Wasserstoff

Das Land Südtirol hat einen Masterplan Wasserstoff verabschiedet (Vorstellung) mit, dem in Zukunft und Lebensqualität für Südtirol investiert werden soll. So sehn die EU-Projekte JIVE und MEHRLIN vor, die Wasserstoffflotte der städtischen Buslinie SASA auszubauen und eine Wasserstofftankstelle im Betriebshof Bozen der SASA zu errichten.

Straßendienst auf Schneefälle vorbereitet

In den nächsten Tagen soll es laut Landeswetterdienst schneien. Alle sechs Zonen des Straßendienstes sind für den Winterdienst gerüstet und die 480 Straßenwärter sind in Bereitschaft.

Von ihren 47 Stützpunkten aus haben die Straßenwärter die über 2800 Kilometer an Landes- und Staatsstraßen im ganzen Land auch diesen Winter im Auge. Ab einer Schneehöhe von etwa fünf Zentimetern rücken die Straßenwärter aus, um die Straßen mit Schneepflügen und -fräsen, aber auch Streugeräten befahrbar zu halten.

Fuhrpark verkleinern und Erfordernissen anpassen

"Im Sinne der Verkehrssicherheit haben wir in den vergangenen Jahren eine Reihe von Fahrzeugen und Geräten ausgetauscht", sagt Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider. "Über ein eigenes Investitionsprogramm werden bis 2030 fast 50 Fahrzeuge ausgetauscht. Danach wird die Fahrzeug-Flotte kleiner, dafür aber umso vielseitiger einsetzbar sein", sagt Alfreider. Gerade für den Winterdienst brauche es geeignete Fahrzeuge, denn mehr als die Hälfte des 2826 Kilometer langen Straßennetzes liege auf über 1000 Metern Meereshöhe, unterstreicht Alfreider. Derzeit verfügt der Straßendienst über fast 220 Schneeräumfahrzeuge.

Insgesamt sei der Straßendienst für die Wintereinsätze gut gerüstet, sagt Abteilungsdirektor Philipp Sicher. So sei die Bereitschaft mit 480 Straßenwärtern für eventuelle Einsätze organisiert. "Über 12.000 Tonnen Salz zum Streuen auf Fahrwegen sind ebenfalls bereit", sagt Sicher. Salz werde allerdings nur an neuralgischen Stellen eingesetzt, dabei gelte: "So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich", erklärt der Abteilungsdirektor.

Bei starkem Schneefall nur mit Winterausrüstung fahren

Es sei aber auch wichtig, dass die Verkehrsteilnehmenden ihre Fahrweise an die winterlichen Bedingungen anpassen, denn das kann viel zur eigenen Verkehrssicherheit beitragen, betont sowohl Alfreider als auch Abteilungsdirektor Sicher. Bei besonders starkem Schneefall gilt es, besonders vorsichtig zu sein und nur zu fahren, wenn es unbedingt nötig ist. Auf alle Fälle muss die Winterausrüstung für das Fahrzeug dabei sein.


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