News

  • Zivilschutzbrowser: Informationen und Schulungen für Anwender

    Zivilschutzbrowser

    Das Projekt "Zivilschutzkriseninformationssystem" ist vor dreieinhalb Jahren in der Landesabteilung Brand- und Zivilschutz angelaufen und hat mit der Anwendung "Zivilschutzbrowser" Form angenommen. Seither wurde in die Geodatensammlung der risikorelevanten Themenbereiche und in Informationsveranstaltungen und Schulungen investiert.

  • LRin Deeg verabschiedet pensionierte Landesbedienstete

    Die jungen Ruheständler (Foto LPA)

    Genau 156 Landesbedienstete sind 2014 in den Ruhestand getreten. Ein Teil davon wurde am Abend des 12. Mai von Personallandesrätin Waltraud Deeg und Generaldirektor Hanspeter Staffler im Rahmen einer "Pensionistenfeier" an der Fachschule für Hauswirtschaft "Frankenberg" in Tisens offiziell verabschiedet. Eine zweite Feier für die östliche Landeshälfte findet demnächst in Brixen statt.

  • LR Schuler bei Tagung der Lawinenwarndienste: Wertvolle Zusammenarbeit

    Lawinenwarndienstmitarbeiter

    An die 40 Mitarbeiter der Lawinenwarndienste aus Südtirol, Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, Steiermark, Kärnten, Slowenien, Bayern und der Schweiz tauschen sich seit gestern (6. Mai) auf Schloss Rechtenthal in Tramin über den wetter- und lawinentechnischen Verlauf des vergangenen Winters aus. Zivilschutzlandesrat Schuler wies auf den Wert der Zusammenarbeit hin.

  • Bahnhof Bozen: Aufenthaltsraum für Flüchtlinge auf Durchreise verfügbar

    Seit Samstag (2. Mai) steht ein Aufenthaltsraum für die am Bozner Bahnhof ankommenden Flüchtlinge, die auf Durchreise sind, zur Verfügung. "Dieser Raum dient in erster Linie als Unterstützungspunkt", erklärt Soziallandesrätin Martha Stocker.

  • Lawinenwarndienste tagen am 6. und 7. Mai in Tramin

    An die 30 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Lawinenwarndienste aus Südtirol, Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, Steiermark, Kärnten, Slowenien, Bayern und der Schweiz tauschen sich am 6. und 7. Mai auf Schloss Rechtenthal in Tramin über den wetter- und lawinentechnischen Verlauf des vergangenen Winters aus und diskutieren verschiedene Fachthemen.

  • Landeswetterdienst: April war trocken, warm und sonnenreich

    Trotz des flächendeckenden Regens der vergangenen Stunden geht der heute ausklingende April in ganz Südtirol als trockener Monat in die Wettergeschichte ein, fassen die Meteorologen des Landeswetterdienstes ihren Rückblick zusammen.

  • Zivilschutz: Aosta informiert sich in Südtirol

    Besuch der Aostaner Delegation in der LNZ in Bozen (v.li.) Mauro Cometto, Antonio Liriti, Matteo Vischi der Landesabteilung Brand- und Zivilschutz und Elena Borin

    Drei Vertreter der Associazione Nazionale Pubbliche Assistenze ANPAS aus dem Aostatal haben sich zwei Tage lang eingehend darüber informiert, wie Rettungsdienste und Zivilschutz in Südtirol aufgebaut sind. Begleitet wurden sie dabei von Markus Leimegger vom Weißen Kreuz.

  • Tunnels Karneid und Kampenn: Lüftung bei Brandfall getestet

    Ein Brand im Tunnel wird simuliert (Foto LPA)

    Bei der rund 100 Meter langen Einhausung zwischen den beiden Tunnels Karneid und Kampenn auf der Eggentaler Staatsstraße wurde am Abend des 22. April der Brand eines Autos simuliert, um die Lüftungssysteme der Tunnels zu testen. "Bis zwei Uhr am Morgen wurden drei Szenarien durchgeprobt; sämtliche Tests haben gezeigt, dass die Lüftung einwandfrei funktioniert", sagt Helmut Verginer vom Straßendienst.

  • Waldbrand: Derzeit erhöhtes Risiko

    Um Waldbrände wie jenen im Bild zu vermeiden, ist derzeit erhöhte Vorsicht angesagt.

    Derzeit, weist der Direktor des Landesamtes für Forstverwaltung Florian Blaas hin, besteht wegen der anhaltenden Trockenheit ein erhöhtes Waldbrandrisiko, wie die glücklicherweise geringfügigen Waldbrände der letzten Tage gezeigt haben.

  • Landesregierung zu Flüchtlingsaufnahme: Nicht aus Verantwortung stehlen

    Flüchtlinge

    "Südtirol wird sich angesichts der Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer nicht aus der Verantwortung stehlen, sondern weitere Zeichen der Solidarität und Menschlichkeit setzen", erklärte Landeshauptmann Arno Kompatscher nach der Sitzung der Landesregierung über die Strategie des Landes bei der Flüchtlingsunterbringung mit Unterstützung der Gemeinden.