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Holznutzung

Vor der Holznutzung werden die Bäume durch das Forstpersonal ausgezeigt.

Kriterien für die Holzauszeige

Eine ausgewogene Bestandesstruktur, höchstmögliche Stabilität und Resistenz der Bestände und eine natürliche Erneuerung der Wälder sind wichtige Kriterien bei der Holzauszeige. Dadurch gewährleistet die Holzauszeige eine optimale Betreuung und ermöglicht den direkten Kontakt mit dem Waldeigentümer.


Nutzungen im Jahr 2010

Im letzten Jahr wurden insgesamt 6.020 Holzauszeigen durchgeführt. Die dabei ausgezeigte Holzmenge umfasste:

Menge Beschreibung
627.487 Vfm über 17,5 cm Brusthöhendurchmesser (= Kluppschwelle)
 22.724 Vfm: unter 17,5 cm Brusthöhendurchmesser

Holzstämme

Von den insgesamt 650.211 ausgezeigten Vorratsfestmetern wurden 26% als Brennholz und 64% als Nutzholz verarbeitet.


Auszeigegründe

Auszeigegründe

Ungefähr 1/5 der im Jahr 2010 genutzten Holzmenge ist als Schadholz angefallen (Windwurf, Schneedruck, Käfer, Dürrlinge).


Bringungsarten im Jahr 2010

Diagramm Bringungsarten

 

Die Bringung mit Seilkran oder SeilbodenzugDie Bringung erfolgt meist mit Seilkran oder Seilbodenzug

In Südtirol kommen aufgrund der unterschiedlichen Gelände- und Erschließungsbedingungen verschiedene Holzbringungsarten zur Anwendung, wobei die Bringung mit dem Seilkran, der Seilbodenzug (mit Seilwinde) und die Bringung mit dem Traktor überwiegen. Von Hand wird selten gerückt. In weniger als 1% der Fälle kommen Hubschrauber, Pferd und Log-Line zum Einsatz.


Ideale Holzschlägerungstage

 

 

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