Aktuelles

  • Neue Arbeitsmöglichkeiten bei der Eisenbahn: Infotreffen am 14. Jänner

    Die Eisenbahn will in Zukunft bei den Stellenausschreibungen auch die Absolventen der Berufsfachschulen berücksichtigen. Um über die Arbeitsmöglichkeiten zu informieren, veranstaltet die Südtiroler Berufsbildung gemeinsam mit dem Schienennetz-Betreiber der Eisenbahn RFI ein Informationstreffen am Donnerstag, 14. Jänner um 18.00 Uhr in der Landesberufsschule für Handwerk und Industrie in Bozen.

  • Feiertagsschließung: Stocker zeigt Verständnis für Gewerkschaftsanliegen

    Um die Feiertagsschließung ging es heute bei einem Treffen von LR Stocker mit den für den Handel zuständigen Gewerkschaftsvertretern, im Bild v. . A.Piras (ASGB), W.Largher (UIL), M.Surian (CGIL), D.Mayr CISL)

    An Sonn- und Feiertagen sollten Geschäfte geschlossen bleiben. Dafür sprachen sich heute (23. 12.) gegenüber Arbeitslandesrätin Martha Stocker die Vertreter des Fachbereiches Handel der konföderierten Gewerkschaften aus. Sie stießen bei der Landesrätin auf Verständnis.

  • Gesundheitsvorsorge und –förderung: Präventionsplan 2016-2018 genehmigt

    Der Schutz der Gesundheit durch Vorsorge und Gesundheitsförderung steht im Mittelpunkt des Landespräventionsplanes 2016-2018, den die Südtiroler Landesregierung am heutigen Dienstag (22. Dezember) genehmigt hat. Ernannt wurden dabei auch die Mitglieder der Arbeitsgruppe, welche Prioritäten festlegen und die Umsetzung der Programme begleiten wird.

  • Landespräventionsplan: Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

    Landesrätin Martha Stocker, der Direktor der Landesabteilung Helmut Sinn und der Direktor des Arbeitsinspektorates Sieghart Flader (v.r.n.l.) bei der gestrigen Sitzung.

    Das Landeskoordinierungskomitee für Gesundheitsschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz hat sich bei seiner jüngsten Sitzung mit dem Entwurf des Landespräventionsplanes 2016-2018 auseinandergesetzt und den Teilbereich "Arbeit und Gesundheit" genehmigt. "Gesundheitliche Vorsorge und Vorbeugung am Arbeitsplatz spielen eine große Rolle, zumal wir dort viel Zeit verbringen", betonte LRin Martha Stocker.

  • Arge-Alp-Preis: innovative Kooperationen im Beschäftigungsbereich gesucht

    Die Arbeitsgemeinschaft Alpenländer Arge Alp hat einen Preis ausgeschrieben. Gesucht werden innovative Kooperationen im Beschäftigungsbereich. Eine internationale Jury vergibt Preisgelder in Gesamthöhe von 25.000 Euro. Alle wesentlichen Informationen zum Arge-Alp-Preis sind in einem zweisprachigen Kurzfilm zusammengefasst. Dieser kann ab sofort über die Homepage www.argealp.org abgerufen werden.

  • Solidaritätsfonds: Sozialpartner unterzeichnen Gründungsabkommen

    Die Sozialpartner haben heute das Landesabkommen über die Gründung eines lokalen Solidaritätsfonds unterzeichnet.

    Die Vertreter der Gewerkschaften und der Arbeitgeberverbände haben am heutigen Dienstag (15. Dezember) das Landesabkommen über die Gründung eines lokalen Solidaritätsfonds unterzeichnet. "Damit haben wir die große autonomiepolitische Chance genutzt, um auf lokaler Ebene eine Alternative zur außerordentlichen Lohnausgleichskasse zu schaffen", erklärt Arbeitslandesrätin Martha Stocker.

  • Solidaritätsfonds: Sozialpartner unterzeichnen heute das Gründungsabkommen

    Die Schaffung eines Solidaritätsfonds auf lokaler Ebene ist in den vergangenen Tagen und Wochen intensiv von den Vertretern der Gewerkschaften und der Arbeitgeberverbände diskutiert worden. Der Ausgang der Verhandlungen war dabei bis zum letzten Moment unsicher, am heutigen Dienstag (15. Dezember) werden die Sozialpartner das Abkommen zur Gründung des Fonds unterzeichnen.

  • Arbeitsmarktbericht bestätigt positive Entwicklung

    Abteilungsdirektor Sinn, Landesrätin Stocker und Amtsdirektor Luther berichteten bei der heutigen Medienkonferenz von einer positiven Entwicklung des Südtiroler Arbeitsmarktes.

    Der Südtiroler Arbeitsmarkt hat sich im vergangenen Halbjahr weiter erholt: Dies bestätigt der Landesarbeitsmarktbericht, der am heutigen Montagvormittag (14. Dezember) von Arbeitslandesrätin Stocker, Abteilungsdirektor Sinn und Amtsdirektor Luther vorgestellt wurde. Der aktuelle Bericht nimmt dabei auch die Auswirkungen der Arbeitsmarktreform, dem so genannten "Jobs Act", unter die Lupe.

  • ASTAT: 7300 auf Arbeitsuche, Arbeitslosenquote weiter gesunken

    Die Erwerbstätigenquote in Südtirol lag im dritten Quartal 2015 bei 73,2 Prozent, die nicht saisonbereinigte Arbeitslosenquote bei 2,8 Prozent. 7300 Personen sind derzeit auf Arbeitsuche. Damit ist diese Zahl erstmals wieder auf das Niveau von 2011 gesunken. Die Daten über die Erwerbstätigkeit im dritten Quartal 2015 hat das Landesstatistikinsitut ASTAT heute (11. Dezember) bekannt gegeben.

  • Arbeitsmarktbericht zum zweiten Halbjahr wird am 14. Dezember vorgestellt

    Der aktuelle Arbeitsmarktbericht des Landes beschreibt die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt im Zeitraum Mai bis Oktober 2015. Einen breiten Raum nehmen dabei die Auswirkungen der jüngsten staatlichen Arbeitsmarktreform ein. Am Montag, 14. Dezember wird der Landesarbeitsmarktbericht von Landesrätin Stocker, Abteilungsdirektor Sinn und Amtsdirektor Luther vorgestellt.