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Landesbeirat der Schülerinnen und Schüler wählt neuen Vorstand

Der Landesbeirat der Schülerinnen und Schüler hat seine Arbeit in diesem Schuljahr aufgenommen. Timo Kompatscher von der Landesberufsschule Gutenberg in Bozen wird dem Gremium vorstehen.

Der deutsche Landesbeirat der Schülerinnen und Schüler (LBS) für das Schuljahr 2022/23 ist kürzlich in Bozen zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Dabei wurde Timo Kompatscher (LBS Johannes Gutenberg) zum neuen Vorsitzenden gewählt, zu seinem Stellvertreter Georg Rabanser (LHF Kaiserhof Meran). Die weiteren Mitglieder sind Kassian Kastlunger (LHF Bruneck), Franziska Plunger (LBS Emma Helllensteiner Brixen) und Simon Wachtler (Klassisches Gymnasium Vinzentinum Brixen). "Nicht zuschauen, sondern gemeinsam handeln!" ist nach den Worten des neuen Vorsitzenden Kompatscher das Motto des Beirates: ."Wir wollen dafür arbeiten, dass die Schule in Südtirol zu einem noch besseren Ort wird. Wir wollen dazu gute Ideen und konstruktive Vorschläge einbringen." 

Bei der Sitzung wurde auch Rückblick auf das vergangene Schuljahr gehalten. Die insgesamt acht Vollversammlungen des Beirates fanden teils online statt. Der LBS traf sich mit der MINT AG, die mit der Aufwertung der Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik befasst ist, mit der Kinder- und Jugendanwaltschaft, mit dem Südtiroler Jugendring (SJR) und dem Landesbeirat der Eltern (LBE) sowie den italienischen und ladinischen Landesbeiräten. 

Der Beirat der Schülerinnen und Schüler ist die gewählte Vertretung der Schülerinnen und Schüler der deutschsprachigen Schulen auf Landesebene. Er kann unter anderem den Gemeinden oder der Landesverwaltung Vorschläge zur Verbesserung der verschiedenen Aspekte des Schulbetriebes unterbreiten. Im Beirat sind je zwei Vertretende aus den deutschsprachigen Oberschulen Südtirols vertreten, die vom Schülerrat gewählt werden. Mit dem italienischen und ladinischen Beirat arbeitet er sprachgruppenübergreifend zusammen. 


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red/jw