Aktuelles

  • Arbeitssicherheit: Land will über Ausbildung noch verhandeln

    Um der hohen Zahl an Arbeitsunfällen beizukommen, wollen Staat und Regionen in die Ausbildung investieren. Demnach soll Verantwortlichen von Betrieben eine Basisausbildung in Sachen Arbeitssicherheit ebenso vorgeschrieben werden, wie die Weiterbildung. Südtirol will - soweit dies in dieser Materie möglich ist - eigene Wege gehen und vor allem Einfluss auf die Art der Ausbildung nehmen.

  • Arbeitsmarkt news: Reger Arbeitskräfte-Austausch mit italienischen Regionen

    LPA - Zwischen Südtirol und anderen italienischen Regionen und Provinzen gibt es einen regen Arbeitskräfte-Austausch. Das geht aus dem neuesten Informationsblatt der Landesbeobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt "Arbeitsmarkt news" hervor, das sich mit dem inneritalienischen Arbeitskräfte-Austausch befasst.

  • Neun Menschen mit Behinderung schließen ESF-Ausbildungslehrgang ab

    LPA - Mit der feierlichen Diplomübergabe an neun Absolventen durch Arbeitslandesrat Roberto Bizzo wurde heute (20.Juli) in Meran ein Arbeitsintegrationslehrgang im Bereich von Verwaltung, Informatik und Multimedialität für körperbehinderte Menschen abgeschlossen. Der neunmonatige Kurs war aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert und von der Sozialgenossenschaft "Independent L." durchgeführt worden.

  • Erwerbstätigkeit - 1. Quartal 2011 7.500 Menschen auf Arbeitsuche - ASTAT

    LPA - Wie aus einer Mitteilung des Landesinstituts für Statistik (ASTAT) hervorgeht, beläuft sich die Erwerbsquote im ersten Quartal 2011 in Südtirol auf 73,7% und die nicht saisonbereinigte Arbeitslosenquote auf 3,0%. 7.500 Personen sind auf Arbeitsuche.

  • Arbeitssicherheit: Ausbildungskampagne läuft weiter

    LPA - Ausbildungsprojekte zur Arbeitssicherheit werden vom Land Südtirol weiterhin gefördert. 200.000 Euro an Landesmitteln stehen derzeit dafür zur Verfügung. Mit der außerordentlichen Ausbildungskampagne im Bereich Arbeitssicherheit hat sich gestern (7. Juni) das Landeskoordinierungskomitee für Arbeitssicherheit unter dem Vorsitz von Landesrat Roberto Bizzo befasst.

  • "Arbeitsmarkt news": Arbeitswelt und demografischer Wandel

    LPA - Die Beobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt liefert mit der neuesten Ausgabe des Informationsblattes "Arbeitsmarkt news" eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der Tagung "Arbeitswelt und demografischer Wandel". Das Informationsblatt vervollständigt die Tagungsunterlagen, die auf der Homepage der Landesabteilung Arbeit zu finden sind.

  • Weibliches Unternehmertum: LR Bizzo stellte neue Richtlinien vor

    LPA - Für die Stärkung des weiblichen Unternehmertums hat sich Landesrat Roberto Bizzo bei einer Informationsveranstaltung am Bozner Sitz der gesamtstaatlichen Handwerkervereinigung CNA in Bozen ausgesprochen. Gemeinsam mit der Direktorin im Landesamt für die Entwicklung des Genossenschaftswesens, Manuela Paulmichl, informierte er über die Hilfestellungen des Landes für Unternehmerinnen.

  • Landes-Arbeitskommission: 50 Arbeitsgenehmigungen für Hochqualifizierte

    LPA - Die Landes-Arbeitskommission hat bei ihrer gestrigen (5. Juli) Sitzung 50 zusätzliche saisonale Arbeitsgenehmigungen für Arbeitnehmer aus Nicht-EU-Ländern genehmigt; damit ist den Bedürfnissen insbesondere des Gastgewerbes nach spezialisierten Arbeitskräften Rechnung getragen worden.

  • Beobachtungsstelle Arbeitsmarkt: Broschüre mit Schaubildern erhältlich

    LPA - Zum zehnten Mal hat heuer die Beobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt der Landesabteilung Arbeit die bewährte Broschüre mit Schaubildern zum Südtiroler Arbeitsmarkt erstellt. In dieser Broschüre sind die Daten zum Südtiroler Arbeitsmarkt bis zum Jahr 2010 in knapp 200 verschiedenen Diagrammen zusammengefasst.

  • Erneut Baustelle in St. Ulrich/Gröden beschlagnahmt

    LPA - Heute Nachmittag, 8. Juni, musste in St. Ulrich in Gröden eine Baustelle erneut beschlagnahmt werden. „Es ist absolut ungewöhnlich und noch nie vorgekommen, dass eine Baustelle innerhalb von 14 Tagen zwei Mal aus Sicherheitsgründen geschlossen werden muss“, zeigt sich der Direktor der Landesabteilung Arbeit, Helmuth Sinn, verärgert und gleichzeitig besorgt.