Abhängigkeiten

Abhängigkeiten von psychoaktiven Substanzen oder zwanghafte Verhalten stellen eine komplexe Problematik dar und sind von besorgniserregender Aktualität, auf welche ein sozio-sanitäres Interventionssystem, bestehend aus akkreditierten, untereinander integrierten öffentlichen und privaten Diensten, antworten muss.

Die Autonome Provinz Bozen-Südtirol definiert durch ihre Planungsdokumente die grundlegenden Linien der Entwicklung des Interventionssystems für die Prävention und Behandlung von Abhängigkeiten, welche die folgenden wesentlichen Ziesetzungen beinhalten:

  • Epidemiologische Beobachtung der Phänomene, welche mit dem Bereich “Abhängigkeiten” zusammenhängen;
  • fortlaufende Verbesserung der Qualität des Systems der sozio-sanitären Dienste, welches auf die Integrierung zwischen den Diensten des Südtiroler Sanitätsbetriebes und den akkreditierten privaten Einrichtungen fußt;
  • konstante Beobachtung der Entwicklung der Phänomene und der Wirkung der realisierten Interventionen;
  • Anpassung der Antwort des Interventionssystems hinsichtlich dem Auftreten von neuen  Phänomenen und der Entwicklung der schon bekannten Phänomene (wie z.B. das pathologische Glückspiel).
  • Ausbau von ständigen interinstitutionellen Zusammenarbeit, wobei die Interventionen der verschiedenen Institutionen in Synergie gesetzt werden.

Rechtsvorschriften auf Landesebene:

  • Landesgesetz vom 18.05.2006, Nr. 3 „Maßnahmen im Bereich der Abhängigkeiten”
  • Landesgesetz vom 03.07.2006, Nr. 6 „Schutz der Gesundheit der Nichtraucher und Bestimmungen im Bereich des Sanitätspersonals”

Nationale Rechtsvorschriften:

  • Dekret des Präsidenten der Republik vom 9.10.1990, Nr. 309 und nachfolgende Änderungen „Testo unico delle leggi in materia di disciplina degli stupefacenti e sostanze psicotrope, prevenzione, cura e riabilitazione dei relativi stati di tossicodipendenza”
  • Ministerialdekret vom 30.11.1990, Nr. 444 „Regolamento concernente la determinazione dell’organico e delle caratteristiche organizzative e funzionali dei servizi per le tossicodipendenze da istituire presso le unità sanitarie locali”
  • Verfügung vom 21.01.1999 „Accordo Stato-Regioni per la Riorganizzazione del sistema di assistenza ai tossicodipendenti”, veröffentlicht Im Amtsblatt vom 15. März 1999, Nr. 61
  • Verfügung vom 05.08.1999 der permanenten Konferenz  für die Beziehungen zwischen Staat, Regionen und den Autonomen Provinzen von Trient und „Atto d’intesa Stato-Regioni sulla determinazione dei requisiti minimi standard per l’autorizzazione al funzionamento e l’accreditamento dei servizi privati di assistenza alle persone dipendenti da sostanze d’abuso”
  • Gesetz vom 30.03.2001, Nr. 125 „Legge quadro in materia di alcol e di problemi alcol correlati”

EU-Rechtsvorschriften:

Verordnung (EWG) Nr. 3027, Jahr 1993, "Einsetzung der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht"

Nationales Informationssystem über Abhängigkeiten (SIND):

Das „Nationale Informationssystem über Abhängigkeiten” (SIND) stellt eine wichtige Ressource dar, um zeitgerechte und wertvolle Informationen zu haben, um das Phänomen des Konsums von Substanzen und die durch die Gesundheitssysteme der verschiedenen Regionen/Autonomen Provinzen den drogenabhängigen Personen geleisteten Betreuung verstehen und bewerten zu können.

Informationen zum "Nationale Informationssystem über Abhängigkeiten” sind im Internet unter den folgenden Links einsehbar:

Das Rauchen von Tabak ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet.

Neben dem Hauptwirkstoff Nikotin enthält der Tabakrauch eine Reihe von chemischen Verbindungen, die als krebserregend oder krebsfördernd bekannt sind. Nikotin ist stark abhängigkeitsbildend.

Personen, welche mit dem Rauchen aufhören wollen, können sich an den betrieblichen Dienst „Pneumologie” wenden, welcher auf Landesebene individuelle Beratungen und, in Zusammenarbeit mit den Diensten für Abhängigkeitserkrankungen und den Psychologischen Diensten, Kurse zur Raucherentwöhnung und Hilfe bei Abhängigkeiten anbietet.

Die Landesverwaltung fördert die Präventionskampagne gegen Nikotinsucht „Free your mind“ und das Gruppenprogramm für jugendliche Raucher/Raucherinnen. Diese Initiativen werden vom Forum Prävention realisiert, auf dessen Web-Seite diesbezügliche Informationen einsehbar sind.

Kontakte

Raucherberatungsstelle des überbetrieblichen Pneumologischen Dienstes
Bozen, Wilhelm-Alexander-Loew-Cadonna Platz Nr. 12
Tel. 0471 909615 oder 0471 909600

Außenstellen:

  • Neumarkt, Bonattiplatz Nr. 1
  • Meran, Rossinistraße Nr. 1
  • Schlanders, Krankenhausstraße Nr. 3
  • Brixen, Romstraße Nr. 5
  • Bruneck, Krankenhausstraße Nr. 11
  • Dienst für Abhängigkeitserkrankungen Bozen, Bozen, Neubruchweg Nr. 3, Tel. 0471 907070
  • Psychologischer Dienst Bozen, Bozen, Galileo-Galilei-Straße Nr. 2, Tel. 0471 270115
  • Dienst für Abhängigkeitserkrankungen Meran, Meran, Alpinistraße Nr. 3, Tel. 0473 251760
  • Dienst für Abhängigkeitserkrankungen Brixen, Brixen, Romstraße Nr. 5, Tel. 0472 835695
  • Dienst für Abhängigkeitserkrankungen Bruneck, Bruneck, Krankenhausstraße Nr. 11, Tel. 0474 586200
  • Forum Prävention, Bozen, Talfergasse 4, Tel. 0471 324801

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Informationsmaterial

Alkohol ist eine psychotrope Substanz, welche in unserer Gesellschaft fest in den Traditionen, der Kultur und im gesellschaftlichen Leben verwurzelt ist und auch mit beachtlichen wirtschaftlichen Interessen zusammenhängt.

Ein risikoreicher Konsum/Missbrauch von Alkohol ist in allen Altersgruppen und Gesellschaftsschichten feststellbar. Ein übermäßiger Konsum dieser Substanz bringt, wenn sich dieser über einen längeren Zeitabschnitt erstreckt, schwerwiegende Folgen mit sich, sei es für die Gesundheit wie auch für die sozialen Beziehungen der betroffenen Person. In Südtirol ist der Alkoholismus, zusammen mit der Nikotinsucht, die bei weitem verbreitete Abhängigkeitspathologie innerhalb der Bevölkerung.

Die Landesverwaltung fördert die Präventionskampagne gegen den Alkoholkonsum „Trinken mit Mass“, welche auf Landesebene vom Forum Prävention realisiert wird.

Die Sekundärprävention „EXIT” der Vereinigung „La Strada-Der Weg” bietet Beratungen, Unterstützung, für Jugendliche und Erwachsene an, welche Suchtmittel konsumieren und ein erhöhtes Risiko aufweisen, eine Abhängigkeit zu entwickeln. Auch für deren Bezugspersonen (Familienmitglieder, Partner, Freunde usw.) werden Beratungen und Unterstützung angeboten.

Ambulante Behandlungen

Für viele Menschen ist es nicht einfach, sich an eine Beratungsstelle zu wenden: im Grunde handelt es sich darum, eine fremde Person in das eigene Problem einzuweihen, es somit offen zu legen. Aber die Befürchtung, dass Andere darüber unterrichtet werden, ist unbegründet, da in allen Einrichtungen die Wahrung der Schweigepflicht absolut verpflichtend ist.

Personen, welche Hilfe suchen, und deren Familienangehörige können sich an die ambulanten Dienste des Sanitätsbetriebes (Dienste für Abhängigkeitserkrankungen) werden. Im Einzugsgebiet des Gesundheitsbezirkes Bozen wurde die ambulante Betreuung und Rehabilitation von alkoholabhängigen Patienten, mittels Vertragsbindung, dem Ambulatorium der privaten Vereinigung „HANDS” anvertraut. Im Vinschgau (Schlanders) bietet die „Psychosoziale Beratungsstelle“ der Caritas - Diözese Bozen-Brixen Beratungen und Informationen für Konsumenten/Verwandte hinsichtlich Probleme in Zusammenhang mit Alkoholabhängigkeit an.

Entgiftungsbehandlungen

Personen, welche unter körperlicher Abhängigkeit von Alkohol leiden, können sich, je nach der Verfügbarkeit von Betten in den Krankenhausabteilungen, einer Entgiftungstherapie im Krankenhaus unterziehen.

Stationäre Behandlungen

Die stationäre Behandlung in Therapiegemeinschaft kann in Südtirol in der Therapiezentrum „Bad Bachgart” und in der stationären/teilstationären Therapiegemeinschaft der Vereinigung „HANDS” in Anspruch genommen werden. Es besteht auch die Möglichkeit der Einweisung von alkoholabhängigen Patienten in andere stationären Therapieeinrichtungen, welche sich in Italien oder im Ausland befinden.

Kontakte

  • Dienst für Abhängigkeitserkrankungen Bozen, Bozen, Neubruchweg Nr. 3, Tel. 0471 907070
  • Vereinigung „HANDS”, Bozen, Duca-d’Aosta-Allee Nr. 100, Tel. 0471 270924
  • Dienst für Abhängigkeitserkrankungen Meran, Meran, Alpinistraße Nr. 3, Tel. 0473 251760
  • Psycho-soziale Beratungsstelle, Schlanders, Hauptstraße Nr. 131, Tel. 0473 621237
  • Dienst für Abhängigkeitserkrankungen Brixen, Brixen, Romstraße Nr. 5, Tel. 0472 835695
  • Dienst für Abhängigkeitserkrankungen Bruneck, Bruneck, Krankenhausstraße Nr. 11, Tel. 0474 586200
  • Therapiezentrum „Bad Bachgart”, Rodeneck, St. Pauls Nr. 56, Tel. 0472 887600
  • Forum Prävention, Bozen, Talfergasse Nr. 4, Tel. 0471 324801
  • Sekundärprävention „EXIT”, Bozen, Parmastraße Nr. 26/B, Tel. 0471 203111

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Informationsmaterial

Der Konsum von Drogen und die Abhängigkeit von Rauschmitteln sind nicht ein marginales Problem unserer Gesellschaft, sondern betreffen viele Personen.

Ein risikoreicher Konsum/Missbrauch von Rauschmitteln ist in allen Altersgruppen und Gesellschaftsschichten feststellbar. Ein übermäßiger Konsum dieser Substanzen bringt, wenn sich dieser über einen längeren Zeitabschnitt erstreckt, schwerwiegende Folgen mit sich, sei es für die Gesundheit wie auch für die sozialen Beziehungen der betroffenen Person.

Für viele Menschen ist es nicht einfach, sich an eine Beratungsstelle zu wenden: im Grunde handelt es sich darum, eine fremde Person in das eigene Problem einzuweihen, es somit offen zu legen. Aber die Befürchtung, dass Andere darüber unterrichtet werden, ist unbegründet, da in allen Einrichtungen die Wahrung der Schweigepflicht absolut verpflichtend ist.

Wer von einer Abhängigkeit betroffen ist, kann sehr unterschiedliche Bedürfnisse haben. Deswegen ist es grundlegend, dass die verschiedenen in Bereich „Abhängigkeitserkrankungen“ tätigen Dienste in konstruktiver Weise zusammenarbeiten, sowohl innerhalb der eigenen Strukturen wie auch durch Koordinierung und Integration der eigenen Interventionen mit den anderen Institutionen.

Ambulante Behandlungen/Beratungen

Personen, welche Hilfe suchen, und deren Familienangehörige können sich an die ambulanten Dienste des Sanitätsbetriebes (Dienste für Abhängigkeitserkrankungen) werden.

Die Sekundärprävention „EXIT” der Vereinigung „La Strada-Der Weg” bietet Beratungen, Unterstützung, für Jugendliche und Erwachsene an, welche illegale Suchtmittel (z.B. Haschisch, Opiate, Aufputschmittel usw.) konsumieren und ein erhöhtes Risiko aufweisen, eine Abhängigkeit zu entwickeln. Auch für deren Bezugspersonen (Familienmitglieder, Partner, Freunde usw.) werden Beratungen und Unterstützung angeboten.

Entgiftungsbehandlungen

Personen, welche unter körperlicher Abhängigkeit von Drogen leiden, können sich, je nach der Verfügbarkeit von Betten in den Krankenhausabteilungen, einer Entgiftungstherapie im Krankenhaus unterziehen.

Stationäre Behandlungen

Die stationäre Behandlung in Therapiegemeinschaft kann in Südtirol in der Therapiezentrum „St. Isidor” der Vereinigung „La Strada-Der Weg“ in Anspruch genommen werden. Es besteht auch die Möglichkeit der Einweisung von drogenabhängigen Patienten in andere stationären Therapieeinrichtungen, welche sich in Italien oder im Ausland befinden.

Kontakte

  • Dienst für Abhängigkeitserkrankungen Bozen, Bozen, Neubruchweg Nr. 3, Tel. 0471 907070
  • Dienst für Abhängigkeitserkrankungen Meran, Meran, Alpinistraße Nr. 3, Tel. 0473 251760
  • Dienst für Abhängigkeitserkrankungen Brixen, Brixen, Romstraße Nr. 5, Tel. 0472 835695
  • Dienst für Abhängigkeitserkrankungen Bruneck, Bruneck, Krankenhausstraße Nr. 11, Tel. 0474 586200
  • Sekundärprävention „EXIT”, Bozen, Parmastraße Nr. 26/B, Tel. 0471 203111
  • Vereinigung "La Strada-der Weg", Bozen Mariaheimweg 42, Tel. 0471 203111
  • Forum Prävention, Bozen, Talfergasse Nr. 4, Tel. 0471 324801

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Informationsmaterial

Die Verhaltensabhängigkeiten, sprich jene, welche nicht mit den Gebrauch von Substanzen zusammenhängen, sind exzessive zwanghaftige Verhalten, welche einen Kontrollverlust für die betroffene Person mit sich bringen. Zu diesen Formen der Abhängigkeit zählt auch das pathologische Glückspiel.

Das Glückspiel wird pathologisch, wenn es in der Form eines fortwährenden, wiederkehrenden und unangemessenen Verhaltens auftritt, welches das Leben einer Person dominiert und deren Werte und sozialen, beruflichen, materiellen und familiären Verpflichtungen kompromittiert. Dabei handelt es sich um wirkliche psychische Störung, welche in einigen Fällen auch mit Gebrauch von Rauschmitteln und/oder Alkohol begleitet ist. Außerdem können die vom pathologischen Glückspiel betroffenen Personen auch in Gefahr sein, generelle Erkrankungen wie erhöhten Blutdruck, Magengeschwüre und Migräne zu entwickeln, welche mit Stress zusammenhängen.

Das Glückspiel ist in Südtirol, wie auch im restlichen Gebiet von Italien, weit verbreitet und es besteht die Notwendigkeit, diesem Phänomen entgegen zu wirken und mit qualifizierten Maßnahmen zu intervenieren, um dem pathologischem Glückspiel vorzubeugen und um den betroffenen Personen und deren Angehörigen zu helfen und zu behandeln. Der Südtiroler Sanitätsbetrieb hat das „Netzwerk Spielsucht” eingesetzt, welches aus Fachleuten der Bereiche „Prävention”, „Ambulante Behandlung” und „Stationäre Rehabilitation” besteht und welches die Aufgabe hat, die in diesem Bereich geplanten Tätigkeiten zu koordinieren.

Jedes Jahr wird vom „Netzwerk Spielsucht” ein Arbeits- und Interventionsplan der im jeweiligem Bezugsjahr zu realisierenden Initiativen und Tätigkeiten ausgearbeitet. Die Landesverwaltung stellt angemessene finanzielle Mittel zur Verfügung, damit die Zielsetzungen dieses Planungsdokuments erreicht werden können. Unter anderem fördert die Landesverwaltung die Präventionskampagne gegen das pathologische Glückspiel „Aktion Spielsucht“.

Informationsmaterial

Für viele Menschen ist es nicht einfach, sich an eine Beratungsstelle zu wenden: im Grunde handelt es sich darum, eine fremde Person in das eigene Problem einzuweihen, es somit offen zu legen. Aber die Befürchtung, dass Andere darüber unterrichtet werden, ist unbegründet, da in allen Einrichtungen die Wahrung der Schweigepflicht absolut verpflichtend ist.

Ambulante Behandlungen/Beratungen

Personen, welche Hilfe suchen, und deren Familienangehörige können sich an die ambulanten Dienste des Sanitätsbetriebes (Dienste für Abhängigkeitserkrankungen) wenden. Im Einzugsgebiet des Gesundheitsbezirkes Bozen wird die ambulante Betreuung und Rehabilitation von Patienten, welche vom pathologischem Glückspiel betroffen sind, auch vom Ambulatorium der privaten Vereinigung „HANDS” angeboten. Im Vinschgau (Schlanders) bietet die „Psychosoziale Beratungsstelle“ der Caritas - Diözese Bozen-Brixen Beratungen und Informationen für vom pathologischen Glückspiel betroffenen Personen und deren Verwandten an.

Stationäre Behandlungen

Die stationäre Betreuung in Therapiegemeinschaft für Personen, welche vom pathologischem Glückspiel betroffen sind, kann im Therapiezentrum “Bad Bachgart” in Anspruch genommen werden

Kontakte

  • Dienst für Abhängigkeitserkrankungen Bozen, Bozen, Neubruchweg Nr. 3, Tel. 0471 907070
  • Vereinigung „HANDS”, Bozen, Duca-d’Aosta-Allee Nr. 100, Tel. 0471 270924
  • Dienst für Abhängigkeitserkrankungen Meran, Meran, Alpinistraße Nr. 3, Tel. 0473 251760
  • Psycho-soziale Beratungsstelle, Schlanders, Hauptstraße Nr. 131, Tel. 0473 621237
  • Dienst für Abhängigkeitserkrankungen Brixen, Brixen, Romstraße Nr. 5, Tel. 0472 835695
  • Dienst für Abhängigkeitserkrankungen Bruneck, Bruneck, Krankenhausstraße Nr. 11, Tel. 0474 586200
  • Therapiezentrum „Bad Bachgart”, Rodeneck, St. Pauls Nr. 56, Tel. 0472 887600
  • Forum Prävention, Bozen, Talfergasse Nr. 4, Tel. 0471 324801

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Beiträge an akkreditierte private Organisationen gemäß Landesgesetz vom 18.05.2006, Nr. 3