Sprengelsitz Bozen-Oberau-Haslach-Zone Rosenbach

2. Baulos – Gesundheits- Sozialsprengel

Die Errichtung des neuen Sozial- und Sanitätssprengels für das Viertel Rosenbach in Bozen, welcher aus den ehemaligen Mignone-Kasernen hervorging, ist mit einer großen Herausforderung gestartet. Aufbauend auf eine sehr detaillierte Machbarkeitsstudie, welche anscheinend wenig Spielraum für ein freies architektonisches Schaffen zuließ, hat die Landesverwaltung trotzdem beschlossen, einen Planungswettbewerb auszuschreiben, um die bestmögliche Lösung sowohl für den sozialen als auch für den sanitären Bereich anzustreben. Gleichzeitig galt es auch, das neue Bauvorhaben architektonisch in den bereits vorhandenen Komplex einzufügen und somit nach modernen Maßstäben zu verwirklichen, wie es in den letzten 20 Jahren im Land Südtirol gehandhabt wurde. Also eine mutige Initiative, besonders wenn man die aktuelle ökonomische Situation bedenkt, welche strenge Sparmaßnahmen voraussetzt.

Dank der engen Zusammenarbeit zwischen dem Assessorat für Öffentliche Arbeiten, dem Assessorat für Gesundheit und der Gemeinde Bozen wurde ein Wettbewerb durchgeführt, welcher interessante Vorschläge von hohem architektonischen Standard beinhaltet. Zu unserer Genugtuung war die Teilnahme am Wettbewerb sehr umfangreich und bestand auch aus vielen jungen Planern auch von außerhalb der Provinz.

Zuständiges Amt

Abteilung 11 – Amt für Sanitätsbauten 11.3

Projektbeteiligte

Geschäftsführende Abteilungsdirektorin
Dr. Arch. Marina Albertoni
Geschäftsführende Amtsdirektorin
Dr. Arch. Nicoletta Francato
Verfahrensverantwortliche
Geom. Alessandro Pan
Technische Unterstützung des Verfahrensverantwortlichen
3M-Engineering GmbH
Projektanten des 2. Bauloses
Olivieri Office

Baukosten und Kubatur

Gesundheits- Sozialsprengel  ca. 6,1 Mio €
Gesamtfinanzierung zu Lasten der Autonomen Provinz Bozen  ca. 5,7 Mio €
Gesamtfinanzierung zu Lasten der Gemeinde Bozen ca. 0,4 Mio €
Gesamtfinanzierung  ca. 6.1 Mio Euro

Bauzeiten

2018-2021

Fotogalerie