Aktuelles

  • Südtiroler Arbeitsmarkt zieht trotz Krise Arbeitskräfte aus Italien an

    Die inneritalienische Mobilität ist das Thema der neuesten Ausgabe der "Arbeitsmarkt news" der Beobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt. Daraus geht hervor, dass in den Jahren 2009 bis 2014 auf dem Südtiroler Arbeitsmarkt 72.000 Einstellungen von etwa 35.000 Beschäftigten verzeichnet wurden, die in Südtirol arbeiten, aber in anderen italienischen Provinzen ansässig sind.

  • Landesregierung verabschiedet Lehrlingspakt

    Die Landesregierung hat in ihrer heutigen Sitzung (23. Juni) den Lehrlingspakt zur Stärkung der traditionellen Lehre gutgeheißen. Der Pakt wird am kommenden Donnerstag, 25. Juni, unterzeichnet und der Öffentlichkeit vorgestellt.

  • ASTAT: Erwerbstätige und Arbeitsuchende 2014

    Im Jahr 2014 waren in Südtirol durchschnittlich 64,3% der Frauen und 77,3% der Männer erwerbstätig. Der Anteil der befristet Beschäftigten beläuft sich auf 14,9%. 11.300 Personen waren auf Arbeitsuche; daraus ergibt sich eine Arbeitslosenquote von 4,4% (6,6% in der Landeshauptstadt, 22,5% unter den ansässigen Nicht-EU-Bürgern). Das geht aus den Daten des Landesinstituts für Statistik ASTAT hervor.

  • Ausschreibungen und Lehrlingspakt: LRin Stocker trifft LVH

    Um die Themen Ausschreibungen und Lehrlingspakt ging es bei einer Aussprache zwischen Landesrätin Stocker und einer Delegation des LVH.

    Die Ausschreibungen und Vergabe von öffentlichen Aufträgen an heimische Betriebe sowie die Integration berufsspezifischer Arbeitssicherheitskurse in die Lehrpläne der Südtiroler Berufsschulen waren Thema einer Aussprache zwischen Arbeitslandesrätin Martha Stocker sowie einer Delegation des Landesverbandes der Handwerker (LVH).

  • Zwölf Kinderbetreuerinnen interessieren sich für Arbeitsplatz in Bayern

    Kindergärtnerinnen, Kinderbetreuerinnen und Pädagoginnen aus Südtirol sind aufgrund ihres hohen Ausbildungsniveaus auch über die Grenzen hinaus sehr begehrt.

    Bereits zum vierten Mal seit Sommer 2014 hat am heutigen Freitagnachmittag (19. Juni) im Arbeitsvermittlungszentrum Bozen ein Informationsnachmittag für all jene Kinderbetreuerinnen stattgefunden, die sich für eine Arbeitsstelle in Bayern und in Deutschland interessieren.

  • Arbeiten in Bayern: Infonachmittag für Kinderbetreuerinnen am 19. Juni

    In Südtirol ausgebildete Kinderbetreuerinnen sind auch im europäischen Ausland sehr gefragt. Bereits zum vierten Mal seit Sommer 2014 findet am 19. Juni im Arbeitsvermittlungszentrum Bozen ein Informationsnachmittag für all jene statt, die sich für eine Arbeitsstelle in Bayern bzw. in Deutschland interessieren.

  • Arbeitsmarkt: Leichte Beschäftigungserholung setzt sich fort

    Bei der heutigen Medienkonferenz stellten Abteilungsdirektor Sinn, Landesrätin Stocker und Amtsdirektor Luther die aktuellen Daten zum Südtiroler Arbeitsmarkt vor.

    Ein Beschäftigungsplus von 0,8 Prozent und eine stabile Arbeitslosenquote von 4,6 Prozent in den vergangenen 6 Monaten zeigen die Fortsetzung einer leicht positiven Entwicklung auf dem Südtiroler Arbeitsmarkt auf. Bei der Vorstellung des aktuellen Arbeitsmarktberichtes am 8. Juni in Bozen bewerteten Landesrätin Stocker, Abteilungsdirektor Sinn und Amtsdirektor Luther die positiven Signale.

  • ASTAT: 12.300 Menschen auf Arbeitsuche

    12.300 Menschen sind derzeit in Südtirol auf Arbeitsuche. Wie aus den Daten des Landesinstituts für Statistik ASTAT zudem hervorgeht, beläuft sich die Erwerbstätigenquote im ersten Quartal 2015 in Südtirol auf 70,7 Prozent und die nicht saisonbereinigte Arbeitslosenquote auf 4,8 Prozent.

  • Experten für die Wartung von Aufzügen: Prüfungen am 18. und 19. Juni

    Am 18. und 19. Juni finden die Befähigungsprüfungen für Aufzugswartungssachkundige statt. Dies teilt die Landesabteilung Arbeit mit. Die Gesuche um die Zulassung zur Prüfung können innerhalb 16. Juni 2015 beim Arbeitsinspektorat eingereicht werden.

  • 8. Juni: Arbeitsmarktbericht zum ersten Halbjahr wird vorgestellt

    Der Arbeitsmarktbericht zum ersten Halbjahr 2015 liegt vor. Vorgestellt wird er am Montag, 8. Juni, durch Arbeitslandesrätin Martha Stocker.