum.agriproprieta@pec.prov.bz.it
Website: http://www.provinz.bz.it/