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Wild, Jagd

Jagd in Südtirol

Birkhahn

Die Jagd ist Teil der Südtiroler Geschichte und Volkskultur. Das Südtiroler Jagdsystem zeichnet sich durch ein soziales Revierjagdsystem aus. Die Jagd ist jedem Südtiroler innerhalb seiner Heimatgemeinde zugänglich.


Jagdbare Tierarten und Jagdzeiten

Hirsch

In Südtirol sind laut Art. 4 des Landesgesetzes 14/1987 jene Wildarten aufgelistet, welche erlegt werden dürfen. Für das jagdbare Wild gibt es entsprechende Jagdzeiten.


Abschussstatistik

Abschussstatistik

Das Sammeln und die Auswertung der Abschussdaten stellen wichtige Instrumente für eine nachhaltige Wildbewirtschaftung dar.


Studien und Forschung

Studien

Downloads von wissenschaftlichen Studien


Jägerprüfung

Abzeichen Jägerprüfung

Die Jägerprüfung besteht aus einer praktischen Schießübung und aus einer mündlichen Prüfung in Wildkunde, Jagdrecht, Waffenkunde, sowie allgemein über Naturschutz, Jagdhundewesen und jagdliches Brauchtum.


Bestellung zum Jagdaufseher

Jagdaufseher

Voraussetzung für die Bestellung zum hauptberuflichen und freiwilligen Jagdaufseher nach den Gesetzen über die öffentliche Sicherheit ist der Besitz einer Eignungsbescheinigung, welche nach Bestehen einer Prüfung  ausgestellt wird.


Jagdausweis

Jäger

Um die Jagd in anderen Provinzen Italiens (mit Ausnahme des Trentino und der Region Friaul-Julisch Venetien) benötigen die in Südtirol ansässigen Jäger einen Jagdausweis.


Gesetzliche Grundlagen

Gesetze

In Südtirol regeln folgende Gesetze und Vorschriften den Bereich Wild und Jagd: Das Landesgesetz vom 17. Juli 1987, Nr. 14,  die entsprechende Durchführungsverordnung und die Landesjagdordnung.


Wilschadensvergütung - Wildschadensverhütung

Wildzaun

Vergütungen für die durch Wild an land- und forstwirtschaftlichen Kulturen sowie an Viehbeständen verursachten Schäden

Beitrag für die Errichtung eines Wildzaunes / Vogelnetzes


Der Braunbär in Südtirol

Bär

Wenn man einem Bären begegnet...

Wie auch andere Wildtiere reagiert Meister Petz bei einer Begegnung mit einem Menschen mit einer raschen Flucht. Nachdem sowohl der Geruchs- als auch der Gehörsinn beim Bären deutlich besser ausgebildet sind als beim Menschen, bemerkt letzterer meist gar nicht die Anwesenheit des Sohlengängers und auch nicht dessen Flucht.