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Informationen zu Auto, Bus und Bahn: Neue Vernetzung, kombinierte Nutzung

der Ressortdirektor für Mobilität Valentino Pagani, Landesrat Schuler und Abteilungsdirektor Hanspeter Staffler

"Mehr Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer: Das ist durch den Zusammenschluss der Verkehrsmeldezentrale und der InfoMobilitäts-Zentrale gewährleistet, und darüber freue ich mich als Zivilschutzlandesrat besonders", unterstrich Landesrat Arnold Schuler bei der heutigen (25. Juli) Vorstellung der Zusammenlegung.

In der Landesverkehrsmeldezentrale laufen alle Informationen über das Verkehrsgeschehen im Land und in den angrenzenden Regionen zusammen. Diese Informationen werden weiterhin per Telefon, über E-Mail, auf der Internetseite und über Rundfunk zur Verfügung gestellt. Jetzt übernimmt die Verkehrsmeldezentrale zusätzlich auch die Informationsarbeit im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs: Auskünfte über Fahrpläne, eventuelle Unterbrechungen und Verzögerungen, Anschlussverbindungen, Tarife.

Die beiden Telefonnummern der Verkehrsmeldezentrale 0471 200198 und der bisherigen InfoMobilität 840 000 471 bleiben aufrecht.

"All diese Dienste", erläuterte Hanspeter Staffler, Direktor der Abteilung Brand- und Zivilschutz, "werden auch in Zukunft aus der neu bei der Verkehrsmeldezentrale eingerichteten InfoMobilität zur Verfügung gestellt".

"Möglichst aktuelle, zuverlässige und rasche Information", betonte Mobilitäts-Ressortdirektor Valentino Pagani, "ist heute das Um und Auf für alle, die mit dem eigenen Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, speziell dann, wenn es plötzliche Unterbrechungen oder größere Verzögerungen gibt".

Über die Landesmobilitätsagentur neu organisiert werden hingegen das Beschwerdemanagement sowie die Servicestelle zum Südtirol Pass und zu den Abos für den öffentlichen Nahverkehr. Telefonische Anfragen dazu werden wie bisher über die Telefonnummer 840 000 471 entgegengenommen und dann intern automatisch an die zuständigen Stellen weiter geleitet.

Die Zusammenlegung der beiden Dienste bewirkt eine jährliche Kosteneinsparung von 290.000 Euro. Deutlich verlängert wird die Erreichbarkeit der Zentrale: Der  integrierte Dienst kann ab Montag, 28. Juli, an 365 Tagen im Jahr immer von 6.00 bis 20.00 Uhr (an Sonn- und Feiertag von 7.30 bis 20.00 Uhr) genutzt werden.

Bei der Führung durch die Verkehrsmeldezentrale, in der nun sieben Verkehrsassistentinnen und Verkehrsassistenten tätig sind, legte Koordinator Markus Rauch dar, dass auch in Zukunft auf eine stetig steigende Nutzerfreundlichkeit geachtet wird.


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Wenn Gefahr droht, muss schnell gehandelt werden. Zum Selbstschutz gehört auch, dass man zu Hause auf möglich Notsituationen vorbereitet ist. Der Selbstschutz ist also Sache jedes einzelnen, aber auch der Gemeinschaft. Sachkundiges Handeln im Notfall muss erst erlernt werden. Die Erste Hilfe ist ein wichtiger Bestandteil des Selbstschutzes.


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Im Brandfall können die Auswirkungen auf die betroffenen Gebäude und ihrer Bewohner dramatisch sein. Wenn aber die nötigen Vorbeugemaßnahmen getroffen wurden und der Einsatz schnell und fachgerecht ausgeführt wird, sind die Personen, ihr Besitz und ihr Umfeld effektiv geschützt.


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Um eine rasche Warnung, Alarmierung und Information der Bevölkerung zu gewährleisten, bedienen wir uns in Südtirol des dichten Netzes an Feuerwehrsirenen. Nach dem einheitlichen Zivilschutzsignal "Alarm" werden wichtige Informationen über Radio und Fernsehen gesendet.


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Stürme, starke Winde, Epidemien, Muren und Steinschläge, Waldbrände, Überschwemmungen und Hochwasser, Trockenheit, Erdbeben und Lawinen sind zum größten Teil jene Naturkatastrophen, die sich in unserem Gebirgsland mit geringer oder häufiger Wahrscheinlichkeit ereignen können.


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