Versetzung für Mitarbeiter / Mitarbeiterin für Integration

Die Versetzung für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Integration bezieht sich ausschließlich auf das Personal mit unbefristetem Arbeitsverhältnis.

Unter bestimmten Gegebenheiten gehört  man entweder zur Kategorie der "Versetzung von Amts wegen" oder der “Versetzung auf Antrag“ und muss innerhalb 15. Juli, 12.00 Uhr den Vordruck für die Einreihung in die zustehende Gruppe der Versetzungsrangordnung für das darauf folgende Schuljahr einreichen.

Vordruck zum Herunterladen:

 

Im Sinne der Digitalisierung sollte der Vordruck (ordnungsgemäß ausgefüllt und unterschrieben) eingescannt werden und als Pdf mit Betreff "Einreihung in die Versetzungsrangordnung Nachname Vorname" an kindergartenpersonal@provinz.bz.it gemailt werden. Aus Gründen der digitalen Protokollierung und Ablage mit dieser E-Mail nicht auch andere Vordrucke/Anträge/Dokumente übermitteln.

 

Rechtsquelle:

Kontakt:

Was den pädagogisch-didaktischen Bereich betrifft, sind die Bereiche für Inklusion der jeweiligen Bildungsressorts zuständig:

Versetzung

Informationen zur didaktischen Kontinuität und den Auswirkungen für das Personal sind auf der Seite, welche das Thema Stellenwahl und Stellenbestätigung behandelt, einsehbar. Dort wird unter anderem beschrieben, wann ein unbefristeter Mitarbeiter oder eine unbefristete Mitarbeiterin für Integration in die Versetzungsrangordnung einzureihen ist (welche Gruppe der Rangordnung zusteht) und folglich, wie in der Einleitung gegenständlicher Seite beschrieben, den Vordruck für die Einreihung liefern muss.

Die Versetzungsrangordnung für die unbefristeten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Integration ist aus zwei Teilen aufgebaut:

  1. Teil = Versetzung von Amt wegen
  2. Teil = Versetzung auf Antrag

Zum 1. Rangordnungsteil und somit zur Kategorie der "Versetzung von Amts wegen" gehört man in folgenden Fällen:

  • Die Stelle existiert nicht mehr (Ausschulung, keine Stundenzuweisung mehr, Stellenzusammenlegung und Stellenanrecht des Kollegen oder der Kollegin).
  • Für die Stelle bestehen nicht die Kriterien für die didaktische Kontinuität (Ersatzauftrag, Springerstelle, zeitbegrenzte Stelle / zeitbegrenzte Stunden, Auftrag mit Dauer unter einem Schuljahr, Stellenzuweisung nach der Stellenwahl).
  • Die Veränderung der Stelle wird nicht akzeptiert (Stunden, Zone erheblich).
  • Der Übergang Mittelschule - Oberschule wird nicht akzeptiert, wobei man zur Kategorie der "Versetzung auf Antrag" gehört, wenn das Stundenausmass unverändert bleibt und sich die Zone nicht erheblich verändert.
  • Die Kontinuität wird von Amts wegen aufgehoben (Verschreibung Arbeitsmedizin, Unvereinbarkeit).

Der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin mit Unvereinbarkeit ist im 1. Teil der Rangordnung allen anderen Eingetragenen nachgereiht (2. Gruppe des 1. Teils).

Die Veränderung des Dienstsitzes ohne dass sich die Zone erheblich verändert oder/und der Wechsel der Schulstufe vom Kindergarten auf die  Grundschule und von der Grundschule auf die Mittelschule sowie die alleinige Veränderung der Anzahl der zugewiesenen Kinder oder Schüler mit Beeinträchtigung werden nicht als "Stellenveränderung" gewertet.

Grundlage für die Feststellung der Kontinuität / Kontinuitätsverpflichtung (und ob von einem auf das andere Schuljahr eine Stellenveränderung vorliegt)  bilden einzig und allein die Stellen / Stunden, welche als "Kontinuitätsstellen" / "Kontinuitätsstunden" gekennzeichnet sind und nicht ausdrücklich gekennzeichnete "zeitbegrenzte Stellen" / "zeitbegrenzte Stunden". Stellen / Stunden mit der Kennzeichnung "einjährige Diagnose / Kontinuität" sind Kontinuitätsstellen / Kontinuitätsstunden, allerdings wird die Diagnose für das jeweilige Kind / den jeweiligen Schüler mit Beeinträchtigung einjährig, also von Schuljahr zu Schuljahr gestellt.

Wer zur Kategorie der "Versetzung von Amts wegen" gehört, muss - wie in der Einleitung zu dieser Seite beschrieben - den Vordruck für die Einreihung in die Versetzungsrangordnung einreichen und somit die persönlichen Situationen für die Punktebewertung mitteilen, andernfalls erfolgt die Einreihung zum Zwecke der Stellenwahl auf jeden Fall, aber nur mit den Punkten für den Dienst.

Die Versetzungsrangordnung für die unbefristeten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Integration ist aus zwei Teilen aufgebaut:

  1. Teil = Versetzung von Amt wegen
  2. Teil = Versetzung auf Antrag

Zum 2. Rangordnungsteil und somit zur Kategorie der "Versetzung auf Antrag" gehört man in folgendenen Fällen:

  • Das Stundenausmaß der Stelle bleibt unverändert, die verpflichtende dreijährige didaktische Kontinuität ist abgeleistet und man will die Stelle nicht bestätigen.
  • Das Stundenausmaß der Stelle bleibt unverändert und es besteht der Übergang Mittelschule - Oberschule, welchen man nicht mitmachen will, unabhängig davon, ob die verpflichtende dreijährige didaktische Kontinuität abgeleistet ist. Ist damit auch eine erhebliche Zonenveränderung verbunden, gehört man zur Kategorie der "Versetzung von Amts wegen".
  • Das Stundenausmaß der Stelle bleibt unverändert, die verpflichtende dreijährige didaktische Kontinuität ist nicht abgeleistet und der Antrag um Aufhebung der Kontinuitätsverpflichtung wird genehmigt (schwerwiegende Gründe, Gesetz 104, nach Stellenwahl nie effektiv den Dienst angetreten). Der Antrag um Aufhebung der Kontinuitätsverpflichtung ist innerhalb 1. Juni für das darauf folgende Schuljahr beim Bereich für Inklusion des jeweilgen Bildungsressorts einzureichen.

Die Veränderung des Dienstsitzes ohne dass sich die Zone erheblich verändert oder/und der Wechsel der Schulstufe vom Kindergarten auf die Grundschule und von der Grundschule auf die Mittelschule sowie die alleinige Veränderung der Anzahl der zugewiesenen Kinder oder Schüler mit Beeinträchtigung werden nicht als "Stellenveränderung" gewertet.

Grundlage für die Feststellung der Kontinuität / Kontinuitätsverpflichtung (und ob von einem auf das andere Schuljahr eine Stellenveränderung vorliegt)  bilden einzig und allein die Stellen / Stunden, welche als "Kontinuitätsstellen" / "Kontinuitätsstunden" gekennzeichnet sind und nicht ausdrücklich gekennzeichnete "zeitbegrenzte Stellen" / "zeitbegrenzte Stunden". Stellen / Stunden mit der Kennzeichnung ""einjährige Diagnose / Kontinuität" sind Kontinuitätsstellen / Kontinuitätsstunden, allerdings wird die Diagnose für das jeweilige Kind / den jeweiligen Schüler mit Beeinträchtigung einjährig, also von Schuljahr zu Schuljahr gestellt.

Wer zur Kategorie der "Versetzung auf Antrag" gehört und somit eine Versetzung beantragen will, muss dies unter eigener Initiative - wie in der Einleitung zu dieser Seite beschrieben - mit dem vorgesehenen Vordruck tun, andernfalls erfolgt die Stellenbestätigung von Amts wegen.

Die Versetzungsrangordnung für die unbefristeten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Integration wird jedes Jahr getrennt nach Muttersprache erstellt, mit Dekret des Direktors oder der Direktorin der Abteilung Personal genehmigt und in Folge veröffentlicht.

Es handelt sich nicht um eine permanent stehende Rangordnung des gesamten unbefristeten Personals, sondern um eine Rangordnung, die jedes Mal ad hoc für das unbefristete Personal erstellt wird, welches für die Stellenwahl vorgesehen ist (von Amts wegen und auf Antrag).

Die Veröffentlichung erfolgt frühestens mit 20 Juli und spätestens mit 1. August, mit Wirkung für das darauf folgende Schuljahr. Die Versetzungsrangordnung für das unbefristete Personal für das Schuljahr 2018/2019 wird mit 1. August 2018 veröffentlicht.

Einsicht in die Versetzungsrangordnung:

Im Genehmigungsdekret ist das Datum der Veröffentlichung angegeben, ab dem die Frist für das Rücktrittsrecht (fünf Tage) für das befristete und unbefristete Personal startet. Innerhalb dieser Frist haben Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, welche zwischen Stellenbestätigung und Stellenwahl entscheiden konnten und für die Stellenwahl entschieden haben, die Möglichkeit, die Entscheidung zur Stellenwahl zu kommen zurückzuziehen und die Stelle mit ihrer Definition für das neue Schuljahr zu bestätigen. Der Vordruck für die Einforderung des Rücktrittsrechtes ist auf der Seite Stellenwahl und Stellenbestätigung veröffentlicht. Die Frist für das Rücktrittsrecht für das Schuljahr 2018/2019 läuft mit 06. August 2018 ab.

Stellenwahl mit Vorrang in der Versetzungsrangordnung für die unbefristeten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Integration:

  • Wer Anrecht auf die diesbezüglichen Bestimmungen des Gesetzes 104/1992 hat, muss innerhalb 15. Juli, 12.00 Uhr, mit Wirkung für das darauf folgende Schuljahr, bei der Dienststelle für Kindergarten- und Integrationspersonal einen dementsprechenden Antrag einreichen.

Detaillierte Informationen hierzu sind auf der Seite, welche das Thema Stellenwahl und Stellenbestätigung behandelt, einsehbar. Auf der genannten Seite finden Sie auch alle Informationen zur Stellenwahl (Stellen, Vorladungen, Rücktrittrsecht, didaktische Kontinuität).

Die unbefristeten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, welche für die Stellenwahl vorgesehen sind (von Amts wegen oder auf Antrag), müssen zu dieser erscheinen oder sich ausdrücklich von einer bevollmächtigten Vertrauensperson vertreten lassen, um dort die Stelle für ihr unbefristetes Arbeistverhältnis zu definieren, ausser sie haben ein Rücktrittsrecht (von der Entscheidung zur Stellenwahl zu kommen) und bestätigen über dieses innerhalb der vorgesehenen Frist die besagte Stelle.

Ansprechpersonen

Margarethe Egger Trolese
Tel. +39 0471 412142
E-Mail: margarethe.egger@provinz.bz.it