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  • Landeswetterdienst: November äußerst trocken und mild

    Was nicht vom Himmel fällt, muss künstlich erzeugt werden: Die Wetterkamera zeigt den Einsatz von Schneekanonen in St. Vigil in Enneberg.

    Dieser November wird als außergewöhnlich trockener Monat in die Wettergeschichte eingehen: Im Raum Bozen erfolgte 30 Tage lang kein Niederschlag - das gab es in der 160-jährigen Messreihe im November bisher nur ein Mal, und zwar im Jahr 1924, heißt es im Monatsrückblick des Landeswetterdienstes.

  • Neue Agentur für Bevölkerungsschutz: Weiterentwicklung - Dienste bleiben

    Führungskräfte (v.li.): BF-Kdt E. Preyer, Amtsdirektor G. Walcher, BF-Vize-Kdt F. Alber, BRD-Chef E. Winkler, LR A. Schuler, FF-Präsident W. Gapp, Ressortdirektor Unterweger, Direktor Pollinger und Stauanlagendirektor A. Magno (Foto LPA)

    Bündelung der Kompetenz und schlankerer Aufbau: Zu diesem Zweck wurde die Agentur für Bevölkerungsschutz gegründet, in der die bisherige Abteilung Zivilschutz und die Abteilung Wasserschutzbauten sowie der operative Bereich Berufsfeuerwehr, Feuerwehrwesen und Brandverhütung zusammenfließen. Landesrat Schuler und Direktor Pollinger haben die Agentur heute (30. November) vorgestellt.

  • Führungsspitze der Messe Bozen bei Landesrat Schuler

    Zusammenarbeit vor allem in den Bereichen Landwirtschaft und Bevölkerungsschutz (v.li.): Messe-Direktor Mur und Messe-Präsident Hilpold bei Landesrat Schuler.(Foto LPA)

    Bei einem Antrittsbesuch haben Messe-Präsident Hilpold und Messe-Direktor Mur mit Landesrat Schuler am 26. November ihre Anliegen besprochen und die Bedeutung der Zusammenarbeit hervorgehoben.

  • Neue Agentur für Bevölkerungsschutz: Vorstellung am Montag

    Zivilschutzlandesrat Schuler wird die neue Agentur für Bevölkerungsschutz, in der die Landesabteilungen Zivilschutz und Wasserschutzbauten sowie die Berufsfeuerwehr zusammenfließen, im Rahmen einer Pressekonferenz am Montag, dem 30. November, vorstellen.

  • Fünf neue Wetterstationen - Messdaten aller 82 nun online abrufbar

    Eine von fünf neuen Wetterstationen, jene auf dem Schneemessfeld Melag Pratznerberg auf 2450 Metern Meereshöhe. (Foto LPA)

    Das Hydrographische Amt der Landesabteilung Brand- und Zivilschutz hat fünf neue Wetterstationen errichtet. Zwei davon befinden sich im bewohnten Gebiet der Gemeinden Jenesien und Sterzing, drei weitere auf Schneemessfeldern auf einer Höhe von etwa 2000 Metern in Langtaufers (Melag Pratznerberg), oberhalb von Ratschings (Wasserfaller Alm) sowie auf der Timmelsalm im hinteren Passeiertal.

  • Hochwasserübung: An die 300 Personen proben für den Ernstfall

    (sitzend) Einsatzleiter Martin Gasser, (stehend v.li.) Sibylle Saltuari vom Regierungskommissariat, Landesfeuerwehrpräsident Wolfram Gapp, Notarzt Simon Frings, Landesrat Schuler, Oberst Pier Luigi Verdicchia, Leiterin Stab Francesca Monti.(Foto LPA)

    Es regnet stark, die Falschauer tritt über die Ufer, bei Gragazon erodiert das Ufer der Etsch: 292 Beteiligte haben am Samstag (14. November) für den Ernstfall geprobt und eine Hochwasserübung abgehalten. "Diese Übungen", unterstreicht Zivilschutzlandesrat Schuler, "sind notwendig, um für außergewöhnliche Situationen gerüstet zu sein".

  • Hochwasserübung: Am Samstag wird wieder für den Ernstfall geprobt

    Hochwasserübung (Foto LPA)

    Wie jedes Jahr wird auch heuer im Zuge der Hochwasserübung geprüft, ob die Hochwasseralarmierung laut Alarm- und Einsatzplan des Landes und die Kommunikation zwischen allen Einsatzbeteiligten funktionieren. An der Übung an Etsch und Eisack an diesem Samstagnachmittag (14. November) können auch Medienvertreter teilnehmen.

  • Wetterrückblick Oktober: Ein durchschnittlicher Monat

    Nebel über Bozen: Blick vom Gantkofel (Foto LPA)

    Im Oktober lagen die Temperaturen südtirolweit ziemlich genau im Bereich der langjährigen Durchschnittswerte, heißt es vom Wetterdienst des Landes. Bis weit in die nächste Woche hinein soll es in Südtirol ruhiges, sonniges Herbstwetter geben, so der Meteorologe Dieter Peterlin.

  • Hydrografisches Amt sucht technischen Experten

    Die Landesverwaltung, und zwar die Landesabteilung Brand- und Zivilschutz, sucht für das Hydrografische Amt in Bozen einen technischen Experten oder eine technische Expertin. Die Personalabteilung hat einen öffentlichen Wettbewerb ausgeschrieben, um diese Vollzeitstelle unbefristet zu besetzen. Die Bewerbungsfrist läuft bis 9. November 2015.

  • Hydrographisches Amt misst Gletscher: Eisverluste von über drei Metern

    Dieses für die vergangene Saison beispielhafte Bild zeigt den Westlichen Rieserferner bei starker Eisschmelze im Hochsommer (22. Juli) (Foto LPA)

    Die vorläufigen Auswertungen von Schneezuwachs und Eisabtrag im letzten Haushaltsjahr haben überall sehr starke Massenverluste gezeigt: Dies geht aus den Abschlussbegehungen hervor, die das Hydrographische Landesamt, die Universität Innsbruck und das Italienische Gletscherkomitee in diesen Tagen vorgenommen haben.