Good practices

Hier finden Sie Projekte zur Integration und Inklusion, die sich in Südtirol, aber auch auf nationaler und europäischer Ebene, bewährt haben. Ziel ist es, diese wichtigen Erfahrungen auszutauschen, damit diese Projekte andernorts übernommen werden können. Dadurch können Synergien genutzt und Zeit und Kosten gespart werden.

Die Koordinierungsstelle für Integration fördert durch Beiträge Südtiroler Gemeinden, Bezirksgemeinschaften und Organisationen ohne Gewinnnabsicht, die Integrations- und Inklusionsprojekte umsetzen.

Andere Good-Practice-Beispiele auf der Webseite "Migration und Alphabetisierung".

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61 Migranten vor der Küste Kalabriens ertrunken: Ursula von der Leyen fordert Reform des EU Asylrechts

Am vergangenen Wochenende sind bei einem Bootsunglück an der Küste von Crotone 62 Menschen ertrunken. Darunter waren 33 Frauen, zwölf Kinder und ein Neugeborenes.

Die Opfer sind geborgen worden, nachdem ein 20 Meter langes Boot mit mehr als 200 Migrant*innen bei rauer See zerbrochen war, berichtete die Küstenpolizei. Der Küstenwache zufolge sind 81 Menschen gerettet worden. 20 davon befinden sich im Krankenhaus. 40 Menschen werden weiterhin vermißt. 62 Menschen sind ertrunken, darunter 33 Frauen, zwölf Kinder und ein Neugeborenes. Zwei Schleuser wurden verhaftet.

EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert stärkere Bemühungen für eine Reform des EU-Asylrechts, Ministerpräsidentin Giorgia Meloni ein Maximum an Kooperationsbereitschaft der Ausgangs- und Herkunftsländer und Innenminister Matteo Piantedosi ein schärferes Vorgehen gegen Schleuser. Es müsse verhindert werden, dass solche Boote überhaupt in See stächen.

Laut Innenministerium sind in diesem Jahr bis einschließlich Donnerstag bereits 13.067 Migrant*innen auf dem Seeweg nach Italien gekommen, weit mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum (5.273).

UD