Toblach – Bau von 2 Kreisverkehren und einer Bahnunterführung

Toblach –  Bau von 2 Kreisverkehren und einer Bahnunterführung

Im Bereich von Toblach ist die Staatsstraße durch zwei Kreuzungen gekennzeichnet, der Kreuzung mit der SS 51 Alemagna nach Cortina und der Kreuzung mit der Dolomitenstraße - St. Johannesstraße. Letztere ist ampelgeregelt .
An diesen beiden Kreuzungen gibt es vor allem in der touristischen Hochsaison im Winter wie im Sommer sehr starkes Verkehrsaufkommen.

Zuständiges Amt

Abteilung Tiefbau, Amt für Straßenbau Nord/Ost 10.3

Projektbeteiligte

Gesamtkoordinator
Ing. Valentino Pagani, Abteilung 10.0 Tiefbau
Amtsdirektor
Ing. Umberto Simone, Amt für Straßenbau Nord/Ost
Verfahrensverantwortlicher
Geom. Marco Pinzan, Amt für Straßenbau Nord/Ost
Projektant und Bauleiter
Dr.Ing. Michael Pfeifer
Baufirma
RTI - COSTRUZIONI BORDIGNON S.r.l - B.G.P. GENERAL BAU s.r.l

Baukosten

3,9 Mio. Euro

Bauzeiten

Übergabe der Arbeiten Mitte April 2019
Bauzeit 340 Tage

Von Welsberg kommend erreicht man den Knoten Pustertalerstraße - Alemagna. Dieser heutige T – Knoten wird durch einen neuen Kreisverkehr entflechtet. Anbindungen an den Mitterweg und in Richtung Tiefenweg sind vorgesehen, die Tankstelle sowie Schaukäserei werden über Linksabbiegespuren vor dem Kreisverkehr angebunden.
In Fahrtrichtung Innichen erreicht man nach rund 200 m die ampelgeregelte Kreuzung der Pustertalerstraße mit der Dolomiten- und St. Johannesstraße (LS67). Auch dieser Knoten wird mit einem neuen Kreisverkehr entflochten. Für Fußgänger und Radfahrer wird eine Unterführung errichtet.
Etwas weiter Richtung Osten wird auch die Kreuzung und die Zufahrt zur Handwerkerzone Öden den heutigen Erfordernissen und Normen angepasst. Auf der Staatsstraße wird von Innichen kommend eine Linksabbiegespur errichtet. Auch die bestehende, zu kleine Bahnunterführung wird durch eine neue ersetzt.

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