Arbeiten im Sommer

Arbeiten im Sommer

Die Ferienzeit bietet die Gelegenheit, in die Berufswelt hineinzuschnuppern oder sich sozial zu engagieren. Auf dieser Webseite gibt es Infos zum Freiwilligendienst und zu Sommerjobs.

Jugendliche schiebt RollstuhlEin Freiwilligendienst ist ein freiwilliger Einsatz einer Person in einer gemeinwohlorientierten Einrichtung in einem zeitlich festgelegten Rahmen zwischen einigen Wochen und einem ganzen Jahr oder mehr. In der Regel wird diese Tätigkeit durch Taschengeld, Unterkunft, Verpflegung und Versicherung abgesichert. Ein Freiwilligendienst unterscheidet sich im Selbstverständnis und in der klaren, häufig sogar gesetzlich vorgeschriebenen Regelung von anderen Formen des bürgerschaftlichen Engagements oder einer ehrenamtlichen Mitarbeit.

Der Dachverband für Soziales und Gesundheit hat in Zusammenarbeit mit den Mitgliedsorganisationen den Wegweiser "Jung & Freiwillig aktiv" veröffentlicht. Diese übersichtliche Broschüre umfasst über ca. 50 soziale Freiwilligenprojekte für Jugendliche ab 15 bzw. 18 Jahren und ist abrufbar unter
www.dsg.bz.it/148d751.html (Externer Link)

Der Verein Freiwillige Arbeitseinsätze (VFA), setzt sich für Bergbauernfamilien ein, die ihre Heimat unter schwierigen Bedingungen bewirtschaften. Gebraucht werden freiwillige Helfer und Helferinnen, um Bergbauern bei der Ernte, im Haushalt, bei der Betreuung von Kindern sowie älteren und behinderten Menschen zu helfen und zu unterstützen.
www.bergbauernhilfe.it/ (Externer Link)

Der Verein zur Förderung freiwilliger sozialer Dienste bietet dir mit den Projekten 'Freiwilliges soziales Jahr' und 'Freiwillige Sommereinsätze' zwei tolle Möglichkeiten für deine Erfahrungen im Sozialbereich!
www.fsj.at/ (Externer Link)

Praktikawelten gibt dir die Möglichkeit dich weltweit als Freiwilliger zu engagieren. Du wählst in welchem Projektbereich wie Sozialarbeit, Tierschutz, Umweltschutz, Bildung, Medizin und vielen mehr und in welchem Zielland du tätig sein möchtest!
www.praktikawelten.de (Externer Link)

Bei der Freiwilligenarbeit mit TravelWorks kannst du dich als Volontär in verschiedenen Ländern Lateinamerikas, Afrikas und Asiens in den Bereichen Soziales, Bildung/Kultur und Gesundheit/Medizin engagieren. Für Tier- und Naturbegeisterte gibt es zusätzlich zur Freiwilligenarbeit in Lateinamerika, Afrika und Asien auch Freiwilligenarbeit in Ozeanien, Europa und den USA.
www.travelworks.de (Externer Link)

HORIZONT3000 ist eine österreichische Nichtregierungsorganisation im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit (EZA), spezialisiert auf die Begleitung und Durchführung von Projekten sowie die Entsendung von Fachkräften in Partnerländer.
www.horizont3000.at/ (Externer Link)

wegweiser-freiwilligenarbeit.com ist das unabhängige Portal für sinnvolle und flexible Freiwilligenarbeit im Ausland, Freiwilligendiensten, Workcamps und Volunteering.
www.wegweiser-freiwilligenarbeit.com/ (Externer Link)

Kurz zum Thema

Informationen und Tipps zu einem nicht einfachen Thema. Dieser Text ist nicht vollständig, weil es gar nicht so einfach war, alle Informationen zu erhalten. Wir laden Jugendliche und Fachleute ein, uns zu helfen, die nötigen Ergänzungen bzw. Korrekturen einzuarbeiten.
Außerdem bitten wir Jugendliche, die in diesem Sommer einen 'Job' getan haben, uns von ihren Erfahrungen zu berichten. In Form eines kurzen Statements oder durch kurze Antworten auf diese Fragen:

  • Wie hast du deinen Sommerjob gefunden?
  • Welche Erfahrungen hast du gemacht?
  • Welchen Rat kannst du Jugendlichen geben?
  • Welchen Rat kannst du Jugendlichen geben
  • Was war die größte Schwierigkeit, die du wie bewältigt hast?

Danke für die Mithilfe, diese Jugendinformation zu verbessern.

Sommerjobs - It's your time
Es gibt viele gute Gründe in den Ferien zu arbeiten. Aber schon die Suche nach dem richtigen Ferienjob kann harte Arbeit sein.
Hier findest du Infos zu den verschiedenen Möglichkeiten im Sommer zu arbeiten, Tipps zur Bewerbung, rechtliche Informationen und nicht zuletzt Tipps wie und wo du einen Job finden kannst.

 

Vorbereitungen

Natürlich solltest du dir im Vorfeld überlegen, wie lange du arbeiten willst, wie flexibel deine Urlaubswünsche sind und wo du arbeiten willst.

Welchen Sommerjob möchte ich Ausüben?
Über diese Frage solltest du dir im Vorfeld Gedanken machen, dann wird die Suche nach einem geeigneten Sommerjob leichter. Wenn du genau weißt, was du möchtest, bist du deinem Ziel schon einen Schritt näher.

Wo liegen meine Fähigkeiten und Stärken?
Überlege dir, wo du deine Stärken und Fähigkeiten siehst und was du deinem potentiellen Arbeitgeber anbieten könntest. Deine Stärken zu kennen, das kann dir im Bewerbungsgespräch einige Vorteile einbringen. Denn bist du überzeugt von dir, wirst du auch im Bewerbungsgespräch überzeugen können. Natürlich bringt es aber nichts zu übertreiben, denn deine Angaben müssen immer der Wahrheit und einer realistischen Einschätzung entsprechen.

Ab wann sollte ich mich auf die Suche nach einem Sommerjob machen?
Je früher desto besser. Denn die guten Jobs sind schnell weg.

 

Unterschiede

Ferialvertrag
Einen Ferialvertrag kannst du unterschreiben, wenn du das 16. Lebensjahr vollendet und die erste Klasse einer Oberschule besucht hast. Einen Ferialvertrag können auch Studierende unterschreiben. Der Ferialvertrag ist ein befristeter Arbeitsvertrag, d.h. du klärst mit deinem Arbeitgeber bis wann du angestellt bist.
Du hast Anrecht auf einen verminderten Lohn, dessen Höhe von deinem Arbeitssektor abhängt. Der Ferialvertrag ermöglicht dir, die in der Schule erworbenen Kenntnisse praktisch umzusetzen.
Du bist mit einem Ferialvertrag kranken-, unfall- und rentenversichert.
Der große Unterschied zum befristeten Arbeitsvertrag besteht in der Dauer: Der Ferialvertrag hat eine Dauer von mindestens 6 Wochen (1 ½ Monate) und höchstes 14 Wochen (3 ½ Monate).

Praktikum
Den Schwerpunkt beim Praktikum bildet die Ausbildung am Arbeitsplatz, die Arbeitsleistung steht dabei im Hintergrund. Beim Praktikum handelt es sich um kein Arbeitsverhältnis. Als Vergütung wird ein Taschengeld vereinbart, das monatlich mindestens 300 Euro Brutto betragen muss.
Zielgruppe sind Jugendliche, die das 15. Lebensjahr vollendet haben und eine Schule besuchen oder an einer Universität studieren bzw. die Ausbildung vor nicht mehr als 12 Monaten abgeschlossen haben.
Es ist nicht möglich während des Sommers ein Ausbildungs- und Orientierungspraktikum durchzuführen, wenn in der Vergangenheit bereits Praktika von einer Gesamtdauer von 10 Monaten geleistet worden sind.
Ein Ausbildungs- und Orientierungspraktikum dauert mindestens 2 Wochen. Die Höchstdauer beträgt für Schülerinnen und Schüler die noch nicht die Bildungspflicht erfüllt haben 3 Monate. Für Universitätsstudentinnen und –studenten sowie für Personen, die universitäre Diplomstudien, Forschungsdoktorate oder postuniversitäre Fortbildungskurse absolviert haben beträgt die Höchstdauer hingegen 6 Monate.
Die Praktikumsdauer kann auf eine begründete Anfrage des Betriebes hin auf ausnahmsweise 4 bzw. 10 Monate verlängert werden.
Und noch etwas: Der Betrieb, der dir das Praktikum ermöglicht, muss dich gegen Unfälle beim INAIL versichern und für eine ordnungsgemäße Abdeckung der zivilrechtlichen Haftung von dir gegenüber Dritten durch eine Haftpflichtversicherung sorgen. Solltest du minderjährig sein, muss das Abkommen auch vom/von der Erziehungsberechtigten mit unterzeichnet werden.

Befristeter Arbeitsvertrag
Wenn du das 16. Lebensjahr erreicht hast und die in der Schule erworbenen theoretischen Kenntnisse in der Arbeitswelt umsetzen möchtest, dann kannst du auch einen befristeten Arbeitsvertrag über die Sommermonate abschließen. Die Dauer beträgt mindestens 6 bis höchstens 18 Wochen. Es handelt sich dabei um ein abhängiges Arbeitsverhältnis weshalb die Arbeitsleistung im Vordergrund steht.
Im Gegensatz zum Ferialvertrag hast du Anrecht auf die volle kollektivvertraglich festgelegte Entlohnung. Es werden für dich Sozialbeiträge eingezahlt und es besteht keine Höchstaltersbeschränkung.

Jobsuche

Die Suche nach Arbeit hat begonnen! Am besten du nutzt dazu alle Möglichkeiten, die es gibt und die du hast. Sprich auch dein Umfeld auf dein Vorhaben an, denn manchmal kommt ein Tipp ganz unerwartet von einem Bekannten.

Tipps

  • Schau dich im Internet um. So z.B. unter www.provinz.bz.it/arbeitsboerse . Dort kannst du auch ein Stellengesuch aufgeben.
  • Beachte die Stellenzeigen in den Zeitungen und Zeitschriften
  • Du kannst auch ein Stellengesuch in der Zeitung aufgeben.
  • Bereite alle Dokumente und Unterlagen gewissenhaft vor, damit du sie immer abrufbereit hast. Achte darauf, dass die Unterlagen immer aktuell sind. Bei Jobs ist es oft wichtig, schnell zu reagieren und sich auf ein Angebot gleich zu melden. Überleg also nicht zu lange.
  • Frage in der Nachbarschaft nach, vielleicht hat ja jemand von einem Job gehört.
  • Auch das Gemeindeblatt veröffentlicht öfter mal ein Job- Angebot.
  • Du kannst dich auch initiativ bewerben. Such dir einfach ein paar Unternehmen raus, die dich interessieren und frag nach, ob sie Sommerjobs zu vergeben haben. Wichtig ist dabei immer freundlich zu bleiben und nicht aufdringlich zu sein. Versuche immer einen persönlichen Ansprechpartner zu haben und vermeide in der Anschrift Floskeln wie 'Sehr geehrte Damen und Herren'.

Jobben im Ausland

Der Sommer ist natürlich bestens dafür geeignet Auslandserfahrungen zu sammeln. Bevor du einen Job im Ausland annimmst, solltest du dich gründlich darüber informieren. Du solltest dir Fragen stellen wie: Wer ist mein Arbeitgeber? Wo genau werde ich leben? Gibt es Resonanzen von anderen Jugendlichen? Welchen Vertrag erhalte ich usw.
Dank Internet kannst du dich online über mögliche seriöse Job- Angebote und die rechtliche Lage im In- und Ausland informieren. Wenn du in Europa einen Sommerjob suchst, kannst du das Eures-Portal besuchen. Dort findest du entsprechende Jobangebote.

Interessante Links für Jobangebote und rechtliche Infos im In- und Ausland

 

Bewerbung

Von deiner Bewerbung hängt es ab, ob du zu ein Bewerbungsgespräch eingeladen wirst oder nicht. Aber auch wenn du nicht eingeladen wirst, muss das nicht immer etwas über deine Bewerbung aussagen. Es ist einfach so, dass Unternehmen meist sehr viele Bewerbungen erhalten und gar nicht alle behandeln können. Also nimm eine Absage nicht zu persönlich.

Zu einer korrekten Bewerbung gehören:

  • Bewerbungsschreiben
  • Anlagen (Zeugnisse in Kopien, Bestätigungen über bereits getätigte Praktika)
  • Lebenslauf

Anschreiben
Achte darauf, dass deine Bewerbungsunterlagen ein einheitliches Erscheinungsbild haben. Und wie du von der Werbung weißt: Die Aufmachung bringt das Produkt an den Mann oder die Frau! Aber übertreib es nicht, denn oft ist weniger mehr.
Das Anschreiben soll respektvoll und höflich formuliert sein Versuch den Arbeitgeber möglichst persönlich anzuschreiben, zum Beispiel: 'Sehr geehrter Herr Mair!'.

Was sollte das Anschreiben beinhalten?

  • Ort, Datum
  • Deine Adresse: Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail Adresse
  • Anschrift des Unternehmens, Name der Ansprechperson (falls bekannt)
  • Betreff und Grund des Schreibens
  • Schreibe warum du dich bewirbst und wo deine Motivation liegt
  • Grußformel
  • Unterschrift
  • Hinweis auf Anlagen

Anlagen
Als Anlagen kannst bzw. solltest du Nachweise von Praktika, Kopien deiner Zeugnisse, Zertifikate von Weiterbildungen und Ähnliches beifügen.
Du kannst deine Bewerbung entweder per Post oder auch per Mail verschicken. Lege dir dafür evtl. bei einem Gratisanbieter eine Mail Adresse mit deinem Vornamen und Nachnamen an, denn Mail Adressen wie 'Tom_Partytiger@hotmail.it kommen nicht so gut an. Bei der E-Mail Bewerbung solltest du deinen Lebenslauf und die anderen Unterlagen als PDF anhängen.

Lebenslauf
Der Lebenslauf sollte chronologisch aufgebaut sein. Bei beruflichen Erfahrungen schreibst du am besten das Aktuellste zuerst. Bei der Schule machst du es genau umgekehrt. Dann noch das aktuelle Datum und deine Unterschrift drauf und fertig ist dein Lebenslauf.
Wir empfehlen dir als Vorlage den Europass Lebenslauf, der einer einheitlichen europäischen Struktur, die in allen Mitgliedsstaaten verwendet und verstanden wird, entspricht.
Vorlagen für Lebensläufe findest du auch in den Programmen von Microsoft Office, Apple usw.

Wie soll der Lebenslauf sein?

  • übersichtlich und sachlich
  • nicht zu lang (max. 2-3 Seiten)
  • gut und leicht lesbar
  • ein aktuelles Foto (kein Urlaubsfoto oder Schnappschuss) beinhalten

Wie stelle ich den Lebenslauf als Baustein grafisch dar?

  • Überschrift
  • Passfoto
  • Persönliche Daten mit Kontaktdaten
  • Ausbildungsdaten
  • Kenntnisse
  • Interessen, Hobbys, ehrenamtliche Tätigkeit

Bewerbungsgespräch
Wenn der Arbeitgeber Interesse daran hat dich besser kennen zu lernen und er findet, dass du für eine Mitarbeit im Betrieb geeignet sein könntest, dann wird er dich kontaktieren, um dich zum Bewerbungsgespräch einzuladen.
Versuche beim Gespräch natürlich zu bleiben. Es gibt keinen Grund zur Panik. Vorab solltest du dich ausreichend über das Unternehmen informieren. Die Firmenwebseite enthält meist einige Informationen, die dir im Gespräch weiterhelfen können. Denn damit zeigst du Interesse und dass du vorbereitet bist. Das hinterlässt einen guten Eindruck.

Beim Bewerbungsgespräch solltest du darauf achten, dass

  • dein Handy ausgeschaltet ist
  • du nicht drauf los plapperst, sondern auch zuhörst und gut durchdachte Fragen stellst
  • du ein gepflegtes Äußeres hast
  • du keine Kaugummi kaust.

 

Verträge

Rechte und Pflichten
Sobald du in einem Arbeitsverhältnis bist, hast du natürlich auch Pflichten. Diese Pflichten sind in einem Vertrag festgehalten, den du bevor du ihn unterschreibst, stets genau durchlesen solltest. Denn oft gilt eben: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Im Vertrag stehen aber auch deine Rechte, wie z.B. dein Anspruch auf Urlaub. Das kann bei einem Sommerjob natürlich begrenzt sein, da der Urlaub von mehreren Faktoren abhängt. Wichtig ist, dass du abgesichert bist mit allem was dazu gehört: Sozialleistungen, Krankenversicherung usw.
Falls dir im Vertrag etwas unklar sein sollte, ist es dein gutes Recht immer nachzufragen. Und das solltest du auch unbedingt machen, denn Unklarheiten sollten unbedingt im Vorfeld abgeklärt werden.

Das sollte in deinem Arbeitsvertrag stehen:

  • Art der Tätigkeit und entsprechende Einstufung
  • Dauer der Anstellung
  • Arbeitszeiten
  • Sozialversicherung
  • Gehalt
  • evtl. Probezeit

 

Probleme mit dem Sommerjob

Kommt es bei deinem Sommerjob zu einem Problem (der Arbeitgeber zahlt dir nicht das versprochene Gehalt, gibt dir nicht den versprochenen freien Tag oder behandelt dich schlecht), dann nimm es nicht stillschweigend zur Kenntnis! Sprich darüber.

Am besten du sprichst:

  • deinen Arbeitgeber darauf an
  • deine Eltern
  • Fachleute, schließlich hast auch du gewisse Rechte!

Als Fachleute empfehlen wir dir:

 

Glossar

  • INPS
    Das 'Istituto Nazionale per la Previdenza Sociale (INPS)' ist für deine Altersrente zuständig. Der Arbeitgeber muss teilweise bei der INPS für dich einzahlen, damit du später Anrecht auf eine Rente hast. Übersetzt wird das INPS mit NISF.
  • NISF
    ist die deutsche Übersetzung, Nationales Institut für Soziale Fürsorge, für INPS.
  • INPDAP
    ist das Fürsorgeinstitut für Angestellte im öffentlichen Dienst (Land/Gemeinde/Staat)
  • INAIL
    ist die Nationale Versicherungsanstalt für Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten. Wenn du während deines Sommerjobs einen beruflich bedingten Unfall erleidest, wird eine Meldung an das INAIL gemacht. Das Unfallgeld wird vom INAIL gezahlt, umgekehrt müssen Arbeitgeber und Arbeitnehmer Beiträge an das INAIL zahlen.
  • Arbeitgeber bzw. Arbeitgeberin
    Diese Person gibt dir deinen Sommerjob - ist deine Chefin oder dein Chef.
  • Arbeitnehmer bzw. Arbeitnehmerin
    Das ist der oder die Angestellte – also du.
  • Patronat
    Ist die Anlaufstelle der Gewerkschaften und des KVW für Angestellte und Arbeiter.
  • 730-er
    Das 730-er Modell ist eine Steuererklärung. Voraussetzung für dieses vereinfachte Modell ist, dass du angestellt bist – also einen Arbeitgeber oder Arbeitgeberin hast.
  • Mod. CUD
    Dieses Dokument bescheinigt deine Einkommen aus lohnabhängigen Tätigkeiten. Das Modell CUD gilt auch als Nachweis für Steuern, die vom Arbeitgeber einbezahlt worden sind.