Stellenwahl und Stellenbestätigung für Mitarbeiter / Mitarbeiterin für Integration

Auf dieser Seite finden die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Integration mit unbefristetem Arbeitsverhältnis und mit befristetem Arbeitsverhältnis über Rangordnung (sowie alle anderen Personen, die in der jeweiligen Rangordnung für die befristete Aufnahme eingetragen sind) die Informationen zur eigenen Stellensituation, zur Stellenbestätigung und zur Stellenwahl für das folgende Schuljahr.

Rechtsquelle:

Kontakt:

Was den pädagogisch-didaktischen Bereich betrifft sind die Referate Inklusion der jeweiligen Bildungsdirektionen zuständig:

 

Für das Schuljahr 2019/2020 findet die deutsche Stellenwahl im Zeitraum xxxxx statt, die italienische Stellenwahl im Zeitraum xxxxx, die ladinische Stellenwahl am xxxxx (detaillierte Informationen sind hier in Folge unter den verschiedenen Themenbereichen zu finden).

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Informationen zur Stellenwahl und zur Stellenbestätigung

Hier können die Kriterien der didaktischen Kontinuität, welche das Berufsbild der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Integration charakterisiert, eingesehen werden:

Hier können die Auswirkungen der didaktischen Kontinuität für das Personal eingesehen werden:

Die Stelle erfährt eine Veränderung
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Integration, welche bezüglich einer Stellenveränderung laut Kriterien der didaktischen Kontinuität bei Schuljahrswechsel entscheiden können, werden in der Regel innerhalb 30. Juni vom Referat Inklusion der zuständigen Bildungsdirektion über Landesmail verständigt und müssen diesem in der Regel innerhalb 5. Juli, unter Berücksichtigung der angegeben Modalitäten, die eigene  Entscheidung mitteilen.
Wer die eigene Entscheidung nicht bzw. nicht ordnungsgemäß mitteilt, wird ohne weiteren Hinweis von der Verwaltung von Amts wegen für die Stellenwahl (mit Rücktrittsrecht) vorgesehen.

Entscheidung
Die Entscheidung "Stellenbestätigung" ist definitiv.
Die Entscheidung "Stellenwahl" ist in dem Sinne nicht definitiv, da man innerhalb der Fälligkeitsfrist für das Rücktrittsrecht die Entscheidung zurückziehen und somit die angebotene Stelle bestätigen kann.

Schlussendlich gibt es auch die explizite Option "Stellenwahl ohne Rücktrittsrecht": man entscheidet sich für die Stellenwahl und gibt die angebotene Stelle unverzüglich und ohne Vorbehalt frei.

Stellenbestätigung
Wird die Stelle bestätigt (sofort oder über das Rücktrittsrecht) beginnt die Berechnung für den verpflichtenden dreijährigen Zeitraum der didaktischen Kontinuität nicht von neuem.
Die neue Stellendefinition beziehungsweise das neue Stundenausmaß bildet jedoch die Grundlage für die Kontinuität des darauf folgenden Schuljahres beziehungsweise der darauf folgenden Schuljahre, ausgenommen der als "zeitbegrenzte Stellen" / "zeitbegrenzte Stunden" gekennzeichneten Stellen / Stunden.

Stellen / Stunden mit der Kennzeichnung "einjährige Diagnose / Kontinuität" sind Kontinuitätsstellen / Kontinuitätsstunden, allerdings wird die Diagnose für das jeweilige Kind oder den jeweiligen Schüler mit Beeinträchtigung einjährig, also von Schuljahr zu Schuljahr gestellt.

Stellenwahl
Wer aufgrund ausdrücklicher Entscheidung oder aufgrund mangelhafter beziehungsweise fehlender Entscheidung von Amts wegen für die Stellenwahl vorgesehen ist und das Rücktrittsrecht nicht einfordert oder darauf verzichtet hat, sieht hier unter dem Balken "Vorladungen zur Stellenwahl und Verhalten bei der Stellenwahl" die Informationen zur Stellenwahl ein.

Rücktrittsrecht
Wer Gebrauch vom Rücktrittsrecht machen will, beantragt dieses, wie hier unter dem Balken "Rücktrittsrecht" beschrieben.

Wahl mit Vorrang Gesetz 104/1992
Wer zur Stellenwahl kommt und Anrecht auf die Bestimmungen des Gesetzes 104/1992 hat, kann, wie hier unter dem Balken "Wahl mit Vorrang Gesetz 104/1992" beschrieben, den Antrag um Wahl mit Vorrang für die eigene Rangordnung und die eigene Zugehörigkeitskategorie beziehungsweise die zustehende Gruppe in der Rangordnung stellen.

Unbefristetes Personal und Entscheidung "Stellenwahl"
Das unbefristete Personal, welches aufgrund welcher Entscheidungsform auch immer (ausdrücklich oder von Amts wegen), für die Stellenwahl vorgesehen ist (mit oder ohne Rücktrittsrecht), muss außerdem unter eigener Initiative ohne weiteren Hinweis von der Verwaltung, wie hier beschrieben, den Vordruck zur Einreihung in die zustehende Gruppe (*) der Versetzungsrangordnung einreichen, andernfalls wird man in jedem Fall, ohne weiteren Hinweis von der Verwaltung und mit allen damit verbundenen Folgen für die Stellenwahl vorgesehen und in die zustehende Gruppe (*) der Rangordnung eingetragen, aber nur mit den vorgesehenen Punkten für den Dienst, und man muss bei der Stellenwahl für das eigene unbefristete Arbeistverhältnis die Stelle für das neue Schuljahr definieren (ausser man hat auf das Rücktrittsrecht nicht verzichtet und bestätigt innerhalb der vorgesehenen Frist über dieses die angebotene Stelle).

(*) Im Fall von Entscheidung "Stellenwahl" bei Stellenveränderung ist die zustehende Gruppe in der Versetzungsrangordnung für das unbefristete Personal die erste Gruppe der Kategorie "Versetzung von Amts wegen", ausser im Fall von Übergang auf die Oberschule bei gleichbleibendem Stundenausmaß und "gleichbleibender" Zone (dritte Gruppe der Kategorie "Versetzung auf Antrag"). Bei Anrecht auf die Bestimmungen des Gesetzes 104/1992 wählt man in der zustehenden Gruppe mit Vorrang.

Befristetes Personal der Rangordnung und Entscheidung "Stellenwahl"
Das befristete Personal der Rangordnung, welches aufgrund welcher Entscheidungsform auch immer (ausdrücklich oder von Amts wegen), für die Stellenwahl vorgesehen ist (mit oder ohne Rücktrittsrecht), scheint in der permanenten Rangordnung für die befristete Aufnahme auf und wählt aufgrund der effektiv zugewiesenen Position in dieser, andernfalls hat man für das neue Schuljahr kein Arbeitsverhältnis (ausser man hat auf das Rücktrittsrecht nicht verzichtet und bestätigt innerhalb der vorgesehenen Frist über dieses die angebotene Stelle).

In der Rangordnung für die befristete Aufnahme gibt es keine Gruppenzuweisung je nach Situation wie für die Versetzungsrangordnung für das unbefristete Personal. Bei Anrecht auf die Bestimmungen des Gesetzes 104/1992 wählt man in der jeweiligen Zugehörigkeitskategorie der Rangordnung (erste Ebene mit Eignung, erste Ebene ohne Eignung, zweite Ebene, dritte Ebene mit Dienstaltersvorrang, dritte Ebene ohne Dienstaltersvorrang) mit Vorrang.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Integration mit unbefristetem Arbeitsverhältnis und mit befristetem Arbeitsverhältnis über Rangordnung sehen hier ihre Stellensituation für das darauffolgende Schuljahr ein, nämlich ob und in welcher Form sie bestätigt oder ob und in welcher Form sie für die Stellenwahl vorgesehen werden. Veröffentlicht wird die eigene Stellensituation für das darauf folgende Schuljahr frühestens am 20. Juli und spätestens am 1. August (Situationen wie zum Beispiel die Bestätigung über Rücktrittsrecht werden in diesen Listen nicht nachgetragen).

Hier zur Einsicht der eigenen Stellensituation für das deutsche Personal:

  • Unbefristetes Personal deutsch
  • Befristetes Personal über Rangordnung deutsch

Für das italienische und ladinische Personal wird auf die zuständigen Referate Inklusion der jeweiligen Bildungsdirektionen verwiesen:

Die Stellensituation eines jeden einzelnen Mitarbeiters und einer jeden einzelnen Mitarbeiterin für das folgende Schuljahr wird aufgrund folgender Elemente erstellt:

  • Kriterien der didaktischen Kontinuität vom laufenden auf das folgende Schuljahr
  • Stellenplan erstellt von Seiten der Referate Inklusion der Bildungsdirektionen für die einzelnen Kinder und Schüler mit Beinträchtigung, welche für das fogende Schuljahr an den Kindergärten und Schulen eingeschrieben sind und Anrecht auf einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin für Integration haben (unter Berücksichtigung des von der Landesregierung genehmigten Kontingents)

In der Regel sieht man die eigene Stellensituation unter eigener Initiative auf dieser Seite ein, für bestimmte Situationen erfolgt eine Mitteilung von Seiten der Verwaltung. Überblick hierzu geben die in Folge veröffentlichten Tabellen. Jedenfalls informieren die Referate Inklusion der Bildungsdirektionen die Kindergarten- und Schuldirektionen ab dem 15. Juni über die ihnen zugwiesenen Stellen für das darauf folgende Schuljahr, so dass sich das Personal auch bei der eigenen Direktion des laufenden Schuljahres informieren kann.

Überblick zu Einsicht unter eigener Initiative / Mitteilung der Verwaltung:

Unter Unvereinbarkeit versteht man die Unvereinbarkeit zwischenmenschlicher Beziehungen am Arbeitsplatz, aufgrund welcher kein positives Arbeitsverhältnis am Kindergarten oder an der Schule und mit dem Kind oder Schüler mit Beeinträchtigung möglich ist.

Die Unvereinbarkeit wird von der Führungskraft der Kindergarten- oder Schuldirektion innerhalb 1. Juni für das darauffolgende Schuljahr mit detaillierter Begründung dem Referat Inklusion der zuständigen Bildungsdirektion, welchem die definitive Entscheidung obliegt, gemeldet. Zur Kenntnisnahme muss auch der betroffene Mitarbeiter oder die betroffene Mitarbeiterin die Unvereinbarkeitsmeldung unterschreiben.


Wenn das Referat Inklusion der zuständigen Bildungsdirektion die Unvereinbarkeit befürwortet, wird die Kontinuität von Amts wegen aufgehoben, wobei die Aufhebung (und die damit verbundenen Folgen) über jeder anderen Situation steht und in jedem Fall Wirksamkeit hat.

Wer ein befristetes Arbeitsverhältnis aufgrund der Rangordnung inne hat und von Amts wegen von der Kontinuität aufgrund Unvereinbarkeit enthoben wird, wird aufgrund der effektiv zugesprochenen Position in der Rangordnung für die befristete Aufnahme für die Stellenwahl vorgesehen.

Wer ein unbefristetes Arbeitsverhältnis inne hat und von Amts wegen von der Kontinuität aufgrund Unvereinbarkeit enthoben wird, muss außerdem wie vorgeschrieben den Vordruck zur Einreihung in die Versetzungsrangordnung einreichen und wird aufgrund der zweiten Gruppe der Versetzungsrangordnung für das unbefristete Personal für die Stellenwahl vorgesehen.

Wer aufgrund der Kriterien zur didaktischen Kontinuität unter Kontinuitätsverpflichtung steht, kann aus folgenden Gründen den Antrag stellen, die Kontinuitätsverpflichtung aufzuheben:
•    weil man ab dem Moment der Wahl der Stelle nie mit dem jeweiligen Kind oder Schüler mit Beeinträchtigung gearbeitet hat
•    aufgrund der Bestimmungen des Gesetzes 104/1992
•    aus schwerwiegenden Gründen


Der Antrag ist innerhalb 1. Juni für das darauf folgende Schuljahr an das Referat Inklusion der zuständigen Bildungsdirektion, welchem je nach Situation die definitive Entscheidung obliegt, zu stellen.
Der Antrag ist vom Mitarbeiter oder von der Mitarbeiterin frei zu verfassen. Im Antrag erklärt der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin außerdem, ob er oder sie die besagte Stelle unverzüglich frei gibt oder sich noch die Möglichkeit der Bestätigung über das Rücktrittsrecht offen halten möchte.

Wer ein befristetes Arbeitsverhältnis aufgrund der Rangordnung inne hat und auf Antrag von der Kontinuitätsverpflichtung entbunden wird, wird aufgrund der effektiv zugesprochenen Position in der Rangordnung für die befristete Aufnahme für die Stellenwahl vorgesehen.

Wer ein unbefristetes Arbeitsverhältnis inne hat und auf Antrag von der Kontinuitätsverpflichtung entbunden wird, muss außerdem wie vorgeschrieben den Antrag um Versetzung stellen und wird aufgrund der dritten und letzten Gruppe der Versetzungsrangordnung für das unbefristete Personal für die Stellenwahl vorgesehen.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Integration mit unbefristetem Arbeitsverhältnis und mit befristetem Arbeitsverhältnis über Rangordnung, welche für die Stellenwahl mit einem Rücktrittsrecht vorgesehen sind, können innerhalb der festgelegten Frist die Entscheidung zur Stellenwahl zu kommen zurückziehen und ihre Stelle, wie diese für das darauffolgende Schuljahr definiert ist, bestätigen. Für die Stellenwahl mit einem Rücktrittsrecht vorgesehen sind jene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, welche für das darauf folgende Schuljahr ihre Stelle mit oder ohne Veränderung bestätigen können, aber nicht müssen, und vorerst für die Stellenwahl optieren (und ncht von vorneherein auf das Rücktrittsrecht verzichten).

Die Frist für das Rücktrittsrecht läuft innerhalb von fünf Tagen ab der Veröffentlichung der Versetzungsrangordnung für das unbefristete Personal ab (die Versetzungsrangordnung wird frühestens mit dem 20. Juli und spätestens mit dem 1. August veröffentlicht). Diese Frist betrifft sowohl das unbefristete Personal als auch das befristete Personal über Rangordnung. Das Datum der Veröffentlichung der Versetzungsrangordnung für das unbefristete Personal, ab dem die Frist für das Rücktrittsrecht (fünf Tage) startet, kann auf der Seite des Themenbereiches "Versetzung" unter dem Balken "Erstellung und Veröffentlichung der Rangordnung - Rangordnungsposition - Rücktrittsrecht" eingesehen werden, indem man Einsicht in die Rangordnung und somit in das Genehmigungsdekret nimmt.

Aufgrund dieser Handhabung werden die Stellen, zu denen Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen ein Rücktrittsrecht haben, mit Vorbehalt für die Stellenwahl ausgeschrieben und im Stellenplan oder Stellenverzeichnis dementsprechend gekennzeichnet. Nach abgelaufener Frist für das Rücktrittsrecht sind die Stellen, für welche das Rücktrittsrecht nicht eingefordert worden ist, für die Stellenwahl freigegeben und bleiben nicht für die besagten Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen reserviert. Die Kennzeichnung wird aufgehoben, sobald die Frist für die Einforderung des Rücktrittsrechtes abgelaufen ist (die besagten Stellen scheinen dann entweder als besetzt oder als frei  auf).

Wird eine Stelle über das Rücktrittsrecht bestätigt, beginnt die Berechnung der Schuljahre für die verpflichtende didaktische Kontinutät nicht von Neuem.

Formblatt zum Herunterladen:

 

Im Sinne der Digitalisierung sollte der Vordruck (ordnungsgemäß ausgefüllt und unterschrieben) mit einer Fotokopie des Personalausweises eingescannt werden und als Pdf mit Betreff "Mit.Int. Rücktrittsrecht Nachname Vorname Matrikel" an kindergartenpersonal@provinz.bz.it gemailt werden (aus Gründen der digitalen Protokollierung und digitalen Ablage in die Personalakte mit dieser Mail nicht auch andere Vordrucke/Anträge/Dokumente übermitteln).

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Integration mit befristetem Arbeitsverhältnis über Rangordnung, welche das dritte Schuljahr der verpflichtenden didaktischen Kontinuität abgeleistet haben, können von ihren unbefristeten Kollegen und Kolleginnen der Kategorie der "Versetzung von Amts wegen" für das darauffolgende Schuljahr von ihrer Stelle verdrängt werden.

Demnach werden die Verdrängbaren mit zwei Vorladungsterminen für die Stellenwahl vorgesehen. Beim ersten Termin erfahren sie - sofort im Anschluss an die Stellenwahl der unbefristeten Stellenverlierer und Stellenverliererinnen -, ob sie verdrängt worden sind und können (müssen nicht) gegebenenfalls die Stelle, wie diese für das darauf folgende Schuljahr definiert ist, bestätigen. Ansonsten müssen sie den zweiten Termin augfrund ihrer effektiven Rangordnungsposition für die Stellenwahl wahrnehmen. Kann ein Verdrängbarer oder eine Verdrängbare die Stelle bestätigen, tut dies aber nicht, ist die Stelle unverzüglich für den weiteren Verlauf der Stellenwahl freigegeben und bleibt nicht für den besagten Mitarbeiter oder die besagte Mitarbeiterin reserviert.

Aufgrund dieser Handhabung werden die Stellen der sogenannten verdrängbaren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Vorbehalt für die Stellenwahl ausgeschrieben und im Stellenplan oder Stellenverzeichnis dementsprechend gekennzeichnet. Die Kennzeichnung wird aufgehoben, sobald die Phase der Stellenwahl (Bestätigung) der verdrängbaren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen abgeschlossen ist (die besagten Stellen scheinen dann entweder als besetzt oder als frei  auf).

Ist man nicht verdrängt worden und bestätigt man die Stelle beim ersten Termin, beginnt die Berechnung der Schuljahre für die verpflichtende didaktische Kontinuität nicht von Neuem. Man ist gegebenenfalls ein Jahr später wieder verdrängbar, ausser man erhält zugleich mit der Bestätigung ein unbefristetes Arbeistverhältnis.

Die Referate Inklusion der jeweiligen Bildungsdirektionen bestimmen unter Berücksichtigung des von der Landesregierung genehmigten Höchstkontingents und aufgrund des Bedarfes an Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen für Integration an den deutschen, italienischen und ladinischen Kindergärten und Schulen (bis zur Oberschule) in ganz Südtirol die Stellen für jedes Schuljahr.

Abhängend von den organisatorischen Möglichkeiten stellen die Referate Inklusion den jeweiligen Stellenplan mit frühestens 30. Juni und spätestens 1. August, mit Wirkung für das darauffolgende Schuljahr, für die Veröffentlichung zur Verfügung, mit fortlaufender Aktualisierung und Ergänzung bis zum Tag vor der Stellenwahl.

Der Stellenplan wird auf gegenständlicher Seite veröffentlicht und ist von den interessierten Personen unter eigener Initiative einzusehen.

Im Stellenplan scheinen auf:

  • die Stellen, welche über die didaktische Kontinuität besetzt sind
  • die Stellen, welche mit Vorbehalt für die Stellenwahl verfügbar sind (Rücktrittsrecht, Verdrängbarkeit; Beschreibungen hier unter den gleichnamigen Balken)
  • die Stellen, welche definitiv für die Stellenwahl verfügbar sind
  • schlussendlich werden für die vom Dienst abwesenden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen (Verfügung zur Abwesenheit bereits erlassen), welche auf einer Stelle definitiv bestätigt sind, die Supplenzstellen eingetragen

Zu berücksichtigen ist, dass zu bestimmten Daten bestimmte Situationen noch nicht beziehungsweise noch nicht definitiv im Plan aufscheinen können, so dass die Veröffentlichungen mit jeweiligem Datum mit Vorbehalt zu verstehen sind:

  • Entscheidungen des Personals zu einer Stellenveränderung können erst nach dem 5. Juli eingetragen werden (die diesbezüglichen Stellen scheinen in Folge besetzt, definitiv verfügbar oder verfügbar mit Rücktrittsrecht auf).
  • Die Situation zu Anträgen um Versetzung des Personals mit unbefristetem Arbeitsverhältnis kann erst nach dem 15. Juli eingetragen werden (die diesbezüglichen Stellen scheinen in Folge nicht mehr besetzt, sondern verfügbar mit Rücktrittsrecht auf).
  • Supplenzstellen werden frühestens ab dem 20. Juli und fortlaufend bis zum Tag vor der Stellenwahl eingetragen, unter Berücksichtigung der erlassenen Verfügungen zu Anträgen um Abwesenheit vom Dienst von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, welche definitiv auf einer Stelle bestätigt sind.
  • Entscheidungen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zum Rücktrittsrecht können erst nach der diesbezüglichen abgelaufenen Fälligkeitsfrist eingetragen werden, also frühestens nach dem 25. Juli und spätestens nach dem 6. August (die diesbezüglichen Stellen scheinen in Folge besetzt oder definitiv verfügbar auf).
  • Supplenzstellen für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, welche mit Abwesenheit vom Dienst aufscheinen (Verfügung zur Abwesenheit bereits erlassen) und wie im vorherstehenden Absatz beschrieben über Rücktrittsrecht bestätigen, können erst nach der diesbezüglichen abgelaufenen Fälligkeitsfrist eingetragen werden, also frühestens nach dem 25. Juli und spätestens nach dem 6. August.
  • Während sich der Vorbehalt zum Rücktrittsrecht vor Beginn der Stellenwahl löst, löst sich der Vorbehalt zur Verdrängbarkeit erst während laufender Stellenwahl unter Einschub zwischen der 2. und 3. Gruppe der Versetzungsrangordnung des unbefristeten Personals.


Einsicht in den Stellenplan für den deutschen Bereich (Exceltabelle mit Filterkunktion):

  • deutscher Stellenplan

Für die Stellen an den italienischen und ladinischen Kindergärten und Schulen und die jeweiligen Stellenpläne wird auf die zuständigen Referate Inklusion der jeweiligen Bildungsdirektionen verwiesen:

 

Die Stellen, welche bei der Stellenwahl nicht über die Rangordnungen besetzt werden konnten, werden sofort im Anschluss darauf von den Führungskräften der jeweiligen Kindergarten- oder Schuldirektion über Direktberufung vergeben, sofern es für die Führungskräfte nicht möglich ist, diese als Zusatzaufträge an beschäftigte Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen zu vergeben. Diese Stellen sind hier zusammengefasst und unter dem gleichnamigen Balken einsehbar. Die Vergabe nach der Stellenwahl über Zusatzauftrag oder über Direktberufung erfolgt für die Höchstdauer von einem Schuljahr und ohne didaktische Kontinuität von einem auf das andere Schuljahr.

 

Bei der Stellenwahl werden die verfügbaren Stellen des Stellenplans nach folgender Reihenfolge vergeben:

  • 1. Gruppe der Versetzungsrangordnung des unbefristeten Personals, ausser die Personen mit Bestätigung (über Rücktrittsrecht vor Stellenwahl)
  • 2. Gruppe der Versetzungsrangordnung des unbefristeten Personals
  • verdrängbare Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Rangordnung für die befristete Aufnahme (nur um eventuell zu bestätigen)
  • 3. Gruppe der Versetzungsrangordnung des unbefristeten Personals, ausser die Personen mit Bestätigung (über Rücktrittsrecht vor Stellenwahl)
  • Rangordnung für die befristete Aufnahme (1. Ebene mit Eignung, 1. Ebene ohne Eignung, 2. Ebene, 3. Ebene mit Dienstaltersvorrang, 3. Ebene ohne Dienstaltersvorrang), ausser die Personen mit Bestätigung (a priori vor Stellenwahl, über Rücktrittsrecht vor Stellenwahl, über Verdrängbarkeit bei Stellenwahl)

Die Reihung bei der Stellenwahl in den genannten Rangordnungsgruppen oder -ebenen ist auch von eventuellen Anträgen um Wahl mit Vorrang aufgrund der Bestimmungen des Gesetzes 104/1992 beeinflusst.

 

Zusätzliche Informationen:

  • Stellenkoppelung: Die Stellen, welche im Stellenplan gekoppelt aufscheinen, können nur als solche gewählt werden. Die Stellen, welche nicht ausdrücklich als "nicht koppelbar" gekennzeichnet sind,  können bei der Stellenwahl gekoppelt werden. Hierfür wird für den deutschen Bereich auf diese Mitteilung (nur in deutscher Sprache verfasst) zu den diesbezüglichen Richtlinien vom Referat Inklusion der deutschen Bildungsdirektion verwiesen. Für den italienischen und ladinischen Bereich informieren in Bezug darauf die Referate Inklusion der jeweiligen Bildungsdirektionen direkt bei der Stellenwahl.
  • Stellenplan lesen: Diese Tabelle soll eine Hilfe darstellen, wie der Stellenplan zu lesen ist.
  • Risikostellen: Stellen mit der Kennzeichnung "geringes Risiko" oder "erhöhtes Risiko" sind Stellen mit Arbeitsrisiko in Bezug auf die Bewegung von Lasten,  welche nur von Personen besetzt werden können, welche keine körperlichen Einschränkungen diesbezüglich haben (aufgrund Eigenerklärung bei der Stellenwahl oder aufgrund bereits erfolgter vorgesehener betriebsärztlicher Visite der Arbeitsmedizin). Während der Schwangerschaft und bis zu 7 Monaten nach der Entbindung stehen Mitarbeiterinnen auf Risikostelle unter besonderem Schutz.
  • Freie Stellen: Die "freien" Stellen (im Sinne von "nicht Supplenzstellen") werden in der Regel vom 1. September bis zum 31. August vergeben und sind in der Regel im Zusammenhang mit der didaktischen Kontinuität zu sehen.
  • Didaktische Kontinuität: Die Kriterien der didaktischen Kontinuität und deren Auswirkung auf ein unbefristetes Arbeitsverhältnis und auf ein befristetes Arbeitsverhältnis über Rangordnung sind hier unter dem gleichnamigen Balken einsehbar.
  • Dauer Supplenzstellen: Supplenzstellen werden laut angegebenen Zeitraum im Stellenplan vergeben, jedenfalls höchstens vom 1. September bis zum 30. Juni und im Fall mit Verlängerung bis zum 31. August, wenn wie im nachstehenden Absatz beschrieben 210 Tage effektiver Dienst geleistet wird. Für Supplenzstellen gilt die didaktische Kontinuität und somit die Verlängerung von einem auf das andere Schuljahr, nicht. Wird eine Supplenz, dessen voraussichtliches Enddatum vor dem 30. Juni liegt, im Schuljahr ohne Unterbrechung verlängert, bleibt die beauftragte Person verpflichtend dieselbe, außer es verändert sich das Stundenausmaß.
  • Verlängerung 210 Tage: Dem Personal mit zeitlich befristetem Arbeitsverhältnis, das im Laufe des Schuljahres nicht weniger als 210 Tage effektiven Dienst leistet, wird der Arbeitsvertrag bis zum Ende des Schuljahres (31. August) verlängert. Als effektiver Dienst zählen auch Abwesenheiten, die für die Gehaltsentwicklung oder für das Ruhegehalt gelten.
  • Verhältnis Stunden Juli/August: Für die Monate Juli und August wird dem Personal für die Festlegung der Entlohnung ein Wochenstundenpensum zugewiesen, das aus dem Durchschnitt der Arbeitsverhältnisse im jeweiligen Schuljahr im Verhältnis zu einem Jahresauftrag in Vollzeit berechnet wird.
  • Supplenzstellen während Stellenwahl: Während der Stellenwahl können sich auch Supplenzstellen für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ergeben, welche selbst noch bestätigen (Verdrängbarkeit) oder wählen müssen und zu deren Abwesenheit vom Dienst bereits eine Verfügung erlassen worden ist. Diese Supplenzstellen stehen ausschließlich den Vorgeladenen zur Verfügung, welche ihre Wahl noch nicht getätigt haben.
  • Stellen nach begonnener Stellenwahl: Alle anderen Stellen, welche aus jedweden Grund nach begonnener Stellenwahl bekannt werden, werden erst vergeben, nachdem diese abgeschlossen ist, und zwar direkt von den einzelnen Kindergarten- und Schuldirektionen, indem zuerst überprüft wird, ob ein beschäftigter Mitarbeiter oder eine beschäftigte Mitarbeiterin mit einem Zusatzauftrag beauftragt werden kann, und dann die Rangordnung für die befristete Aufnahme wieder von vorne berücksichtigt wird, indem die Personen kontaktiert werden, welche weder besetzt, noch gestrichen sind, schlussendlich wird auf die Direktberufung übergegangen. Jedenfalls erfolgt die Vergabe nach der Stellenwahl über Zusatzauftrag, Rangordnung oder Direktberufung für die Höchstdauer eines Schuljahres und ohne didaktische Kontinuität von einem auf das andere Schuljahr.
  • Recht gegenüber Stellen nach getroffener Entscheidung/Wahl: Es kann kein Recht gegenüber Stellen gültig gemacht werden, welche aus jedweden Grund bekannt werden, nachdem man eine Stelle bestätigt oder gewählt hat beziehungsweise nachdem man ein Verhalten an den Tag gelegt hat, für welches die Streichung aus der Rangordnung vorgesehen ist.
  • Anträge für Dienstabwesenheiten bei der Stellenwahl: Bei der Stellenwahl können von Personen, welche eine Stelle wählen, keine Anträge für Abwesenheiten angenommen und überprüft und demnach diesbezügliche Supplenzstellen auch nicht vergeben werden.
  • Verzicht/Rücktritt/Kündigung: Die Handhabung zu Verzicht bei der Stellenwahl, Rücktritt von einer angenommen Stelle vor Dienstantritt, Kündigung einer Stelle nach Dienstantritt ist hier unter dem Balken "Vorladungen zur Stellenwahl und Verhalten bei der Stellenwahl" beschrieben.
Die Stellenwahl für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Integration findet jedes Jahr in der Regel im August statt, mit Wirkung für das darauffolgende Schuljahr. Die Stellenwahl bezieht sich auf die Versetzungsrangordnung für das unbefristete Personal und auf die Rangordnung für die befristete Aufnahme. Die individuellen Termine werden frühestens mit 20. Juli und spätestens mit 1. August veröffentlicht und sind hier unter eigener Initiative einzusehen (die vorgeladenen Personen erhalten von der Verwaltung keine Mitteilung).

Um Ihren Termin zu lesen, müssen Sie vorher Ihre Rangordnungsposition wissen: die Position in der Rangordnung für die befristete Aufnahme sieht man hier ein; die Position in der Versetzungsrangordnung für das unbefristete Personal sieht man hier ein.

 

Die deutsche Stellenwahl

Für das Schuljahr 2019/2020 findet die Stellenwahl für den deutschen Bereich im Zeitraun xxxxx in Bozen in der deutschen Landesberufsschule für Handwerk und Industrie in der Romstrasse Nr. 20, im 1. Stock statt: Raum A1.12 wo die Stellen und der Verlauf der Stellenwahl veröffentlicht sind, Raum B1.05 wo man die Wahl tätigt.

Einsicht der individuellen Vorladungstermine aufgrund der deutschen Rangordnungen:

  • Vorladungen aufgrund der deutschen Versetzungsrangordnung für das unbefristete Personal
  • Vorladungen aufgrund der deutschen Rangordnung für die befristete Aufnahme

 

Die italienische Stellenwahl / Die ladinische Stellenwahl

Für das Schuljahr 2019/2020 findet die Stellenwahl für den italienischen Bereich im Zeitraum xxxxx statt, für den ladinischen Bereich am xxxxx. Für die Vorladungen (individuelle Termine und Ort) aufgrund der italienischen Rangordnungen und der ladinischen Rangordnungen wird auf die zuständigen Referate Inklusion der jeweiligen Bildungsdirektionen verwiesen:

 

Verhalten bei der Stellenwahl

  • Die Vorgeladenen werden aufgerufen und müssen mit einem gültigen Personalausweis vorstellig werden.
  • Die vorgeladene Person macht sich vor der Tätigung ihrer Wahl ein Bild über die verfügbaren Stellen und nennt bei der Wahl die Nummer der Stelle oder der Stellen ihres Interesses (sofern die Stellen im Stellenplan oder Stellenverzeichnis mit einer Nummer versehen sind). Die Stellen werden von den anwesenden Vertretern der Verwaltung nicht aufgezählt oder vorgelesen.
  • Die vorgeladene Person ist sich vor der Stellenwahl der Handhabung zur didaktischen Kontinuität und der Handhabung zu Stellen mit Arbeitsrisiko bewusst.
  • Bei der Stellenwahl werden keine Anträge für die Abwesenheit im Schuljahr, für welches gewählt wird, angenommen. Ein Antrag für Abwesenheit muss innerhalb der vorgesehenen Frist vor deren Beginn über dem vorgesehenen Verwaltungsweg bei der zuständigen Dienststelle der Abteilung Personal eingehen. Erst nach deren Genehmigung wird die Abwesenheit sofern notwendig mit Supplenz abgedeckt, wenn möglich bei der Stellenwahl, andernfalls über die vorgesehene Vergabensweise nach Stellenwahl .
  • Wer mit Verspätung erscheint, muss unter eigener Initiative vorstellig werden und kann dann wählen, ohne den Verlauf der Stellenwahl bis zu diesem Moment beanstanden zu können.
  • Wer eine Stelle wählt, unterschreibt eine Annahmeerklärung, welche als Vorvertrag gilt.
  • Wer eine Stelle wählt, stellt sich innerhalb von 24 Stunden (wenigstens telefonisch) bei der gewählten Kindergarten- oder Schuldirektion vor, auch wenn der Dienst aufgrund einer genehmigten Abwesenheit nicht effektiv angetreten wird.
  • Wer verhindert ist, kann sich bei der Stellenwahl durch eine Vertrauensperson vertreten lassen. Die Person, welche zur Stellenwahl erscheint, muss dort die Vollmacht unter Verwendung des vorgesehenen Formblattes vorlegen.
  • Wer nicht erscheint, aus jedweden Grund, und sich auch nicht ausdrücklich von einer bevollmächtigten Vertrauensperson vertreten lässt, wird aus der Rangordnung für die befrsitete Aufnahme gestrichen und kann zum nächsten Fälligkeitstermin wieder um Eintragung ansuchen.
  • Wer keine Stelle annimmt, ohne einen von der Verwaltung anerkannt triftigen Grund, wird aus der Rangordnung für die befrsitete Aufnahme gestrichen und kann zum nächsten Fälligkeitstermin wieder um Eintragung ansuchen (bei Ablehnung von Stellen mit einem Stundenausmass unter 19/38 Stunden oder mit einer Entfernung von mehr als 50 km zwischen Dienstsitz und Wohnort gilt man nicht als verzichtend und wird demnach nicht gestrichen).
  • Wer von einem angenommenen Auftrag zurücktritt (vor dem Dienstbeginn) oder diesen während dem Schuljahr kündigt, wird aus der Rangordnung für die befrsitete Aufnahme gestrichen und auch für das darauffolgende Schuljahr davon ausgeschlossen und kann erst zum übernächsten Fälligkeitstermin wieder um Eintragung ansuchen. Unter Berufung auf nachweislich schwerwiegende Gründe kann der Antrag gestellt werden, dass von der Streichung abgesehen werde.
  • In der Regel ist man für denselben Zeitraum, für welchen man von der Rangordnung für die befrsitete Aufnahme gestrichen ist, auch von Direktberufungen ausgeschlossen. Für den Ausnahmefall bedarf es einer hinreichenden Begründung von seiten der zuständigen Führungskraft der Kindergarten- oder Schuldirektion und anschliessend der Genehmigung von seiten des Referates Inkusion der zuständigen Bildungsdirektion.
  • Für Stellen, welche man nicht besetzen darf (Risikodefinition und Verschreibung der Arbeitsmedizin, Unvereinbarkeitsmeldung) gilt man nicht  als verzichtend.
  • Die unbefristeten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, welche für die Stellenwahl vorgesehen sind (von Amts wegen oder auf Antrag), müssen zu dieser erscheinen oder sich ausdrücklich von einer bevollmächtigten Vertrauensperson vertreten lassen, um dort die Stelle für ihr unbefristetes Arbeistverhältnis zu definieren, ausser sie haben ein Rücktrittsrecht und bestätigen innerhalb der vorgesehenen Frist über dieses die besagte Stelle.

Wer Anspruch auf die Anwendung von Art. 21 oder von Art. 33 des Gesetzes Nr. 104 vom 5. Februar 1992 hat, kann bei der Stellenwahl innerhalb der vorgesehenen Frist beantragen, für das darauf folgende Schuljahr mit Vorrang zu wählen, und zwar für die eigene Zugehörigkeitskategorie in der Rangordnung und sofern die verfügbaren Stellen bei der Stellenwahl in ihrer Anzahl der effektiven Rangordnungsposition des Antragstellers oder der Antragstellerin mindestens gleichkommen. Der Vorrang hat nur Wirksamkeit, wenn bei der Stellenwahl das Anrecht auf den Vorrang noch besteht und unter Berücksichtigung der Bestimmungen des Gesetzes 104/1992 gewählt wird.

  • Art. 21 des Gesetzes 104/1992 sieht den Vorrang bei Stellenwahl wegen der eigenen Beeinträchtigung vor (schwere Beeinträchtigung gemäß Art. 3, Absatz 3 oder Zivilinvalidität von mindestens 67% gemäß Art. 3, Absatz 1).
  • Art. 33 des Gesetzes 104/1992 sieht den Vorrang bei Stellenwahl wegen der Betreuung von Familienmitgliedern mit Beeinträchtigung vor (schwere Beeinträchtigung gemäß Art. 3, Absatz 3). In diesem muss der Berechtigte oder die Berechtigte eine Stellen in der Wohnsitzgemeinde der zu betreuenden Person bzw. in einer Nachbargemeinde wählen.

 

Formblatt zum Herunterladen (in bezug auf die Versetzungsrangordnung für das unbefristete Personal):

Fälligkeitstermin ist der 15. Juli, 12.00 Uhr


Formblatt zum Herunterladen (in bezug auf die Rangordnung für die befristete Aufnahme):

Fälligkeitstermin ist der 20. Juli

 

Im Sinne der Digitalisierung sollte der Vordruck (ordnungsgemäß ausgefüllt und unterschrieben) mit der notwendigen Dokumentation und mit einer Fotokopie des Personalausweises eingescannt werden und als Pdf mit Betreff "Mit.Int. Wahl mit Vorrang Gesetz 104/1992 Nachname Vorname Matrikel (wenn diese vorhanden)" an kindergartenpersonal@provinz.bz.it gemailt werden (aus Gründen der digitalen Protokollierung und digitalen Ablage in die Personalakte mit dieser Mail nicht auch andere Vordrucke/Anträge/Dokumente übermitteln).

Ansprechpersonen

Margarethe Egger Trolese
Tel. +39 0471 412142
E-Mail: margarethe.egger@provinz.bz.it