News

  • Workshop über Verwundbarkeit und Resilienz der kritischen Infrastrukturen – Blackout

    Staffler eröffnet den Workshop (Foto ZS)

    Die Betreiber essentieller Dienste und Vertreter der kritischen Infrastrukturen und des Zivilschutzes haben im Rahmen eines Workshops vom 07. November 2014 in der Aula Zivilschutz das Thema Blackout und dessen Auswirkungen in Südtirol vertieft.

  • Landeswarnzentrum: Aufmerksamkeitsstufe ausgerufen

    Niederschlagsmengen der letzen 72 Stunden

    Bei einer Lagebewertung mit den Landesmeteorologen, den Technikern der Wasserschutzbauten, den Geologen, der Berufsfeuerwehr, der Forst und der Verkehrsmeldezentrale im Landeswarnzentrum wurde heute (6. November) die Aufmersamkeitsstufe erlassen, vor allem im Hinblick auf lokale Steinschläge und Rutschungen sowie lokale Überschwemmungen und im Norden für Schneefälle.

  • Zivilschutz-Tagung 24.10.2014: Bessere Kommunikation durch Digitalisierung des Funknetzes (TETRA)

    Gruppenbild vor der Aula Zivilschutz (Foto Zivilschutz)

    Die Vorträge zur Zivilschutz-Tagung sind veröffentlicht.

  • Offizielle App „Wetter Südtirol“ knackt die Marke von 100.000 Downloads

    Seit Juni 2014 ist die offizielle App für Smartphones und Tablets des Landeswetterdienstes verfügbar und das Interesse der Kunden ist ungebrochen. Vor kurzem wurde die kostenlose App „Wetter Südtirol“ über 100.000 Mal heruntergeladen und es werden täglich mehr.

  • Zivilschutz-Kommunikation wird erneuert: Vorstellung bei Pressekonferenz

    Der Südtiroler Zivilschutz nutzt derzeit 51 verschiedene Funknetzwerke für unterschiedliche Zwecke. Mit dem Qualitätssprung durch die Digitalisierung kann in Zukunft besser kommuniziert und damit auch wirkungsvoller gearbeitet werden. Darüber wird bei einer Pressekonferenz berichtet.

  • Zukunft von Flussräumen gemeinsam entwickeln

    Drau bei Innichen

    Am Eisack, an der Etsch und an der Drau sind Projekte im Gange, in denen Behörden, Interessengruppen und Bürger gemeinsam an der Gestaltung von Flüssen und deren Einzugsgebieten arbeiten. Bei einer Tagung zur Zukunft der Flussraumentwicklung haben Techniker mit Vertretern aus Verwaltung und Politik über zukünftige Herausforderungen für die partizipative Gestaltung von Flussräumen diskutiert.

  • Tagung über die Etsch: Einschreibungen bis 11. November

    Etsch

    Flussbau und Gefahrenzonenplanung, Hochwasserschutz und Wirtschaftsfaktor: Mit diesen und weiteren Aspekten rund um den längsten Fluss Südtirols und den zweitlängsten Italiens befassen sich Referenten aus dem In- und Ausland bei der Etschtagung am 26. November, zu der jetzt Anmeldungen entgegengenommen werden.

  • Zivilschutz-Kommunikation wird erneuert: Vorstellung bei Pressekonferenz

    Der Südtiroler Zivilschutz nutzt derzeit rund 45 verschiedene Funknetzwerke für unterschiedliche Zwecke. Mit dem Qualitätssprung durch die Digitalisierung kann in Zukunft besser kommuniziert und damit auch wirkungsvoller gearbeitet werden. Darüber wird bei einer Pressekonferenz berichtet.

  • "Wenn ein Hang zweimal rutscht": Erforschung historischer Naturereignisse

    Projektergebnisse "Historische Recherche von Naturereignissen" vorgestellt (v.li.): Abteilungsdirektor Rudolf Pollinger, Landesrat Arnold Schuler, Abteilungsdirektor Staffler, "Schlern"-Schriftleiterin Beate Gatterer.

    Über 56 Laufmeter Akten zu 700 Naturkatastrophen in fast 500 Jahren sind in einem vierjährigen Projekt erforscht worden, Zivilschutzlandesrat Arnold Schuler hat am 17. Oktober) gemeinsam mit den Abteilungsdirektoren des Zivilschutzes und der Wasserschutzbauten die Ergebnisse vorgestellt.

  • Die Vorsorge an erster Stelle: Ebola-Maßnahmenplan für den Fall der Fälle

    Internationale Ebola-Meldungen nehmen zu und auch in Südtirol will man gerüstet sein. Am 15.10.2014 haben sich Expertinnen und Experten des Gesundheitsressorts, des Südtiroler Sanitätsbetriebes, des Zivilschutzes und der Berufsfeuerwehr getroffen. Es besteht kein Grund zur Beunruhigung, so der Tenor des Treffens.