IDM Südtirol: Landesregierung tätigt erste Zuweisung 2024

Die Landesregierung hat die erste Zuweisung für die Finanzierung der Tätigkeit der IDM 2024 gemacht: Vernetzung und Zusammenarbeit mit der Uni Bozen. Transparenz gilt als Leitprinzip.

10,115 Millionen Euro hat die Landesregierung heute (23. April) auf Vorschlag von Wirtschaftslandesrat Marco Galateo der IDM-Südtirol zugewiesen. Das Geld ist für die Umsetzung des Tätigkeitsprogramms für das Jahr 2024 im Einklang mit den strategischen und politischen Zielen und Richtlinien der Landesregierung vorgesehen. Landesrat Galateo erläutert die Gründe für diese Maßnahme: "Das von der IDM vorgelegte Programm 2024 steht im Einklang mit unseren strategischen Richtlinien, die nicht nur auf die wirtschaftliche Stärkung der Region abzielen, sondern auch auf die Aufrechterhaltung eines konstruktiven und ständigen Dialogs mit den zuständigen Stellen. Diese Finanzierung ist ein klares Signal für unser Engagement für eine nachhaltige und integrierte Entwicklung". 

Bei einem Treffen hatteen sich jüngst Landeshauptmann Arno Kompatscher, Toursimuslandesrat Luis Walcher und IDM-Präsident Hansi Pichler im Licht der neuen Aufteilung der Kompetenzen innerhalb der Landesregierung über die Ausrichtung der IDM abgestimmt.

Das Tätigkeitsprogramm 

Im Einzelnen sieht das Tätigkeitsprogramm der IDM für 2024 spezifische Verpflichtungen vor, wie die Teilnahme an zwei jährlichen Treffen mit den zuständigen Dienststellen, um Transparenz und Effizienz bei der Verwendung der Mittel zu gewährleisten. "Diese Treffen sind wichtig, um den Fortschritt der Aktivitäten zu überwachen und die Wirksamkeit des Programms laufend zu überprüfen", fügt Galateo hinzu: "Es ist von entscheidender Bedeutung, dass jeder investierte Euro zur Schaffung eines Mehrwerts für unsere Gemeinschaft verwendet wird." 

IDM ist auch bestrebt, strategische Partnerschaften mit der Freien Universität Bozen aufzubauen. Diese Vereinbarung sieht den Austausch von Informationen und Ressourcen, die für die Entwicklung von interdisziplinären Strategien vor, die für die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung des Landes von grundlegender Bedeutung sind. "Durch diese Synergie mit der Freien Universität Bozen wollen wir unsere Innovations- und Forschungskapazitäten stärken, die die Grundlage für ein solides und breites Wirtschaftswachstum bilden", sagt Galateo.


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red/uli