8. April: Daten und Zahlen zur Pflege in Südtirol

Soziallandesrätin Rosmarie Pamer stellt gemeinsam mit ASWE-Direktor Eugenio Bizzotto und Amtsdirektor Alberto Zendrini Daten vor und gibt einen Ausblick auf anstehende Maßnahmen im Pflegebereich.

Mit dem Pflegegeld stellt das Land Südtirol eine einkommensunabhängige Leistung bereit, die pflegebedürftige Menschen je nach ihrem individuellen Pflegebedarf finanziell unterstützt. Die monatlichen Beiträge reichen dabei von 570 Euro bis hin zu 1800 Euro. Angesichts des demografischen Wandels und der damit verbundenen Tatsache, dass die Südtirolerinnen und Südtiroler immer älter werden, fließen in diesen Bereich immer mehr öffentliche Geldmittel. Andererseits haben sich vor allem nach den Coronajahren die Wartezeiten auf das Pflegegeld verlängert, was neue Maßnahmen notwendig machte.

Soziallandesrätin Rosmarie Pamer gibt gemeinsam mit dem Direktor der Agentur für soziale und wirtschaftliche Entwicklung (ASWE) Eugenio Bizzotto und mit Alberto Zendrini, Direktor des Amtes für Pflegeeinstufung

am Montag, 8. April 2024

um 10 Uhr

im Pressesaal in Landhaus 1

Bozen, Silvius-Magnago-Platz 1

einen Überblick zu den Daten und Zahlen zum Pflegegeld aus dem Jahr 2023 sowie über die bereits umgesetzten beziehungsweise in die Wege geleiteten Maßnahmen zur Reduzierung der Wartezeiten. Außerdem wird aufgezeigt, welche weiteren Schritte und Maßnahmen in Planung sind.


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ck