FAQ - Fragen und Antworten

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Fragen und Antworten

[Covid-19-Impfung - Der Impfplan – wer wird wann geimpft?]
Wie können sich Personen aus Italien, EU- und Nicht-EU-Ländern, die sich aus Arbeitsgründen in Südtirol dauerhaft aufhalten, hier impfen lassen?

Für Personen im Besitz einer italienischen Steuernummer, die noch nicht im Südtiroler Gesundheitsdienst eingetragen sind, gilt folgendes: Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem Arbeitsvertrag in Südtirol sind ihre Daten dem Sanitätsbetreib bekannt. Sie können sich direkt online vormerken oder ihre Daten samt Telefonnummer schicken an: infovax@sabes.it 

Nach Eintragung erhalten die gemeldeten Personen an die angegebene Mail-Adresse den Hinweis, sich nun für einem Impftermin ihrer Wahl vormerken zu können oder erhalten telefonisch direkt einen Termin.

 

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb, Agenzia italiana del farmaco, Infovac; Stand: 27.08.2021

[Covid-19-Impfung - Impfsicherheit und -wirksamkeit]
Wurden die Impfstoffe ausreichend getestet?
Die Forschung zu den COVID-19-Impfstoffen hat keine Phase der Überprüfung der Wirksamkeit und Sicherheit, welche für die Entwicklung eines neuartigen Medikaments vorgesehen sind, ausgelassen. Im Gegenteil, diese kann auf eine hohe Anzahl von Freiwilligen zurückblicken, rund zehnmal so viel wie es in Vergleichsstudien zu anderen Impfungen der Fall war. Dass die Impfstoffe so rasch entwickelt und zugelassen wurden, ist zum einen den neuen Technologien und den großzügig vorhandenen Ressourcen, die in kürzester Zeit vorhanden waren, zu verdanken, zum anderen auch einem neuartigen Genehmigungsverfahren durch die zuständigen Behörden, welche Schritt für Schritt die Ergebnisse überprüft haben -  im Unterschied zu vorherigen Studien, bei denen diese Genehmigung erst am Ende des gesamten Forschungsprozesses erfolgte.

Quelle: Agenzia italiana del farmaco, Südtiroler Sanitätsbetrieb; Stand: 10.08.2021
[Covid-19-Impfung - Impfung für das Schulpersonal]
An wen richtet sich die Impfkampagne in den Schulen?
Die Impfkampagne richtet sich an das gesamte Personal der Kindergärten und Schulen, an die Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren sowie deren Eltern oder Erziehungsberechtigte. Die Impfstationen befinden sich in Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Schlanders, Gröden und Gadertal.

Südtiroler Sanitätsbetrieb; Stand: 24.08.2021
[Covid-19-Impfung - Impfung für das Schulpersonal]
Wenn ich meine erste Dosis in einer Schulimpfstelle erhalte, wo bekomme ich dann die zweite Impfung?
Sie können die zweite Dosis in einem der Südtiroler Impfzentren oder im Impfbus erhalten - immer innerhalb des für die Zweitimpfung festgelegten Zeitfensters.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb; Stand: 24.08.2021
[Covid-19-Impfung - Impfung für das Schulpersonal]
Können Minderjährige allein zur Impfung kommen?
Nein. Minderjährige müssen von einem Elternteil oder einem Erziehungsberechtigten begleitet werden, um geimpft werden zu können. Ist dies nicht möglich, muss die Begleitperson eine von den Eltern oder den Erziehungsberechtigten unterzeichnete Selbsterklärung vorlegen, die auf https://www.coronaschutzimpfung.it/de/downloads abrufbar ist.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb; Stand: 24.08.2021
[Nasenflügeltest in den Schulen]
Warum ist die Teilnahme an den Nasenflügeltests so wichtig?

Es gehört zu unser aller Verantwortung, alles dafür zu tun, dass Schule auch in Zeiten der Pandemie ein möglichst sicherer Ort bleibt. Regelmäßige und flächendeckende Antigen-Selbsttestungen an den Schulen sind eine Chance, diese nicht nur zu öffnen, sondern sie auch langfristig offen zu halten und den Präsenzunterricht zu gewährleisten. Durch die Antigen-Selbsttestungen spannt sich das Sicherheitsnetz für alle Beteiligten im Schulbetrieb. Darüber hinaus geben die im schulischen Umfeld stattfindenden anterio-nasalen Selbsttests Schülern sowie schulischem Lehr- und Verwaltungspersonal, aber auch Eltern Klarheit über die Infektionslage am Schulstandort.

Quelle: Büro Landesrat Philipp Achammer - Stand 22.03.2021

[Nasenflügeltest in den Schulen]
Was ist ein Nasenflügeltest?

Der Nasenflügeltest gibt – wie auch andere Schnelltests – innerhalb von 15 Minuten Aufschluss darüber, ob die Testperson zum Zeitpunkt der Testung mit dem Coronavirus infiziert ist oder nicht, ob sie ansteckend oder nicht ansteckend ist. Neu an diesem Corona-Schnelltest ist, dass er von der Testperson selbst durchgeführt werden kann.

Der Nasenflügeltest ist einfach zu handhaben. Im Vergleich zum professionellen tiefen Abstrich wird der Abstrich beim Selbsttest im vorderen Nasenbereich und an den Nasenflügeln durchgeführt. Nasenflügeltests sind durch ihre Schnelligkeit und einfache Anwendung eine vernünftige Ergänzung zu den geltenden Sicherheitsmaßnahmen im Schulbetrieb und der Teststrategie im Allgemeinen, um die Pandemie einzudämmen.

Mit einem Nasenflügeltest können vor allem Personen mit einer hohen Virenlast verlässlich ausfindig gemacht werden, also genau jene Personen, von denen eine erhöhte Ansteckungsgefahr für das direkte Umfeld ausgeht.

Quelle: Büro Landesrat Philipp Achammer - Stand 22.03.2021

[Nasenflügeltest in den Schulen]
Welcher Test (Firma, Name, Produkt) wird verwendet?

Es kommen der „Panbio COVID-19 Antigen-Schnelltest Nasal“ von Abbott und der SARS-CoV-2 Rapid Antigen Test Nasal von Roche zum Einsatz.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb - Stand 18.03.2021

[Nasenflügeltest in den Schulen]
Was ist Ethylenoxid und ist die Verwendung der Teststäbchen gesundheitsgefährdend?

Ethylenoxid ist ein chemischer Stoff, der in der Medizin sehr häufig bei der Sterilisation von Geräten oder Einweg-Produkten Verwendung findet – so zum Beispiel auch bei Fäden zum Vernähen von Wunden oder bei Kathetern. Die für die Nasenflügel-Tests verwendeten Teststäbchen tragen die CE-Kennzeichnung und entsprechen somit den vorgeschriebenen Anforderungen.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb - Datum: 09.04.2021

[Nasenflügeltest in den Schulen]
Befinden sich auf den Teststäbchen Würmer und Parasiten?

Bei den im Internet verbreiteten Videos auf denen angeblich Würmer zu sehen sein sollen, handelt es sich um Falschinformationen. Die Wattestäbchen bestehen aus Nylon, dessen Fasern sich unter Wärmeeinfluss bewegen. Dabei handelt es sich um einen ganz normalen physikalischen Prozess.

Quelle: Südtiroler Sanitätsbetrieb - Datum: 09.04.2021