Initiativen und Veröffentlichungen

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Umfrage Change Makers, die Südtirol sozialer, grüner und progressiver machen - Social Innovation

Die Beobachtungsstelle für soziale Innovation und soziales Unternehmertum OISIS der Freien Universität Bozen sucht jene Personen, Organisationen und Projekte, welche zum Weg in eine sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltige und inklusive Zukunft beitragen.

Wir nennen sie ‘Change makers’ mit sozialem Einfluss und bitten euch, sie uns zu zeigen.

Dafür steht vom 20.05.2021 bis 10.06.2021 eine kurze Online Umfrage bereit, in der ihr uns einfach eine Person und / oder Organisation und / oder ein Projekt nennt, welche(s) in euren Augen zu den wichtigsten ‘Change makers’ mit sozialem Einfluss in Südtirol zählt. Die Umfrage dauert weniger als einer Minute und hilft uns maßgeblich dabei sie zu finden – unsere ‘Change makers’!

NIMM HIER TEIL!

Wer sind ‘Changer makers’ mit sozialem Einfluss?

Die Schlüsselfragen zu einer nachhaltigen Zukunft wurden von den Vereinten Nationen erarbeitet, und als Ziele für nachhaltige Entwicklung festgelegt. Diese 17 Ziele strecken sich vom Thema Gesundheit, über den Klimawandel, bis hin zur sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheit und dem Leben auf der Erde. Nähere Informationen diesbezüglich liefern die Homepage der Vereinten Nationen und die der Autonomen Provinz Bozen und des ASTAT, welche die Erreichung dieser Ziele in Südtirol überwachen.

Wir suchen also jene, welche zur Erreichung dieser Ziele beitragen. Um euch einige bekannte Beispiele zu nennen, denken wir etwa an die Grameen Bank, welche als Erste die Idee von Mikrokrediten eingeführt hat, die mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt ist und Millionen von Menschen geholfen hat. Wir denken auch an innovative Energieerzeugung, oder Projekte, welche Städte und Dörfer nachhaltiger und inklusiver gestalten. Natürlich denken wir hierbei auch an die Schulbildung, sowie Entwicklungsprojekte. Lasst euren Gedanken freien Lauf, und findet unter den folgenden Ressourcen weitere Informationen und Beispiele:  Ashoka Webseite, Webseite der Ziele fùr eine nachhaltige Entwicklung, Stanford Social Innovation lab .

OISIS (Observatory for Social Innovation and Social Entrepreneurship) organisiert den Kurs “Social Business Model Clinic” als Teil des Schulungsangebots des Studium Generale.

An wen richtet sich dieser Kurs?
Der Kurs richtet sich an Personen, die strategische Verantwortung in sozialen Unternehmen oder Sozialgenossenschaften tragen und ermöglicht es ihnen, Kenntnisse und Fähigkeiten zur Analyse des Wertversprechens und Geschäftsmodells eines Sozialunternehmens zu erwerben.
Zu diesem Zweck wird im Rahmen des Kurses der “Impact Business Model Canvas” als Analysewerkzeug vorgestellt und eingesetzt. Das Geschäftsmodell bezieht sich auf die Art der Wertschöpfung und ist vom bekannteren Businessplan zu unterscheiden, bei dem es sich um die Ausarbeitung eines Plans zur Durchführung des Geschäftsmodells handelt.

Beschreibung und Ziele
Die Teilnehmer des Kurses lernen dieses Analysewerkzeug kennen, und wenden es auf den Fall des Sozialunternehmens an, in dem sie tätig sind. Auf diese Weise ermöglicht der Kurs den Teilnehmern, zwei Ziele zu erreichen. Erstens, die Beschreibung und Auswertung des Kohärenzgrades des aktuellen Wertversprechens, das die Organisation ihren Begünstigten und Stakeholdern bietet. Zweitens, die Ausarbeitung von Innovationsmöglichkeiten (auf Produkt-, Dienstleistungs-, Strategie- oder Organisationsebene), um den erstrebten Wert weiter auszubauen. Der “Impact Business Model Canvas” erfordert weiters die Untersuchung einer Reihe von Variablen, welche einen wesentlicher Einfluss auf die Wertschöpfung haben, wie etwa die Analyse der wichtigsten Stakeholder, die Beziehung zu diesen, und die verschiedenen Möglichkeiten, die Organisation finanziell zu unterstützen.

Der Kurs wird bestmöglichst interaktiv gestaltet. Auf den klassischen Frontalunterricht folgt die praktische Anwendung: die Erstellung des “Business Model Canvas”, in erster Linie durch die Teilnehmer und unterstützt durch das Feedback der Kursleiter. Der Kurs sieht vor, dass jeder Teilnehmer seine eigene Organisation analysiert. Es wird daher die Teilnahme mehrerer Personen derselben Organisation empfohlen (Teams bis zu maximal drei Personen).
Zeitraum und Modalitäten
Der Kurs wird online in italienischer Sprache angeboten, und beginnt im März für eine Kursdauer von 10 Wochen. Der Unterricht findet jeweils am Freitag Nachmittag statt (14-17 Uhr); neben dem Unterricht sind interaktive Treffen vorgesehen, in denen die Teilnehmer Unterstützung bei ihrer Arbeit erhalten können. Insgesamt beträgt die Kursdauer 18 Unterrichtsstunden, und das erwartete Arbeitspensum liegt bei 75 Stunden.

Zulassung
Der Kurs wird aufgrund seiner interaktiven Natur mit einer kleinen Teilnehmerzahl kostenlos angeboten. Die Kursleiter empfehlen die Teilnahme von zwei bis drei Personen aus jeder Organisation, damit ein kleines Projektteam gebildet werden kann. Es sollen vorrangig jene Organisationen berücksichtigt werden, welche je nach Motivation und Reifegrad des sozialen Unternehmens am meisten von den Inhalten des jeweiligen Kurses profitieren können. Zu diesem Zweck werden Interessenten gebeten, das diesem Dokument beigefügte Kurzbewerbungsformular auszufüllen und innerhalb 16.02.2021 an die E-Mail Adresse oisis@unibz.it zu senden.

OISIS ist die Beobachtungsstelle für soziale Innovation und soziales Unternehmertum der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Freien Universität Bozen. Es untersucht das Ökosystem der sozialen Innovation in Südtirol und fördert die Entwicklung eines unternehmerischen Ansatzes zur Lösung sozialer Probleme und zur Erreichung nachhaltiger Entwicklungsziele.

OISIS baut auf vier zentrale Vorgehensweisen:

  • Die Erstellung einer Landkarte der Akteure und Netzwerke, welche das Ökosystem der sozialen Innovation in Südtirol bilden. Diese Studie ermöglicht es, die Natur und die topologischen Eigenschaften dieser Netzwerke von Beziehungen und Kooperationen zu verstehen.
  • Die Untersuchung des Phänomens der sozialen Innovation anhand des “Open Innovation”- Modells, um das Potenzial zu erfassen, und noch nicht erforschte Entwicklungswege zu finden. “Open innovation” ist im Kontext von High-Tech-Innovation entstanden, und eignet sich dadurch besonders gut um das Phänomen der sozialen Innovation zu erforschen, welches sich traditionell auf die Zusammenarbeit einer Vielzahl von Beteiligter stützt.
  • Die Förderung einer offenen und lernbereiten Mentalität (“Growth mindset” aus dem Englischen von Carol Dweck), im Gegensatz zu einer Einstellung in der Hindernisse und Limits jegliche Form von Veränderung unmöglich machen.
  • Die Erstellung und Erforschung von Instrumenten, die das Unternehmertum als treibende Kraft der sozialen Innovation fördern können, innerhalb schon existierender sozialer Unternehmen, sowie durch die Unterstützung von neuen unternehmerischen Ideen mit sozialem Einfluss.


Weitere Informationen werden auf der OISIS-Website und der Facebook-Seite bereitgestellt:

E-Mail: oisis@unibz.it
Website : https://oisis.projects.unibz.it/
Facebook-Seite: https://www.facebook.com/observatoryoisis

Am 29. Jänner 2020 organisiert das Landesamt für die Entwicklung des Genossenschaftswesens zusammen mit der Autonomen Region Trentino-Südtirol, der Autonomen Provinz Trient, EURICSE, der der Genossenschaften EUM (Moos in Passeier), Anonima Impresa Sociale (Perugia), Sozialgenossenschaft Cadore im Alto Bellunese und der Südtiroler und Trienter Genossenschaftsverbände die Tagung „Bürgergenossenschaften in Südtirol und Trentino. Neue Formen für direkte Beteiligung und Entwicklung vor Ort“.

Diese Veranstaltung mit Podiumsdiskussion soll Anlass sein, sich gemeinsam mit den aktuellen Entwicklungen der Bürgergenossenschaften in der Region Trentino-Südtirol auseinanderzusetzen und die Chancen, die dieses neue Genossenschaftsmodell der lokalen Entwicklung durch direkte Bürgerbeteiligung bieten kann, aufzuzeigen.

Die Freie Universität Bozen eröffnet in ihrer Rolle als Partnerin des Projektes SIAA (Social Impact for the Alps Adriatic Region, ein Projekt im Rahmen des Programms Interreg Italien – Österreich) auch für 2019/2020 einen Wettbewerb zur Sammlung innovativer Ideen mit starker sozialer Auswirkung.

In diesem Jahr stehen zwei Herausforderungen unserer Gesellschaft im Mittelpunkt: zum einen Gesundheit und Wohlbefinden und zum anderen der Umgang mit Kunststoff.

Laden Sie die Ausschreibung hier herunter, um am Social Impact Lab mit Ihrer innovativen Idee teilzunehmen.

Frist für die Einreichung von Bewerbungen: 14 Dezember 2019

Die Reform des Dritten Sektors: Perspektiven und Chancen

In Zusammenarbeit mit der Regionalkommission für die genossenschaftlichen Körperschaften, der Autonomen Provinz Trient und den Genossenschaftsverbänden Raiffeisenverband, Cooperdolomiti, Legacoopbund, AGCI und Cooperazione Trentina, organisieren das Amt für die Entwicklung des Genossenschaftswesens und das Amt für Kabinettsangelegenheiten, im Rahmen der Freiwilligenmesse, am Montag, dem 26.11.2018, eine Tagung über den heutigen Stand der Reform des Dritten Sektors auf nationaler Ebene und in der Autonomen Region Trentino-Südtirol, sowie über die rechtlichen und fiskalen Auswirkungen auf Sozialgenossenschaften und Vereine in Südtirol.

Il Registro unico del Terzo Settore e le questioni connesse alla trasmigrazione delle organizzazioni di volontariato e delle associazioni di promozione sociale già iscritte ai registri provinciali | Das einheitliche Verzeichnis des Dritten Sektors und die Fragen im Zusammenhang mit dem Übergang, der in die Landesverzeichnisse eingetragenen ehrenamtlich tätigen Organisationen und Vereine zur Förderung des Gemeinwesens
Christoph Pichler - Ufficio Affari di Gabinetto - Provincia Autonoma di Bolzano | Landesamt für Kabinettsangelegenheiten - Autonome Provinz Bozen

Il regime fiscale degli enti del terzo settore e dell’impresa sociale nella Riforma | Die Reform und die Besteuerung von Organisationen des Dritten Sektors und Sozialunternehmen
Maurizio Postal - Dott. commercialista e revisore legale, componente del Consiglio Nazionale dei dottori commercialisti e degli esperti contabili, con delega al no profit e alla fiscalità | Wirtschaftsprüfer und Rechnungsprüfer, Mitglied der nationalen Kammer der Wirtschaftsprüfer und Steuerberater für die Bereiche Non-Profit und Besteuerung

Effetti della Riforma del Terzo Settore sulle cooperative sociali e opportunità per le associazioni di trasformarsi in cooperativa | Auswirkungen der Reform des Dritten Sektors auf die Sozialgenossenschaften und mögliche Vorteile für Vereine bei einer Umwandlung in Genossenschaft
Mauro Iengo - Responsabile del dipartimento legale di Legacoop | Verantwortlicher der Rechtsabteilung von Legacoop

Codice del Terzo Settore - effetti sull’Associazionismo e punti di contatto con la Cooperazione | Der Kodex des Dritten Sektors - Auswirkungen auf Vereine und Gemeinsamkeiten mit dem Genossenschaftswesen - Sergio Bonagura - Cooperdolomiti Cooperazione Autonoma Dolomiti

Rapporti tra ente pubblico ed enti del Terzo settore: percorso della Provincia Autonoma di Trento nell’ambito dei servizi socio assistenziali | Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Institutionen und Einrichtungen des Dritten Sektors: Die richtungsweisenden Entscheidungen der Autonomen Provinz Trient im Bereich der gesundheitlichen und sozialen Leistungen
Valeria Albertini - Servizio Politiche Sociali Provincia Autonoma di Trento | Bereich Sozialwesen - Autonome Provinz Trient

Nuovi scenari per la Cooperazione Sociale in Trentino-Alto Adige alla luce della Riforma del Terzo Settore | Neue Szenarien für Sozialgenossenschaften im Trentino-Südtirol angesichts der Reform des Dritten Sektors
Carlo Borzaga - Presidente Euricse | Vorsitzender Euricse

Moderatore | Moderator Riccardo Bodini coordinatore generale EURICSE | allgemeiner Koordinator EURICSE

Originelle Animationen und umfangreiche Informationen zum Genossenschaftswesen kennzeichnen die neuen Videoclips, welche im Auftrag der Südtiroler Genossenschaftsverbände und mit der Unterstützung der Autonomen Provinz Bozen ausgearbeitet wurden. Grundsätze und Merkmale der Genossenschaften werden hier leicht verständlich erklärt und den Jugendlichen schmackhaft gemacht. Dadurch soll das Genossenschaftswesen in den Oberschulunterricht einziehen und den Lehrern hilfreiches Lehrmaterial für einen zeitgemäßen und interaktiven Unterricht zur Verfügung gestellt werden.  

Die Südtiroler Genossenschaftsverbände Raiffeisenverband Südtirol, Cooperdolomiti und Legacoopbund laden Sie herzlich zur Vorstellung dieser Videoclips ein, am

Montag, 24. September 2018 um 11.00 Uhr
am Sitz des Sozialvolkswirtschaftlichen Gymnasiums „Sandro Pertini“, 3. Stock, Pfarrhofstr. 4/F in Bozen

Referenten:

  • Christian Tommasini, Landeshauptmannstellvertreter
  • Manuela Paulmichl, Direktorin des Amtes für die Entwicklung des Genossenschaftswesens
  • Vertreter des deutschen und italienischen Schulamts
  • Paul Gasser, Generaldirektor des Raiffeisenverbandes Südtirol
  • Stefan Nicolini (Produktion) und Mirko Bocek (Animation)

https://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ueberblick/Lokal/Schulklassen-lernen-ueber-Genossenschaften

 

 


Il valore aggiunto della formula cooperativa nel campo della cultura
Relazioni e dibattito con la presentazione di esperienze positive sul territorio nel campo della cultura con la formula cooperativa. Reti, partnership, cluster ed altri modelli di cooperazione nel settore.

giovedì 20 settembre   -   ore 14.00-16.00

CENTRO TREVI – via dei Cappuccini, 28 - 39100 BOLZANO

 

Einladung

Das Landesamt für die Entwicklung des Genossenschaftswesens lädt zu einer Tagung ein, die das Beispiel der Sozialgenossenschaften als erfolgreiches Modell für die Inklusion vertieft.

Unter dem Titel Sozialgenossenschaften – ein Weg zur Inklusion werden am Freitag, 1. Juni, von 9 bis 12 Uhr im Konferenzsaal des Landhauses 11, Rittnerstraße 11 in Bozen, eine Reihe Fachleute Themen aus den Bereichen öffentliches Vergabewesen, Genossenschafts- und Sozialwesen vertiefen.

"Wir begünstigen die sozialwirtschaftliche und partizipative Entwicklung des Landes, indem wir öffentliche Aufträge an Sozialgenossenschaften erteilen, so dass benachteiligte Menschen sinnvoll beschäftigt werden", betont der Landesrat für das Genossenschaftswesen, Christian Tommasini.

Amtsdirektorin Manuela Paulmichl wird die Tagung einleiten; es sprechen außerdem Soziallandesrätin Martha Stocker, der Bereichsdirektor der einheitlichen Vergabestelle (EVS), Luca Nettis, der Anwalt Luciano Gallo, der Bozner Stadtrat Sandro Repetto, Verena Egger vom Landesamt für Menschen mit Behinderung sowie Vertreter der Genossenschaften  Joti, Eos, sowie Zelig mit anschließender Vorführung des Films "Mensa Brixen"

Die Tagung wird in enger Zusammenarbeit mit den Genossenschaftsverbänden Raiffeisenverband Südtirol, Cooperazione Autonoma Dolomiti, Legacoopbund und A.G.C.I. Alto Adige-Südtirol organisiert.

 

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Veranstaltung über das Genossenschaftswesen und Finanzierungsmodelle:

Welche alternativen Formen der Unternehmensfinanzierung zur Verfügung stehen, darüber informieren Vertreter von Genossenschaften in Kurzreferaten.

In einer Informationsveranstaltung erfahren Unternehmer, was Genossenschaften ihnen in Zusammenhang mit der Finanzierung ihrer Unternehmung bieten können.

Zu den Referenten zählen der Direktor der Südtiroler Garantiegenossenschaft Confidi, Christian Christanell, und der Direktor der Raiffeisenkasse Bruneck, Anton Josef Kosta.

Sigrid Regensberger von der Genossenschaft VergissMeinNicht, wird über ihre Erfahrung mit der neuen Methode zur Finanzierung namens Crowdfunding berichten, während der Business-Angel Alberto Giusti über die Bedeutung des Crowdfundings als neues Unternehmensmodell erläutern.

Die Einführung hält der Landesrat für das Genossenschaftswesen, Christian Tommasini, der die kurze Tagung gemeinsam mit den Genossenschaften Legacoopbund, Raiffeisenverband, AGCI und Cooperdolomiti organisiert hat.

Sie findet am Dienstag, den 17. April 2018 von 17 bis 19 Uhr im Josef-Saal im Kolpinghaus, Adolph-Kolping-Straße 3 in Bozen statt.

Um den Beitrag der Genossenschaften zur Entwicklung Südtirols und um Zukunftsarbeit geht es bei einer Veranstaltungsreihe der Landesabteilung für die Entwicklung des Genossenschaftswesens in Zusammen mit den vier Genossenschaftsverbänden.  Bewusstes Konsumverhalten oder alternative Mobilitätslösungen waren bereits Themen der Diskussionsrunden.

In diesem Monat steht das Thema Wohnen im Fokus bei einer Diskussionsrunde über Cohousing und andere neue Wohnmodelle in Genossenschaften und zwar am Donnerstag, 22. Februar 2018, von 17 bis 19 Uhr im Innenhof des Palais Widmann in Bozen.

Die stellvertretende Vorsitzende der Genossenschaft Wohnen im Alter Monica Devilli - "Wohnen im Alter“,

der Abteilungsdirektor Wohnungsbau Stefan Walder  - "Co-Housing – Die ersten Schritte",

die Verantwortliche des Projekts "Cohousing Rosenbach" Theresa Pedretti -  "CoHousing als Anreger zur Stadterneuerung",

Maria Chiara Pasquali vom Projekt "Grieser Auen"  - "Lebens- und Wohnqualität in Grieser Auen: Übers Mitmachen und Gemeinsamkeit"

und der Landesrat für das Genossenschaftswesen und Wohnungsbau Christian Tommasini diskutieren über Co-Housing und neue Wohnmodelle in Genossenschaften.