News

  • Wärmster November seit Beginn der Aufzeichnungen: Vier Grad über Mittelwert

    So warm wie noch nie, sehr nass und wenig sonnig: Diese Eckdaten haben sich die Landesmeteorologen zum ausklingenden November notiert. Insgesamt, erklären sie, ist dieser Herbst der zweitwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen.

  • "Etschtagung": Miteinbeziehung der Bevölkerung wichtig

    Landesrat Schuler (Mitte) mit Direktor Cesco (li.) und Abteilungsdirektor Pollinger  (Foto LPA)

    Flussbau und Gefahrenzonenplanung, Hochwasserschutz und Wirtschaftsfaktor: Aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten Referenten aus dem In- und Ausland den längsten Fluss Südtirols bei der "Etschtagung". Landesrat Arnold Schuler hat sie am 26. November gemeinsam mit Rektor Walter Lorenz und Dekan Stefano Cesco von der Fakultät für Naturwissenschaften eröffnet.

  • Fachtagung am 18.12. - Monitoring von gravitativen Massenbewegungen - Erfahrungen und Forschung im Alpenraum

    Monitoring (Image flyer Tagung)

    Gravitative Massenbewegungen sind eine Vielzahl von Phänomenen, die im Gebirge, häufig mit Auftreten von Wasser, eine Bedrohung für die Gesellschaft sein können. Die Maßnahmen zur Reduzierung des Risikos und der Naturgefahrenprävention können durch ein optimales Monitoring der Massenbewegungen ganzheitlich geplant und realisiert werden.

  • Gutes Jahr für die Gletscher: Massenbilanzen durchgehend positiv

    Übertalferner Ridnaun (Foto ZS)

    "Gletscherfreundlich" waren die vergangenen zwölf Monate: Das geht aus den Aufzeichnungen des Hydrographischen Landesamtes hervor. Auf den beobachteten Gletschern wurde die zweithöchste Massenbilanz seit Beginn der Aufzeichnungen vor 30 Jahren registriert.

  • Cubus als Teil des Zivilschutzes offiziell seiner Bestimmung übergeben

    Das hydrographische Landesamt als wichtiger Teil des Katastrophenschutzes ist im Sommer in ein neu errichtetes Gebäude im Landeszivilschutzzentrum übersiedelt. Gemeinsam mit Bautenlandesrat Christian Tommasini hat Zivilschutzlandesrat Arnold Schuler den Cubus heute (21. November) offiziell seiner Bestimmung übergeben.

  • Hochwasser- und Zivilschutzübung: 418 Personen proben den Ernstfall

    Lagebesprechung (v.li.): Ressortdirektor Klaus Unterweger, Berufsfeuerwehrkommandant Ernst Preyer, Brixner Feuerwehrkommandant Hubert Lanz, Zivilschutzlandesrat Arnold Schuler, Brixens Bürgermeister Albert Pürgstaller.

    Freitag, 14. November, 20.20 Uhr: Ein Damm entlang des Eisack bei Klausen bricht auf einer Länge von drei Metern, eine Evakuierung der Häuser beginnt: Fiktiv, denn dies ist nur eines der Szenarien der Hochwasser- und Zivischutzübung, an der 418 Personen bis zu elf Stunden lang beteiligt waren. "Es war eine beeindruckende Leistung", unterstreicht Zivilschutzlandesrat Arnold Schuler.

  • Hochwasserübung an Etsch und Eisack beginnt mit Bewertungskonferenz

    Mit einer Bewertungskonferenz im Landeswarnzentrum hat die heutige (14. November) Hochwasserübung an der Etsch und am Eisack begonnen. Simuliert wird eine Niederschlagsmenge von gebietsweise über 80 Millimeter innerhalb von 24 Stunden, aufgrund der vorbefeuchteten Böden kann diese Regenmenge Probleme verursachen.

  • Die Verkehrsmeldezentrale informiert: Winterausrüstungspflicht

    Beschilderung Winterausrüstung

    Auf der Brennerautobahn A22 im Abschnitt Brenner – Affi und in der Stadt Bozen besteht vom 15. November bis zum 15. April Winterausrüstungspflicht.

  • Cubus: Einblick in den neuen Sitz des hydrographischen Amtes

    Der "Cubus" (Foto ZS)

    Wetter- und Lawinenwarndienst als wichtiger Teil des Katastrophenschutzes sind im Sommer in ein neu errichtetes Gebäude im Landeszivilschutzzentrum übersiedelt. Gemeinsam mit Bautenlandesrat Christian Tommasini stellt Zivilschutzlandesrat Arnold Schuler nun den Neubau im Rahmen einer Pressekonferenz vor.

  • Morgen Abend Zivilschutzsirenenalarm im Bezirk Brixen und in Leifers

    Hochwasserübung 2012 (Foto ZS)

    Wenn in den frühen Abendstunden am morgigen Freitag (14. November) im Feuerwehrbezirk Brixen und in Leifers die Sirenen heulen, ist dies kein Grund zur Beunruhigung: Nur zur Probe wird nämlich - wie bereits berichtet - das Zivilschutzsirenensignal "Alarm" im Rahmen der Hochwasserübung an Eisack und Etsch ausgelöst.