Feuerbrand (Erwinia amylovora)

Der Feuerbrand ist eine der gefährlichsten Pflanzenkrankheiten der Birne und des Apfels sowie verschiedener Zier- und Wildgehölze aus der Familie der Rosengewächse. Beim Krankheitserreger handelt es sich um das Bakterium Erwinia amylovora.

Ursprünglich stammt die Krankheit aus Amerika, wo sie vor etwa 200 Jahren in den Oststaaten der USA erstmals aufgetreten ist. 1957 wurde die Krankheit erstmals in Europa, und zwar in Südengland festgestellt.

Mehrere Jahre hat sich der auf den nordeuropäischen Raum beschränkt. Inzwischen hat sie sich in ganz Mitteleuropa ausgebreitet. In Deutschland wurde im Jahre 1971 der erste Befall festgestellt, in Italien 1990, in Nordtirol im Jahre 1998 und in Südtirol im Jahre 1999. Der Feuerbrand befällt Kernobstbäume (Birne, Apfel und Quitte) und einige nah verwandte Zier- und Wildgehölze und kann diese zum Absterben bringen. Die Krankheit ist hochinfektiös, wenn auch für Mensch und Tier gänzlich ungefährlich.

Gefährlich ist der Feuerbrand vor allem aufgrund von zwei Faktoren: Einerseits ist das Bakterium durch Insekten, Vögel, Wind und Wasser sowie den Menschen (z.B. durch Schnittwerkzeuge, Hände, Kleidung usw.) sehr leicht übertragbar und andererseits kann sich der Erreger bei günstigen Verhältnissen (feucht-warmes Wetter) explosionsartig vermehren und eine junge Wirtspflanze binnen kürzester Zeit zum Absterben bringen. Zurzeit gibt es keine effizienten Pflanzenschutzmittel, die eine erfolgreiche Bekämpfung des Feuerbrands ermöglichen. Das Hauptaugenmerk muss deshalb auf vorbeugende Maßnahmen gelegt werden, die sich nicht nur auf den Obstbau selbst beschränken können, sondern auch die privaten Gartenbesitzer betreffen

Rechtliche Bestimmungen

Seit dem 14. Dezember 2019 gilt in der EU ein neues Pflanzengesundheitsrecht. Es teilt die bisherigen Quarantäneorganismen in neue Kategorien ein.

Die Kriterien für die Aufrechterhaltung von befallsfreien Gebieten hinsichtlich Feuerbrand im Gebiet der Republik Italien sind im Ministerialdekret vom 13. August 2020 festgeschrieben.

Südtirol hat seit dem Jahr 2004 nicht mehr den Status als Feuerbrand-Schutzgebiet. Mit Dekret des Direktors des Amtes für Obst- und Weinbau wurden im Jahr 2021 neue Maßnahmen zur Bekämpfung des Feuerbrandes im Gebiet des Landes Südtirol erlassen (Dekret Nr. 4755/2021 vom 17.03.2021).

Erkennungsmerkmale

Ein Feuerbrand-Fall ist nicht immer leicht zu erkennen, doch gibt es auch für den Laien erkennbare Symptome, die auf einen Befall hinweisen:

  • Ganze Blütenbüschel sterben ab und bleiben an der Pflanze hängen.
  • Junge Triebe färben sich braun, krümmen sich hakenförmig und hängen schlaff herunter.
  • Blätter werden von den Blattadern ausgehend braun und welken, sehen aus, als seien sie angesengt worden (daher der Name), bleiben aber an der Pflanze hängen.

Dies beginnt meist an den Triebspitzen und zeigt sich bei entsprechender Witterung in den Monaten April/Mai bis September schlagartig an den jungen Trieben.

Meldepflicht

Das Auftreten oder der Verdacht auf Feuerbrand ist auf dem Gebiet der Provinz Bozen weiterhin meldepflichtig. Bei Feuerbrandverdachtsfällen ist daher umgehend der Landespflanzenschutzdienst telefonisch unter der Nummer 0471/415140 oder mittels E-mail fitobz@provinz.bz.it zu verständigen, wobei Pflanzenart, Standort und Umfang des Bestandes anzugeben sind. Auf Grund der hohen Verschleppungsgefahr dürfen die verdächtigen Pflanzen nicht unnötig berührt oder gar verdächtige Pflanzen oder Pflanzenteile eigenmächtig entfernen werden.

Auf jeden Fall sind die allgemeinen Hygienemaßnahmen im Umgang mit Feuerbrand zu beachten.

Bekämpfung

Bei Befall verfügt der Pflanzenschutzdienst je nach Befallsgrad ein Ausschneiden befallener Äste die Rodung befallener Pflanzen oder die Rodung sämtlicher Wirtspflanzen in einem Grundstück. Befallene Pflanzen oder Pflanzenteile sind möglichst an Ort und Stelle zu verbrennen.

Die Rodung und Vernichtung befallener Pflanzen ist auf Anordnung des Pflanzenschutzdienstes unter Einhaltung der einschlägigen Hygienemaßnahmen (etwa Desinfektion der Schnittwerkzeuge, Transportmittel, Hände, Kleidung, usw.) durchzuführen.

Vorbeugende Bekämpfungsmaßnahmen:

  • Auspflanzverbot und Verbot des Inverkehrbringens folgender Pflanzengattungen und Pflanzenarten:
      Cotoneaster (Zwergmispel)
    • Crataegus (Weißdorn)
    • Cydonia (Quitte), ausgenommen als Veredelungsunterlagen
    • Pyracantha (Feuerdorn)
    • Photinia davidiana
    • Amelanchier canadensis
    • Amelanchier alnifolia
  • Aufgrund ihrer Anfälligkeit sollte auf das Auspflanzen sämtlicher Arten der folgenden Gattungen im Obstbaugebiet verzichtet werden:
      Aronia (Apfelbeere)
    • Chaenomeles (Zierquitte)
    • Eriobotrya (Wollmispel)
    • Mespilus (Mispel)
    • Sorbus (Vogel- und Mehlbeere)
  • Das Verbringen von Bienenvölkern von einer Kernobstanlage in eine andere Kernobstanlage ist vom 1. April bis 15. Juni eines jeden Jahres verboten, es sei denn, die Bienenvölker sind vorher mindestens 48 Stunden in einem geschlossenen Dunkelraum oder wenigstens 72 Stunden auf einer Meereshöhe von mindestens 1.400m gehalten worden.
  • Bei hohem Infektionsrisiko sind Pflanzenschutz-Behandlungen wenn möglich zu vermeiden. Keinesfalls solle in die offene Blüte beregnet werden. Ausgenommen davon ist die Frostberegnung, durch welche sich das Infektionsrisiko nicht erhöht.

Alternative Ziergehölze

Wer fürchtet, durch die Rodung der Feuerbrand-Wirtspflanzen werde sein Garten öde und leer, dem kann eine Vielzahl von Alternativen zu den genannten Pflanzen angeboten werden. Für die Abwechslung und Vielfalt im Garten ist also auch ohne Feuerbrand-Wirtspflanzen gesorgt.

Anstatt bodendeckender Cotoneaster und Japanischer Zierquitten (Chaenomeles) empfehlen die Gärtner unter anderem niedrig wachsende Arten von:

  • Mahonie (Mahonia)
  • Deutzie (Deutzia)
  • Spierstrauch (Spirea)
  • Zierrosen (Rosa)
  • Buchs (Buxus)
  • Heckenkirsche (Lonicera)
  • Eibe (Taxus)
  • Lebensbaum (Thuja)
  • Kiefer (Pinus)
  • Immergrün (Vinca)
  • Efeu (Hedera)
  • Niederliegende Scheinbeere(Gaultheria)

um nur einige zu nennen.

Daneben gibt es eine ganze Reihe von Stauden, die sich als Bodendecker anbieten, wie

  • Storchschnabel (Geranium)
  • Prachtspiere (Astilbe)
  • Funkie (Hosta)
  • Knöterich (Polygonum)
  • Johanniskraut (Hypericum)

Anstatt hochwachsender Zwergmispel (Cotoneaster), Feuerdorn (Pyracantha), Lorbeer- und Glanzmispel (Stranvaesia), Japanischer Zierquitten (Chaenomeles), Weiß- und Rotdorn (Crataegus) oder Felsenbirne (Amelanchier) als Heckenanpflanzung, können

  • Hainbuche (Carpinus)
  • Haselnuss (Coryllus)
  • Falscher Jasmin (Philadelphus)
  • Pfaffenhütchen (Euonymus)
  • Sanddorn (Hippophae)
  • Schneebeere (Symphoricarpus)
  • Flieder (Syringa)
  • Kornelkirschen (Cornus mas)

und viele andere Sträucher gewählt werden.

Anstatt eines Weiß- oder Rotdorns (Crataegus), einer Vogel- oder Mehlbeere (Sorbus), von Felsenbirne (Amelanchier), Wollmispel (Eriobotrya), Mispel (Mespilus) oder Quitte (Cydonia) als Einzelstrauch oder -baum können

  • Rhododendren und Azaleen
  • Forsythien
  • Hartriegel (Cornus sanguinea)
  • Traubenkirsche (Prunus padus L.)
  • Schlehdorn (Prunus spinosa)
  • Schneeball (Viburnum)
  • Berberitze (Berberis)
  • Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus)
  • Lebensbaum (Thuja)
  • Wacholder (Juniperus)

und eine ganze Reihe anderer Nadel- und Laubgehölze gewählt werden.

Die meisten von diesen Sträuchern und Bäumen eignen sich auch als Heckenpflanzen. Fachmännische Beratung durch Ihren Gärtner garantiert außerdem, dass für jeden Garten je nach Standort, Höhenlage, Blütenzeitpunkt, Herbstfärbung, etc. geeignete Pflanzen und Gruppierungen gefunden werden, wobei dem Gartenbesitzer nur noch die Qual der Wahl bleibt.

Verbreitung des Feuerbrandes in Südtirol

Die ersten Befallsherde wurden im Jahr 1999 in den Gemeinden Brenner, Sterzing, Ahrntal und Sand in Taufers festgestellt.

In den Jahren 2000 und 2001 traten erstmals Fälle in der Gemeinde Ritten auf. Betroffen waren meist Birnbäume in Höhenlagen von über 1000 m.

Die ersten Befallsherde im Intensivobstbaugebiet wurden im Jahr 2002 festgestellt. Der erste Fall betraf eine Gala-Neuanlage in Rabland (Gemeinde Partschins); in der Folge wurden etliche kranke Jungbäume der Sorte Pinova sowie Zierpflanzen der Gattungen Cotoneaster und Feuerdorn in mehreren Gemeinden im Vinschgau, im Burggrafenamt sowie im Überetsch gefunden.

Im Jahre 2003 wurde der erste Befall Mitte Mai in einer Apfel-Neuanlage in Bozen/Grutzen festgestellt. In den folgenden Wochen und Monaten wurden weitere befallene Obstbäume, vor allem in den Gemeinden Bozen und Leifers gefunden, betroffen waren dabei auch mehrjährige Ertragsanlagen.

Im Jahr 2004 wurde in Südtirol kein einziger Feuerbrandfall festgestellt.

Mehrere Fälle waren im Jahr 2005 zu verzeichnen, wobei in erster Linie Apfel-Neuanlagen und Apfelanlagen betroffen waren, die auf Grund von Winterschäden spät geblüht haben.

Im Jahr 2006 wurden 12 Fälle bei Birnbäumen im Streuobstbaugebiet in Höhenlagen von über 1200 m ü.d.M. nachgewiesen. Weitere drei Fälle betrafen Erwerbsobstanlagen der Sorte Pinova im Vinschgau.

Im Jahr 2007 wurden in Südtirol wieder verstärkt Feuerbrandfälle festgestellt. Insgesamt wurden 162 Fälle nachgewiesen, wobei insbesondere Apfelbäume in Neuanlagen aber auch Birnbäume im Streuobstbau betroffen waren.

Der erste Fall des Jahres 2008 wurde am 10. Juni in einer Apfel-Neuanlage in der Gemeinde Schenna festgestellt, der letzte Fall am 8. Juli bei einem Birnbaum in der Gemeinde Pfalzen. Insgesamt wurden 2008 „nur“ 12 Fälle nachgewiesen.

Im Jahr 2009 wurde der erste Fall am 8. Juli bei vor geschulten Jungbäumen der Sorte Golden Delicious in der Gemeinde Naturns festgestellt. Die weiteren nachgewiesenen Fälle betrafen einen Birnbaum in der Gemeinde Pfalzen sowie zwei Birnbäume in Klobenstein/Ritten.

Am 15. April 2010 wurden in Neumarkt in einer Neuanlage der Sorte Gala einige befallene Jungbäume nachgewiesen. Damit wurde in Südtirol erstmals die Einschleppung von Feuerbrand mit Baumschulmaterial nachgewiesen. Bei weiteren Fällen handelte es sich um Blüteninfektionen in Apfel-Neuanlagen.

Der ersten Fälle des Jahres 2011 wurden am 23. April in Ertragsanlagen der Apfelsorte Cripps Pink in Terlan festgestellt. In den folgenden Wochen wurden weitere befallene Apfel- und Birnenanlagen v.a. im Raum Terlan, aber auch in zahlreichen anderen Gemeinden gefunden. Insgesamt wurden 945 Fälle registriert; rund 13.000 Bäume mussten aufgrund des starken Befalles gerodet und verbrannt werden.

Im Jahr 2012 wurden bereits im März Feuerbrandfälle v.a. im Raum Terlan festgestellt und zwar vorwiegend in Apfelanlagen, in denen bereits im Vorjahr Befall festgestellt wurde. Ab Mitte Mai wurden mehrere Fälle mit eindeutigen Symptomen einer Blüteninfektion in Apfel-Neuanlagen gefunden.

Im Jahr 2013 hat der Feuerbrand zu keinen größeren Schäden geführt. Insgesamt wurden „nur" 10 Fälle registriert, davon 5 in Apfel-Ertragsanlagen und 2 Fälle in Apfel-Neuanlagen. Die restlichen 3 Fälle betrafen 2 Birnbäume im Streuobstbau und eine Quitte.

Am 14. März 2014 wurden in Bozen/Gries in einer Cripps Pink-Anlage mit Vorjahresbefall aktive Feuerbrand-Canker entdeckt. Der erste Fall mit einer Blüteninfektion wurde am 5. Juni in einer Apfel-Neuanlage in St. Jakob/Leifers nachgewiesen. Von Mitte Juni bis Mitte Juli wurden weitere 23 Fälle registriert, die meisten davon, nämlich 16, im Vinschgau. Am häufigsten betroffen war die Sorte Pinova mit 9 Fällen, gefolgt von Golden Delicious und Gala mit je 4 Fällen.

Am 15. Juni 2015 wurde in der Gemeinde Schluderns bei nachgepflanzten Bäumen der Sorte Pinova der erste Feuerbrandfall des Jahres festgestellt. Der zweite Fall wurde am 2. Juli in einer Neuanlage der Sorte Cripps Pink in der Gemeinde Tirol nachgewiesen. In den folgenden Wochen wurden weitere Fälle in der Gemeinde Glurns festgestellt.

Am 18 April 2016 wurden in der Gemeinde Prad in einer zweijährigen Pinova-Anlage aktive Feuerbrand-Canker entdeckt. Der erste Fall mit einer Blüteninfektion wurde am 6. Juni in der Gemeinde Tirol bei nachgepflanzten Bäumen der Sorte Cripps Pink nachgewiesen. In den folgenden Wochen wurden weitere Fälle vorwiegend in Apfel-Neuanlagen, aber auch in einigen Ertragsanlagen nachgewiesen. Die meisten Fälle wurden im oberen Vinschgau festgestellt

Am 8. Juni 2017 wurden in der Gemeinde Schluderns in einer Apfel-Neuanlage befallenen Bäume mit deutlichen Symptomen von Blüteninfektion nachgewiesen. In den folgenden Tagen wurden insbesondere im oberen Vinschgau weitere Fälle in Apfelanlagen festgestellt, wobei auch Ertragsanlagen betroffen waren. Aufgrund des starken Befalles mussten in den folgenden Monaten des Jahres mehrere Apfelanlagen, darunter auch zwei Ertragsanlagen gerodet werden. Ende Juli sind vermehrt auch Fälle von Unterlagenbefall festgestellt worden. Insgesamt wurden 168 Fälle registriert, wobei Pinova mit 76 nachgewiesenen Fällen die am häufigsten betroffene Sorte war.

Am 23. Mai 2018 wurden in Laas/Tschengls sowie in der Gemeinde Prad in Apfel-Ertragsanlagen die ersten Fälle von Blüteninfektionen in Apfelertragsanlagen der Sorte Pinova festgestellt. Bereits in den Vormonaten wurden im oberen Vinschgau 32 Feuerbrandfälle in Apfel-Ertragsanlagen nachgewiesen, die im Vorjahr unentdeckt geblieben waren. Am 31.Mai wurde in einer Birnenanlage in Kurtatsch/Graun ein Fall festgestellt. In den ersten beiden Juniwochen wurden in Schlanders/Kortsch vermehrt Feuerbrandfälle festgestellt. Ende August wurden in der Gemeinde Villanders im Eisacktal mehrere befallenen Birnbäume im Streuobstbau entdeckt.

Im Jahre 2019 betrafen die ersten 2 Fälle im Mai festgestellten Fälle Birnen-Ertragsanlagen in der Gemeinde Schlanders, in denen bereits im Vorjahr Befall aufgetreten war. Ab der 2. Junihälfte wurde auch Apfelneuanlagen Befall nachgewiesen, insbesondere in Vilpian/Terlan, Latsch sowie Tschengls/Laas.

Am 22. Mai 2020 wurden in der Gemeinde Leifers in einer Apfel-Neuanlage befallene Bäume mit Blüteninfektion nachgewiesen. In den folgenden Tagen wurden im Raum Leifers weitere Fälle in Apfelanlagen festgestellt, wobei z.T. auch Apfel-Ertragsanlagen betroffen waren. Ab 26. Mai wurden auch im Raum Lana mehrere Fälle nachgewiesen.

Pufferzonen

Südtirol besitzt seit dem Jahr 2004 nicht mehr den Status als Feuerbrand-Schutzgebiet. Somit ist es nicht mehr möglich, in Südtirol erzeugte Feuerbrand-Wirtspflanzen in Feuerbrand-Schutzgebiete zu verbringen.

Lediglich ein kleiner Bereich im Unterland wurde per Dekret als „Pufferzone“ ausgewiesen.

Die Verwendung des PZ- Pflanzenpasses für in Südtirol, außerhalb dieser Pufferzone, erzeugte Wirtspflanzen von Erwinia amylovora, ist verboten.

Geografische Abgrenzung der Pufferzone:

 

Links

Symptome des Feuerbrandes