Tag der Autonomie

Der 5. September ist der Tag der Autonomie. An diesem Tag im Jahr 1946 haben der österreichische Außenminister Karl Gruber und der italienische Ministerpräsident Alcide Degasperi den Pariser Vertrag unterzeichnet, in dem sich Italien verpflichtet, zum Schutz der in Südtirol lebenden Minderheiten eine "autonome regionale Gesetzgebungs- und Vollzugsgewalt" zu gewähren. Der Vertrag war damit der erste Schritt auf dem Weg zur heutigen Autonomie.

Das Gruber-Degasperi-Abkommen bildet zusammen mit den 137 Paketmaßnahmen von 1969 die völkerrechtliche Grundlage der Autonomie. Diese ist daher nicht nur verfassungsrechtlich in Italien, sondern auch international gegenüber dem Vertragsstaat Österreich abgesichert. Österreich kann als Vertragspartei von Italien die Erfüllung der darin übernommenen Pflichten verlangen und hat dies - etwa im Rahmen der Debatten vor der UNO-Generalversammlung Anfang der 60er Jahre - auch schon getan. Durch die Tatsache, dass die Südtiroler Autonomie auf einem internationalen Vertrag fußt, unterscheidet sie sich von den anderen Sonderautonomien in Italien. Während die anderen Autonomiestatute durch die italienische Verfassung jederzeit abgeändert werden können, kann die Südtiroler Sonderautonomie nur durch die Zustimmung beider Vertragsparteien, d. h. neben jener Italiens auch jener Österreichs, abgeändert werden. Südtirol nimmt durch diesen internationalen Vertrag auch unter den autonomen Regionen Italiens eine Sonderstellung ein.

Der Artikel 1 des Pariser Vertrages schreibt die volle Gleichberechtigung zwischen den Sprachgruppen Südtirols fest. Die Rechte, die die italienischsprachigen Einwohner genießen – so der Wortlaut des Vertrages – stehen auch den deutschsprachigen Einwohnern zu. Natürlich gilt das auch umgekehrt. Allgemeiner könnte man heute sagen, dass Personen, die zu Minderheiten oder zu sozial, wirtschaftlich oder politisch schwächeren Gruppen gehören, vollkommen gleichberechtigt mit denjenigen sind, die zur dominierenden Gruppe gehören. Mit dem Pariser Vertrag wurde der Grundstein für eine Autonomie gelegt, die allen Bewohnern Südtirols gewährt wird. So steht es in Artikel 2 des Abkommens. Mit anderen Worten versteht sich die Autonomie von Beginn an als territoriale Autonomie und als gemeinsames Gut der gesamten Bevölkerung Südtirols.

Die Landesregierung nimmt den Tag der Autonomie heuer zum ersten Mal zum Anlass, die Verwaltung des Landes vorzustellen, damit interessierte Bürger sehen können, wo und wie ihre Anliegen von den Beamten bearbeitet werden.


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Tag der offenen Tür

Den Tag der Autonomie am 5. September nehmen Landesregierung und Landtag zum Anlass, den Bürgern die Verwaltung bei einem Tag der offenen Tür vorzustellen. "Wir verstehen diese Initiative als Beitrag dazu, die Verwaltung noch näher an den Bürger heran zu rücken", erklärt Landeshauptmann Arno Kompatscher.

Der Tag der offenen Tür ist ein Signal für die Offenheit der Verwaltung: „An diesem Tag wird den Bürgern die Gelegenheit geboten, einen Blick hinter die Kulissen der Verwaltung zu werfen, und - warum nicht? - auch unseren Mitarbeitern, einmal ihren Kindern zu zeigen, wo sie arbeiten", so Kompatscher.

Das Land bietet in ganz Südtirol an etwa hundert Standorten und mit 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seine Dienste an. Zur Landesverwaltung gehören nicht nur die klassischen Ämter, sondern auch die Berufsberatungsstellen, die Arbeitsvermittlungszentren, die Grundbuch- und Katasterämter, die Naturparkhäuser, die Museen oder die Forststationen. Sie alle halten ihre Büros am Freitag, 5. September, auch am Nachmittag von 13 bis 17 Uhr für den Publikumsverkehr offen.

In 18 Landhäusern wird neben den erweiterten Öffnungszeiten auch ein umfangreiches (Mitmach-)Programm angeboten. Im Landtag, dem Palais Widmann, weiteren zehn Landhäusern in Bozen sowie den Landhäusern in Brixen, Bruneck, Meran, Neumarkt und Schlanders können sich die Besucher mit den Landesbediensteten unterhalten oder die Vielfalt der Dienste und Verwaltungsabläufe kennen lernen. Im Landtag, dem höchsten Vertretungs- und Entscheidungsorgan des Landes, "wird man vor Ort den Weg nachvollziehen können, den ein Gesetz bis zu einer Verabschiedung geht und welcher Verwaltungsapparat im Hintergrund dies möglich macht", erklärt Landtagspräsident Thomas Widmann. Dem Landtagsgebäude gegenüber steht das Palais Widmann. Dort können am 5. September das Büro von Landeshauptmann Kompatscher besichtigt und im Sitzungsssaal der Landesregierung Platz genommen werden.

Der Silvius-Magnago-Platz, der den Landtag mit dem Palais Widmann verbindet, ist das pulsierende Herz des Autonomietages: Auf dem Treppenaufgang vor dem Landtagsgebäude spielen ab 16.30 Uhr drei Nachwuchsbands aus Südtirol, dem Trentino und dem Bundesland Tirol und auf dieser ungewöhnlichen Bühne werden die Reden von Landeshauptmann Kompatscher und Landtagspräsident Widmann den offiziellen Teil des Tags der offenen Tür bilden. Den Platz selbst verwandeln 15 Dienste von der Anwaltschaft über Informatik, Verkehrsmeldezentrale, Wetterdienst, Europaregion, Museen, Wildbachverbauung bis hin zum Zivilschutz in eine Art Leistungsschau und zeigen, wie vielfältig die Aufgabenbereiche des Landes sind.

Einen Überblick über die Veranstaltungen am Tag der offenen Tür gibt’s auf den folgenden Seiten.


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Tag der Transparenz

Die Transparenztage gehören zu den Initiativen, die vom Gesetz Nr. 190/2012 in Sachen Korruptionsvorbeugung sowie vom Gesetzesvertretenden Dekret Nr. 33/2013 in Sachen Transparenz vorgesehen sind, um ein angemessenes Niveau an Transparenz, Gesetzmäßigkeit und Entwicklung der Kultur der Integrität zu gewährleisten. Der Tag der Transparenz ist eine Gelegenheit des Austauschs zwischen Landesverwaltung und Bürgern sowie den verschiedenen Interessensgruppen, mit dem folgende Ziele erreicht werden sollen:

Unter diesem Gesichtspunkt organisiert das Land Südtirol im Rahmen des Tages der offenen Tür am 5. September 2014 den ersten Tag der Transparenz und lädt alle Interessenten ein, daran teilzunehmen.


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Events und Orte

  • 15 Dienste, drei Bands ein Landeshauptmann und ein Präsident
    13 – 19 Uhr
    Silvius-Magnago-Platz

    Der Platz zwischen dem Palais Widmann, dem Landtagsgebäude und dem Landhaus 2 bildet das Zentrum des Regierungsviertels und ist seit zwei Jahren nach Silvius Magnago, dem Vater der Autonomie, benannt. Der Magnagoplatz verwandelt sich am 5. September in eine Bühne und in ein Messegelände. Während auf dem Treppenaufgang vor dem Landtagsgebäude ab 16.30 Uhr drei Upload-Nachwuchsbands spielen, präsentieren von 13 bis 17 Uhr 15 Dienste von der Anwaltschaft über Informatik, Verkehrsmeldezentrale, Wetterdienst, Europaregion, Museen, Wildbachverbauung bis hin zum Zivilschutz die Vielfalt der Aufgabenbereiche des Landes. Auch der offizielle Teil des Tages der offenen Tür, u.a. mit einer Stellungnahme von Landeshauptmann Arno Kompatscher und von Landtagspräsident Thomas Widmann, findet ab 17.30 Uhr auf dem Magnagoplatz statt.

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  • Gesetze machen, Parteien treffen
    13 – 17 Uhr
    Landtag, Silvius-Magnago-Platz 6

    Auch der Landtag, das höchste Vertretungs- und Entscheidungsorgan des Landes, öffnet am Tag der Autonomie alle seine Türen: Am 5. September bekommen die Besucher und Besucherinnen vor Ort aufgezeigt, wie ein Gesetz entsteht und welcher Verwaltungsapparat im Hintergrund dies möglich macht. Bevor der Landtag im großen Saal darüber abstimmt, ist viel Vorarbeit nötig – der Abgeordneten wie auch der Ämter. Im Inneren des Gebäudes am Silvius-Magnago-Platz erwartet die Besucher ein Parcours – vom Erdgeschoß bis zum vierten Stock und zurück –, bei dem sie sich ein Bild von der Arbeitsweise des Landtags machen können: von den Ämtern, den Diensten und den architektonischen Besonderheiten des Gebäudes. Die Landtagsfraktionen stellen sich in ihren Büros und in den Sälen im Parterre vor; Volksanwaltschaft, Kinder- und Jugendanwaltschaft und Landesbeirat für Kommunikationswesen in ihrem Sitz in der Cavoustraße 23c.

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  • Einmal in der Landesregierung sitzen
    13 – 17 Uhr
    Palais Widmann, Silvius-Magnago-Platz 1

    Im Palais Widmann haben Landeshauptmann und Landesregierung ihren Sitz. Wöchentlich tagt im zweiten Stock des Gebäudes die Landesregierung. Am Tag der offenen Tür stehen den Besuchern das Büro des Landeshauptmannes und der Sitzungssaal der Landesregierung offen. Die Besucher können sogar im Regierungssaal Platz nehmen und in die Rolle der Regierungsmitglieder schlüpfen. Auch Kinder kommen auf ihre Kosten: Sie dürfen u.a. einen Blick in die Landeswahlzentrale werfen, Gemeindewappen raten und können den Mitarbeitern in der Telefonzentrale über die Schultern schauen. Natürlich darf ein Erinnerungsfoto vor der Pressewand und hinter dem Stehpult des Landeshauptmanns nicht fehlen.

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  • Tunnel überwachen, Modelle bestaunen
    13 – 17 Uhr
    Landhaus 2, Silvius-Magnago-Platz 10

    Im Landhaus 2 sind die Ressorts für italienische Bildung und Kultur, Wohnbau und öffentliche Bauten sowie das Ressort für Ladinische Bildung und Kultur, Denkmalpflege und Museen, Vermögen, Strassendienst und Mobilität untergebracht. Beide warten mit Modellausstellungen und Filmvorführungen auf. Die Besucher können auch einen Blick in die Südtiroler Tunnel machen, denn im Landhaus 2 ist auch die Tunnelwarte untergebracht, die die Verkehrssicherheit in den Tunnels überwacht.

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  • Fahrprüfung und Maschinenraum
    13 – 17 Uhr
    Landhaus 3, Silvius-Magnago-Platz 3

    Das Landhaus 3 ist die Verwaltungszentrale der Südtiroler Mobilität. Im Erdgeschoss zeigt eine Fotoausstellung die wichtigsten Mobilitätsprojekte der vergangenen Jahre. Praktischer wird’s in den Außenstellen des Mobilitätslandhauses: In der Fahrzeugprüfstelle (Sigismund-Schwarz-Strasse, Bozen Süd) kann eine Fahrprüfung simuliert, bei der Rittner Seilbahn der Maschinenraum besichtigt werden.

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  • Tourismuswerbung, Dachmarke und Südtiroler Natursteine
    13 – 17 Uhr
    Landhaus 5, Raiffeisenstrasse 5

    Das Landhaus 5 ist das „Wirtschafts-Landhaus“. Am Tag der offenen Tür werden in der ehemaligen Landesmensa im Erdgeschoss der zeitliche Wandel in der Tourismuswerbung, die Entwicklung der Südtirol-Dachmarke, das Genossenschaftswesen, Innovation, Forschung und Entwicklung sowie die Südtiroler Natursteine – auch der Bereich Gruben bzw. Bergbau wird von der Wirtschaftsabteilung betreut – vorgestellt.

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  • Durch den Wald zum Lafis-Bogen
    13 – 17 Uhr
    Landhaus 6, Brennerstrasse 6

    Die Land- und Forstwirtschaft ist im Landhaus 6 beheimatet. Am Tag der offenen Tür versteckt sich das Landhaus hinter einem Wald mit Bäumen aus den Landesforstgärten. Wer genau schaut, findet zwischen den Bäumen auch Tier- und Vogelpräparate, frische Äpfel oder einen Bienenkoffer. Erst einmal im Landhaus angekommen, können sich die Besucher erklären lassen, was ein Lafis-Bogen ist.

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  • Kultur und Bildung ohne Ende
    13 – 17 Uhr
    Landhaus 7, Andreas-Hofer-Strasse 18

    Gleich 23 Mitmachangebote bieten die Ämter des Landhauses 7 den Besuchern am Tag der offenen Tür an. Diese reichen von einer Kunstführung durch das Haus über die Einkommensberechnung für die Studienbeihilfe, die Vorführung von Filmen aus dem Projekt „Bewegtes Leben“, einer Fotoausstellung zum Projekt „Promemoria_Auschwitz“, einen Flecht-Workshop, einer „Bibliotherapie“ bis hin zu Film- und Fotoschnupperkursen.

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  • Kreativ denken beim Mitarbeitergespräch
    13 – 17 Uhr
    Landhaus 8, Rittnerstrasse 13

    3000 Angestellte arbeiten in der Landesverwaltung. Die Ämter der Personalabteilung im Landhaus 8 kümmern sich um deren Einstellung, Gehälter oder Weiterbildung. Konkrete Einblicke bieten die Mitarbeiter am Tag der offenen Tür, etwa bei einem Mitarbeitergespräch mit Engelbert Schaller, dem Personalchef des Landes, oder einem Referat, bei dem es um Techniken für kreatives Denken geht.

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  • Landschaftsverbrauch und Naturpark-Freilichtausstellung
    13 – 17 Uhr
    Landhaus 11, Rittnerstrasse 4

    Die Ämter für Raumordnung, Natur und Landschaft sind im Landhaus 11 – man möchte fast sagen – standesgemäß in einem Klimahaus der Kategorie Gold untergebracht. Beim Tag der offenen Tür sensibilisieren die Mitarbeiter die Besucher für das Thema Flächen- und Landschaftsverbrauch, zeigen die Naturpark-Freilichtausstellung und eine Multivisionsschau zum Weltnaturerbe Dolomiten.

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  • Statistik, Gesundheit, Familie… und ein Interview
    13 – 17 Uhr
    Landhaus 12, Kanonikus-Michael-Gamper-Strasse 1

    Das Landhaus 12 ist das jüngste der Landhäuser und vereinigt die Dienste der Bereiche Gesundheit, Familie, Wohnbau Soziales, Arbeit, Sport und Statistik. So breit gefächert wie die Ämter ist auch das Angebot am Tag der offenen Tür, das von Informationen zu den Wohnbausteuervorschüssen, der Online-Jobbörse, dem Pflegegeld bis zur neuen Familienagentur reicht. Das erlangte Wissen kann vor Ort in einem Interview mit der „Chefin“ des Hauses, Landesrätin Martha Stocker, noch vertieft werden.

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  • Weinproben, Chemieshows und eine ganze Kläranlage
    13 – 17 Uhr
    Landesagentur für Umwelt, Amba-Alagi-Strasse 5 / 35

    Auf drei Standorte hat die Umweltagentur ihr Angebot aufgeteilt. Im Landhaus in der Amba-Alagi-Strasse 5 gibt’s eine Chemieshow, dazu kann man Weinproben analysieren und Handy-„Strahlung“ messen. Im Landhaus 9 in der Amba-Alagi-Strasse 35 sind Infostände mit verschiedenen Veranstaltungen für Jung und Alt vorgesehen. Es werden auch Führungen des Wasserkraftwerks in Lana (BZ), der Kläranlage Bozen, der Müllverbrennungsanlage in Bozen-Süd und der Biomüllvergärungsanlage in Lana (BZ) angeboten. Im Biologischen Labor in Leifers kann man schließlich einen Blick hinter die Labortüren werfen.
    Für weitere Infos: https://www.provinz.bz.it/umweltagentur/projekte/tag-autonomie-2014.asp

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  • Kulturzentrum Trevi
    10 – 18:30 Uhr
    Kapuzinergasse 28

    Das Kulturzentrum Trevi mit Sitz in Bozen, Kapuzinergasse 28, ist eine multifunktionelle Einrichtung, in der drei Dienststellen der Landesabteilung für Italienische Kultur untergebracht sind: ein Zentrum zum Erlernen von Sprachen, ein Audiovisuelles Zentrum, und ein Ausstellungsteil mit zwei Ausstellungsräumen und einem Foyer.

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  • Acht Etagen Kultur und Bildung
    13 – 17 Uhr
    Plaza-Gebäude, Neubruchweg 2

    Das Plaza-Gebäude ist der Kopf des italienischen Kultur- und Bildungswesens und beherbergt sowohl die italienische Kulturabteilung, als auch das italienische Schulamt. Beide stellen zum Tag der offenen Tür ihr Know-how zur Verfügung, präsentieren ihre Kulturveranstaltungen und Bildungsevents, zeigen, wie man Bibliothekskataloge wälzt sowie E-Books herunterlädt und informieren über Studienaufenthalte sowie Titel-Anerkennungen.

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  • Ansitz, Archiv, Archäologie
    13 – 17 Uhr
    Ansitz Rottenbuch, Armando-Diaz-Strasse 8, 8/A

    Die Abteilung Denkmalpflege hat ihren Sitz im denkmalgeschützten Ansitz Rottenbuch in Bozen-Gries. Die Besucher werden nicht nur durch den herrschaftlichen Bau mit Wandmalereien aus dem 16. Jahrhundert geführt, sondern können auch tief in den Depotkeller des Landesarchivs hinabsteigen. Das archäologische Fundarchiv in Frangart (Boznerstrasse 58) kann ebenfalls besichtigt werden.

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  • Kummerkasten, Quiz und ein Beamtenensemble
    13 – 17 Uhr
    Palais Esplanade, Sandplatz 10, Meran

    Musikalisch startet die Meraner Außenstelle des Landes im Palais Esplanade in den Tag der offenen Tür, und zwar mit einem mit Landesbediensteten bestückten Bläserensemble. Danach können sich die Besucher ein Bild von den hier untergebrachten Diensten machen, in der Infothek der Berufsberatung stöbern, die Sprachenmediathek kennenlernen und nicht zuletzt in einem Kummerkasten Anregungen hinterlassen. Und auch ein Quiz wartet.

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  • Von A wie Almkartei bis Z wie Zahlen (zum Arbeitsmarkt)
    13 – 17 Uhr
    Villa Adele, Regensburger Allee 18, Brixen

    Forst- und Landwirtschaft, Kindergarten, Berufsberatung und Arbeitsvermittlung: Im Landhaus in Brixen konzentriert sich die Vielfalt der Landesverwaltung. Am Tag der offenen Tür kann man hier den modernen Forstdienst samt Orthophotokarten und GPS-Geräten kennenlernen, einen Blick in die Obst- und Weinbaukarteien werfen, sich über Berufe informieren, Insiderwissen über den Arbeitsmarkt ergattern und die Kindergartendirektion besuchen.

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  • Premierenstimmung im Pacher-Haus
    13 – 17 Uhr
    Michael-Pacher-Haus, Kapuzinerplatz 3e, Bruneck

    Eine Filmpremiere erleben Besucher des Tags der offenen Tür im Michael-Pacher-Haus in Bruneck. Dort wird erstmals der von der Landesabteilung Forstwirtschaft in Auftrag gegebene Kurzfilm über das Auerwild vorgeführt. Daneben kann man sich über alle Brunecker Landesdienste informieren: vom Forstinspektorat über das Bezirksamt für Landwirtschaft bis hin zum Landesamt für Gewässerschutz und zur Dienststelle für Jagd und Fischerei.

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  • Kunstwerke aus Kinderhand
    13 – 17 Uhr
    Landhaus Neumarkt, Franz-Bonatti-Platz 2/3

    Eine Ausstellung der besonderen Art erwartet die Besucher des Landhauses in Neumarkt. Der dort untergebrachte Kindergartensprengel zeigt Kunstwerke aus Kinderhand, dazu gibt’s Informationen zu allen hier untergebrachten Diensten des Landes. Neben dem Kindergartensprengel sind dies das Arbeitsamt, die Forststation, das Amt für Ausbildungs- und Berufsberatung, die Außenstelle der Abteilung Landwirtschaft und das Sprachenzentrum.

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  • Bilderbuchkino und Burgführungen
    13 – 17 Uhr
    Schlandersburg, Schlandersburgstrasse 6, Schlanders

    Ein Gebäude mit einer wechselvollen Geschichte beherbergt die Landesverwaltung in Schlanders. Besuchern werden deshalb geführte Rundgänge durch die Schlandersburg geboten. Infos gibt’s zudem zum Försterberuf und zur Landwirtschafts-Verwaltung, zu Kindergarten, Berufsberatung und Arbeitsvermittlung. Und schließlich steht in der ebenfalls in der Schlandersburg untergebrachten Bibliothek Bilderbuchkino auf dem Programm.

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